Kompendium zum Pauschalierenden Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) - Basiswissen zur Systematik, sozialrechtlichen Grundlagen, Regelwerken und Schlüsselverzeichnissen und Grundsätzen der Begutachtung

Der MDK Baden-Württemberg legt ein als Kompendium bezeichnetes Werk zur Unterstützung bei der Begutachtung psychiatrischer Abrechnungskonstellationen im PEPP-Entgeltsystem vor und gibt zum Einstieg in die komplexe Thematik einen Überblick mit dem Basiswissen zur Systematik, sozialrechtlichen Grundlagen, Regelwerken und Schlüsselverzeichnissen und Grundsätzen der Begutachtung.

Auszug aus dem Vorwort:


[...] Für das Jahr 2018 fallen die Änderungen im PEPP-System sowie in den relevanten Regelwerten erneut moderat aus. Dies dürfte den meisten Anwendern bei dem doch mit erheblichem Aufwand verbundenen Umstellungsprozess entgegen kommen.


Die wesentliche Neuerung im Jahr 2018 ist die Einführung der neuen Versorgungsform der stationsäquivalenten Behandlung, die als sektorenübergreifende Behandlungsform aufgefasst werden kann und zu einem Umdenken in den bisherigen Systemkategorien führen wird. Die Umsetzung und Etablierung der stationsäquivalenten Behandlung wird eine der Herausforderungen des Jahres 2018 sein.


[...] Weiterhin werden wir an verschiedenen Stellen die Bezeichnung „PEPP“ verwenden, um zum einen die zu Grunde liegenden Vergütungsgruppen

des neuen Entgeltsystems abzubilden, zum anderen, da auch nach leichter Revision des ursprünglich geplanten Systems bislang keine neue Bezeichnung des Systems etabliert ist.


Kompendium zum Pauschalierenden Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) - Basiswissen zur Systematik, sozialrechtlichen Grundlagen, Regelwerken und Schlüsselverzeichnissen und Grundsätzen der Begutachtung (MDK Baden-Württemberg, PDF, 735 kB).