Weg frei für Fusion zur Immanuel Albertinen Diakonie

Sowohl die Gemeindeversammlung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R., Alleingesellschafterin der Immanuel Diakonie, als auch die Mitgliederversammlung des Albertinen-Diakoniewerks e.V. haben am 26. Juni (in Berlin) bzw. am 30. Juni (in Hamburg) mit überwältigender

Zustimmung den Weg für die Fusion von Immanuel Diakonie und Albertinen-Diakoniewerk zur Immanuel Albertinen Diakonie freigemacht. In den nächsten sechs Monaten werden nun die rechtlichen Umsetzungsschritte vollzogen, um zum 1. Januar 2019 mit dem fusionierten Unternehmen zu starten.


Vorangegangen waren weitreichende Informationen und Diskussionen in

Mitgliederversammlungen und Workshops. Umfangreich wurde auch die Website

http://www.immanuelalbertinen.de genutzt.


„Mit diesem notwendigen juristischen, aber auch wichtigen moralischen Zuspruch

der Gesellschafter können wir nun mit allen gemeinsam die Segel für die Zukunft

in der Immanuel Albertinen Diakonie setzen“, so Udo Schmidt, Geschäftsführender

Direktor der Immanuel Diakonie.


„Unseren Vereinsmitgliedern ist wichtig, dass wir als Immanuel Albertinen

Diakonie zeigen können, wie wichtig und unverzichtbar diakonisches Handeln in

dieser Gesellschaft ist und bleibt“, stellt Matthias Scheller,

Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerks e.V., heraus.


Wichtigstes Anliegen des Zusammenschlusses ist es, für Patienten, Bewohner,

Gäste, Klienten und Kunden gemeinschaftlich ein noch besseres und für die

Beschäftigten noch attraktiveres diakonisches Unternehmen werden zu können.

Diesem Prinzip folgend, werden jetzt eine Vielzahl von Projektgruppen gebildet.

Themen sind beispielweise der Austausch von Best Practice-Modellen

medizinischer oder therapeutischer Zusammenarbeit, die Optimierung der

Gewinnung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder die Schaffung

einheitlicher IT- und Softwarestrukturen.

(Pressemitteilung).