Fresenius ordnet das stationäre Reha-Geschäft im Konzern neu

Fresenius ordnet das stationäre Reha-Geschäft im Konzern neu und schafft damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum von Fresenius Helios und Fresenius Vamed. Zum 1. Juli 2018 werden 38 Gesundheitseinrichtungen und 13 Service-Gesellschaften in Deutschland mit Schwerpunkt auf stationärer Rehabilitation und Pflege von Fresenius Helios auf Fresenius Vamed übertragen. Damit stärkt Fresenius Vamed seine Position als ein führender Anbieter der Post-Akutversorgung in Europa. Fresenius Helios konzentriert sich künftig noch stärker auf das Akut-Klinikgeschäft und dessen weitere Internationalisierung.


Das Transaktionsvolumen beträgt 485 Mio €, inklusive der Übernahme von

Netto-Finanzverbindlichkeiten von 15 Mio €. Die Finanzierung erfolgt

konzernintern. Das zu übertragende stationäre Reha-Geschäft wird im Jahr 2018

voraussichtlich einen Umsatz von rund 460 Mio € und einen EBIT von rund 37 Mio

€ erzielen.


Im Zuge der Transaktion übernimmt Fresenius Vamed auch die rund 7.700

Mitarbeiter dieses Bereichs (Pressemitteilung).