Regiomed-Kliniken 2017 mit positivem Jahresabschluss

In der heutigen Aufsichtsratssitzung der REGIOMED-KLINIKEN GmbH wurde der Jahresabschluss für das vergangene Jahr festgestellt. Auch im Geschäftsjahr 2017 konnte REGIOMED wieder ein positives Jahresergebnis erzielen. Mit Blick auf die strukturpolitischen Rahmenbedingungen, die Förderverfahren und steigender Dokumentationspflichten stehen alle Krankenhäuser in Deutschland vor zunehmenden Herausforderungen. Umso erfreulicher ist es, dass sich REGIOMED seit der Gründung vor zehn Jahren seine Position als kommunaler Gesundheitsverbund fortwährend ausbauen konnte.


Die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in unserer Region ist heute

wichtiger denn je. Seit zehn Jahren steht der REGIOMED-Verbund für die

medizinische und pflegerische Daseinsvorsorge unter kommunaler Trägerschaft und

kann durch den Zusammenschluss zu einem bundesländerübergreifenden

Gesundheitsverbund Spitzenmedizin mit einem umfassenden Leistungsspektrum

anbieten. "Ein erwirtschafteter Überschuss in unserem Verbund kommt direkt der

Patientenversorgung zu Gute", erläutert Aufsichtsratsvorsitzender Christian

Meißner die wesentliche Bedeutung des kommunalen Gesundheitsverbundes und

unterstreicht damit die Zukunftsfähigkeit von REGIOMED.


Aufsichtsrat beschließt neuen Chefarzt für Coburg.

Für die Klinik in Coburg wurde ein neuer Chefarzt verpflichtet. Herr PD Dr.

med. Georg Breuer wird zum 01.07.2018 als Chefarzt der anästhesiologischen

Abteilung im REGIOMED Klinikum Coburg sowie als Zentrumsleiter aller

anästhesiologischen Abteilungen im REGIOMED-Verbund berufen und tritt damit die

Nachfolge des Herrn PD Dr. Steffen Probst, bisheriger Chefarzt im REGIOMED

Klinikum Coburg, an, der altersbedingt zum 30.06.2018 ausscheiden wird.


Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet erklärt: "Zehn Jahre nach Gründung des

Zusammenschlusses können wir auf viele positive Schritte zurückblicken. Ein

beständiger Verbund mit renommierten Ärzten, gut ausgebildeten, engagierten

Mitarbeitern und dem Mut zur stetigen Erneuerung sichert der gesamten Region

die Gesundheitsversorgung. Wir sind stolz auf das, was wir in den letzten zehn

Jahren geschafft haben, und stellen uns gerne den Herausforderungen, die

künftig auf uns warten."

(Pressemitteilung).