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Ambulantes Operieren nach § 115 b SGB V





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Hybrid-DRG sollen 2028 enden

Hybrid-DRG sollen ab 2028 abgeschafft werden - Änderungsantrag (Deutsches Ärzteblatt, PDF, 695 kB).


Ein Änderungsantrag zum Notfallreformgesetz sieht das Ende der sektorengleichen Vergütung nach § 115 f SGB V vor. Für 2027 soll eine Übergangsregelung gelten, die Leistungen ohne Übernachtung nach dem EBM vergütet.

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Das Krankenhaus Penzberg wird ab 2027 in eine süV umgewandelt

Krankenhaus in Penzberg: Ab Januar 2027 ohne Chirurgie und 24-Stunden-Notaufnahme (Pressemeldung).


Das Krankenhaus Penzberg der Starnberger Kliniken verliert zum 1. Januar 2027 den Status als Grund- und Regelversorger. Die 24-Stunden-Notaufnahme, die Intensivstation und die stationäre Chirurgie entfallen. Das Haus wird zum Sektorenübergreifenden Versorger, kurz SüV.

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OSK: Wirtschaftliche Stabilisierung als Hauptziel

Neuer Geschäftsführer der Oberschwabenklinik erläutert, wie die Klinik-Verluste reduziert werden sollen (Schwäbische Zeitung).


Für die wirtschaftliche Stabilisierung der Oberschwabenkliniken werde als zentraler Baustein ein neu gebündeltes Kapazitätsmanagement, das OP-Management, Bettenmanagement und weitere Bereiche des täglichen Leistungsbetriebs zusammenführt, etabliert und der Geschäftsführung direkt unterstellt. Ziel sei, entstehende Engpass-Situationen frühzeitig zu erfassen und die Steuerung entsprechend anzupassen.

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Mölnlycke Hidden Capacity Report

Hidden Capacity Report zeigt ungenutzte Kapazität und POtenziale bei ambulanten Eingriffen (Mölnlycke Health Care).


Der MedTech-Konzern Mölnlycke Health Care hat mit dem Hidden Capacity Report eine internationale Untersuchung veröffentlicht, die erhebliche Ausbaupotenziale bei der Tageschirurgie zur Steigerung von Effizienz und Behandlungskapazität identifiziert. Der Fortschritt werde dabei häufiger durch Umsetzung und Prozessgestaltung begrenzt als durch die eigentliche klinische Machbarkeit.

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Ambulantes Operieren geht ohne Anästhesie nicht...

Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) warnt vor "Anästhesie-Flaschenhals" durch Budgetierung (Deutsches Ärzteblatt).


BDA-Vizepräsident Frank Vescia erläutert, ein Operateur könne noch Kapazitäten haben und einen Patienten ambulant operieren wollen, doch wenn der Anästhesist sein vergütetes Leistungsvolumen bereits ausgeschöpft habe, werde die Anästhesie zum Flaschenhals des ambulanten Operierens.

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Sinkende Zahl an Belegabteilungen

Zahl der Belegabteilungen um 22 Prozent zurückgegangen (Deutsches Ärzteblatt).


der Bundesverband der Belegärzte und Belegkrankenhäuser (BdB) fordert, geplante Reformen im Gesundheitswesen dürften die belegärztliche Versorgung nicht weiter schwächen, sondern sollten sie als kosteneffektive Versorgungsform stärken.

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Hybrid-DRG führen zu Veränderungen im Medizincontrolling

Ambulante Operationen und Hybrid-DRG: Neue Herausforderungen für das Medizincontrolling im Krankenhaus (KU 09/2026).


Bis 2030 sollen rund zwei Millionen bisher stationäre Fälle über Hybrid-DRGs vergütet werden. Für Krankenhäuser und ihr Medizincontrolling bedeutet das einen tiefgreifenden Wandel der Erlös- und Organisationsstrukturen.

Für Krankenhäuser bedeutet das einen tiefgreifenden Wandel der Erlös- und Organisationsstrukturen.

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Diako Bremen: Transformation des Standortes hänge von der Landesfinanzierung ab

Das Diakoniekrankenhaus Bremen investiert 60 Millionen Euro – Fördermittel nötig (Kreiszeitung).


Das freigemeinnützige Diako-Krankenhaus in Bremen plant einen viergeschossigen Neubau mit sektorübergreifendem Notfallzentrum. Ohne Förderung durch das Land Bremen werde die Investition verschoben.

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Uniklinik Dresden: Klinikübergreifende Zentralisierung ambulanter Operationen im Blick

Uniklinikum Dresden baut Ambulantes Operieren im neuen Ambulanten OP-Zentrum (AOPZ) aus (Mediennachricht).


Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat im ersten Halbjahr 2026 über 5.100 ambulante Operationen durchgeführt und damit bereits zwei Drittel der Gesamtbilanz von 2025 erreicht.

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Krankenhaus Kösching wird zum Gesundheitszentrum

Geburtshilfe weg, Notaufnahme adé, Krankenhaus geschlossen: So verändert die Ambulantisierung Bayerns Kliniklandschaft (Bayerischer Rundfunk).


Seit dem 1. August ist die Notaufnahme im Krankenhaus Kösching geschlossen, stattdessen gibt es eine Notfallambulanz für leichtere Fälle.

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Az. L 10 KR 677/24 KH: Begleitender OPS-Zusatzkode unmaßgeblich für stationäre Durchführung einer AOP

Az. L 10 KR 677/24 KH: Parallelentscheidung zur Nachlieferung der medizinischen Begründung bei AOP-Leistungen, Begründungspflicht für eine stationäre AOP-Leistung gemäß der Hauptprozedur (Urteilsbesprechung).


Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat einer Klinik die volle Vergütung für eine stationär durchgeführte Leistenhernien-Operation zugesprochen, mit Streitwert 2.698,32 Euro.

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Nachlieferung einer MBEG verzögert Rechnungsfälligkeit

Az. L 10 KR 459/25 KH: LSG NRW: Nachlieferung der medizinischen Begründung bei mehreren AOP-Leistungen zulässig, kein Erörterungsverfahren erforderlich (Urteilsbegründung).


Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat einer Klinik die Vergütung für eine stationär durchgeführte Kniearthroskopie mit drei AOP-Katalog-Prozeduren zugesprochen, allerdings mit späterem Verzinsungsbeginn.

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A Comparative Time-Based Profit Analysis of Retinal and Cataract Surgery in Ambulatory Surgery Centers

A Comparative Time-Based Profit Analysis of Retinal and Cataract Surgery in Ambulatory Surgery Centers (Sage Journals).


Eine Studie zur zeitadjustierten Wirtschaftlichkeit von Netzhaut- und Kataraktoperationen untersucht, wie die Ökonomie ambulanter Operationszentren den Zugang zu dringlicher Versorgung beeinflusst.

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Klinikimmobilie in Tettnang soll ambulantes Operationszentrum beherbergen

Kreistagsbeschluss: Krankenhaus Tettnang soll ambulantes Operationszentrum erhalten (Wochenblatt).


Der Kreistag des Bodenseekreises hat am 28. Juli den Rückkauf des Grundstücks und der Klinikgebäude am früheren Klinikstandort Tettnang beschlossen.

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Az. L 11 KR 3744/25: MBEG ausreichend, fehlende Einweisungsdiagnose verschiebt Fälligkeit

Az. L 11 KR 3744/25: Krankenkasse kann keine überzogenen Anforderungen an die medizinische Begründung stellen, fehlende Einweisungsdiagnose führt zu verkürzter Verzinsung (Urteilsbegründung).


Das LSG Baden-Württemberg hat einer Universitätsklinik die Vergütung für eine beidseitige Augenlid-Operation zugesprochen, mit reduzierter Verzinsung wegen verspäteter Übermittlung der Einweisungsdiagnose.

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Az. L 11 KR 3928/25: Auch auf die Einweisungsdiagnose kommt es an

Az. L 11 KR 3928/25: Medizinische Begründung müsse lediglich erkennen lassen, weshalb ausnahmsweise eine stationäre Behandlung erforderlich war (Urteilsbegründung).


Das LSG Baden-Württemberg hat einer Klinik im Wesentlichen die volle Vergütung für eine ursprünglich als ambulant vorgesehene AOP-Leistung zugesprochen, allerdings mit einer reduzierten Verzinsung wegen verspäteter Übermittlung der Einweisungsdiagnose.

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Medizinisch-Pflegerisches Zentrum (MPZ) kommt nicht

Zu teuer: Die Pläne für ein millionenschweres Medizinisch-Pflegerisches Zentrum in Spaichingen sind abgesagt worden (Schwäbische Zeitung).


Die privaten Investoren für das geplante Medizinisch-Pflegerische Zentrum (MPZ) in Spaichingen haben ihre Beteiligung zurückgezogen.

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Ambulantes OP-Zentrum in Chemnitz erfolgreich gestartet

Poliklinik gGmbH Chemnitz: Positive erste Bilanz des neuen Ambulanten OP-Zentrums (AOZ) (Medienmitteilung).


Das AOZ ergänzt das ambulante Versorgungsangebot der Praxiswelt Chemnitz und bietet moderne Rahmenbedingungen für operative Eingriffe.

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BStabG: Anästhesisten sehen Risiken für ambulantes Operieren

Das GKV-Beitragssatzstabilitätsgesetz schwäche ausgerechnet die Strukturen, die politisch eigentlich gestärkt werden sollen, z.B. das ambulante Operieren (Medienmeldung).


Der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) sieht im vom Bundestag verabschiedeten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erhebliche Risiken für die ambulante und stationäre Patientenversorgung.

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UK Augsburg: Ambulantes OP-Zentrum verbessert medizinische Versorgung

Für etwa 35 Millionen Euro errichtet das Universitätsklinikum Augsburg ein ambulantes OP-Zentrum (Medienaussendung).


Das Universitätsklinikum Augsburg errichtet in Modulbauweise unmittelbar vor der Zentralen Notaufnahme ein Ambulantes OP-Zentrum mit vier hochmodernen Sälen für planbare Eingriffe – Inbetriebnahme ist für den 31. August 2027 geplant.

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EBM und AOP-Katalog bei Gastro-& Jejunostomien angepasst

Ambulantes Operieren: EBM und AOP-Katalog zum 01.07.2026 angepasst (KBV).


Der Bewertungsausschuss hat zum 1. Juli 2026 neue Gebührenordnungspositionen für den Wechsel und das Entfernen von Gastrostomie- und Jejunostomiekathetern in den EBM aufgenommen und damit einen weiteren Teil der bislang mit Sternchen gekennzeichneten AOP-Katalog-Leistungen auf eine reguläre Abrechnungsgrundlage gehoben.

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Uniklinik Regensburg mit neuem Tagesliegerbereich

Neuer ICA-Tagesliegerbereich am Universitätsklinikum Regensburg nimmt Betrieb auf (Mediennachricht).


Das Universitätsklinikum Regensburg nimmt mit dem ICA (Interdisziplinäres Centrum für ambulante Medizin) einen neuen Tagesliegerbereich in Betrieb, der ambulante Eingriffe aus sechs Fachabteilungen unter einem Dach bündelt.

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AOP-Vertrag: Änderungsvereinbarung zur Anlage 1 ab 01.07.2026

Änderungsvereinbarung zur Anlage 1 (Katalog ambulant durchführbarer Operationen, stationsersetzender Eingriffe und stationsersetzender Behandlungen) des Vertrages gemäß § 115 b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) (DKG, PDF, 98 kB).
Abschnitt 2 der Anlage 1 des Vertrages nach § 115 b SGB V mit Wirkung ab 01.07.2026 (DKG, PDF, 269 kB).


AOP-Vertrag: Erforderliche Anpassungen zur Umsetzung des Beschlusses des Bewertungsausschusses in seiner 841. Sitzung sowie Anpassung der Gebührenordnungspositionen zum OPS-Kode 8-640.0 Kardioversion mit Wirkung zum 01.07.2026

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Regionales Gesundheitszentrum in Lehrte am Start

Das Klinikum Region Hannover KRH eröffnet ein Regionales Gesundheitszentrum in Lehrte - Ambulante und stationäre Versorgungsangebote unter einem Dach (Mediennachricht).


Die Verlagerung der Inneren Medizin mit Geriatrie und Schmerztherapie von Lehrte nach Großburgwedel ist abgeschlossen – das KRH Klinikum Lehrte wird damit planmäßig zum Regionalen Gesundheitszentrum (RGZ) umgebaut.