Klinikum Itzehoe mit neuer Führungsstruktur

Neue Aufgabenfelder werden übernommen, neue Projekte angeschoben – das Klinikum Itzehoe wächst und entwickelt sich stetig weiter. „Das hat eine Anpassung der Führungsstruktur notwendig gemacht“, sagt Krankenhausdirektor Bernhard Ziegler. Als verantwortliches Gremium wurde ein geschäftsführender Vorstand etabliert, der aus den Mitgliedern des bisherigen Direktoriums besteht. Ergänzend dazu wirkt künftig der erweiterte Vorstand an Entscheidungen mit. Dieser besteht aus den Stellvertretern des Krankenhausdirektors, des Ärztlichen Direktors und des Pflegedirektors sowie der neu geschaffenen Position der Kaufmännischen Leitung.


Diese sei nicht zuletzt notwendig

geworden, um Aufgaben zu übernehmen, die im Zuge des Wachstums neu entstehen, erklärt

Ziegler. Dazu gehören unter anderem das Management des neuen Bildungszentrums und

Absprachen mit dem Betreiber des geplanten Hotels.

„Die beiden Vorstandsgremien tragen gemeinsam die Gesamtverantwortung für alle

Geschäftsbereiche des Klinikums“, erläutert Verbandsvorsteher Dr. Reinhold Wenzlaff. „So

können die komplexer werdenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern

verteilt werden.“ Zugleich sei sichergestellt, dass mehr Wissen, unterschiedliche Sichtweisen

und Einschätzungen in die Diskussion und die Entscheidungsfindung einfließen.

Die Stelle der Kaufmännischen Leitung wurde mit Hannah Maria Werner besetzt, die damit

aus der Elternzeit zurückkehrt. Die 33-Jährige hat das Klinikum Itzehoe bereits während ihres

dualen Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Nordakademie in Elmshorn kennen

gelernt und ist direkt im Anschluss in den Bereich Ambulante Versorgung und

Projektmanagement eingestiegen, dessen Leitung sie wenig später übernommen hat. Zuletzt

war sie im Rahmen einer Hospitation innerhalb des 6K-Krankenhausverbundes als Referentin

des Geschäftsführers im Städtischen Krankenhaus Kiel tätig.

In Itzehoe freut sie sich nun „auf eine neue Herausforderung mit der Möglichkeit, im Vorstand

die Zukunft des Klinikums mitgestalten zu können“. Sie sehe das Haus in allen Bereichen als

leistungsfähiges und innovatives Unternehmen. „Es ist reizvoll, daran mitwirken zu können,

dass wir als hochleistungsfähiges Unternehmen nicht stehen bleiben, sondern uns

kontinuierlich weiterentwickeln und auch in den Bereichen sich wandelnder

gesundheitspolitischer Anforderungen gut aufgestellt sind.“

(Pressemitteilung).