Hunsrück Klinik Simmern mit neuem Kaufmännischen Direktor

Rainer Frischmann (re.) zeichnet seit dem 1. Juli verantwortlich für die betriebswirtschaftliche Balance der Hunsrück Klinik Simmern. Der 49-Jährige tritt die Nachfolge von Manuel Seidel (li.) an, der nach erfolgter Übergabe als Kaufmännischer Direktor ans Diakonie Krankenhaus mit den Standorten Bad Kreuznach und Kirn wechselt.


Rainer Frischmann kommt aus Mannheim und verfügt über fundierte Erfahrung im

Krankenhausmanagement. Diese erwarb er unter anderem an der

Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Frankfurt und am Zentralinstitut für

Seelische Gesundheit in Mannheim. 2010 bis 2017 war er Verwaltungsdirektor des

Agaplesion Bethanien Krankenhauses in Heidelberg, einem geriatrischen

Fachkrankenhaus. Zuletzt war er in gleicher Position für die Karlsruher

Paracelsus Kliniken tätig.


Rainer Frischmann absolvierte in Mannheim ein Studium der

Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Krankenhauswesen, das er als

Diplom-Kaufmann abschloss. Er ist verheiratet und freut sich auf die neuen

Herausforderungen, die ihn an der Hunsrück Klinik in Simmern erwarten.

Gemeinsam mit den Direktoriumsmitgliedern Dr. Hans-Peter Mayer als Ärztlichem

Direktor und Kristina Theodoropoulos als Pflegedirektorin führt Rainer

Frischmann das operative Geschäft der Hunsrück Klinik, die 266 Betten hat und

knapp 600 Mitarbeitende zählt. 2017 begaben sich fast 11.000 Patientinnen und

Patienten dorthin in stationäre Behandlung, 16.650 ambulante Fälle mit mehr als

38.000 Besuchen fanden in der Klinik medizinische Hilfe.


Gut aufgestellt


„Wir freuen uns, dass wir mit Rainer Frischmann jemanden mit großer Expertise

im Krankenhaussektor für uns gewinnen konnten“, sagt Dr. Thorsten Junkermann,

Geschäftsführer des Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize der Stiftung

kreuznacher diakonie. Die Hunsrück Klinik ist dank des Engagements und

Sachverstands von Manuel Seidel auch strukturell sehr gut aufgestellt. Wir

wünschen Herrn Frischmann und seinen Mitstreitern im Direktorium, dass sie

diesen Weg weiterhin erfolgreich fortsetzen.“ (Pressemitteilung).