Mangelndes Know-how und Finanzierungslücken bremsen Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft aus

Mangelndes Know-how und Finanzierungslücken bremsen Digitalisierung in Gesundheitswirtschaft aus - Umfrage der Personalberatung Rochus Mummert unter Führungskräften in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen - Stärkere Unterstützung durch Kostenträger und Politik erwünscht - Vermittlung von Digitalisierungswissen in Ausbildung noch mangelhaft Hannover, 24. Juli 2018 – Die Mehrheit der Führungskräfte in deutschen Krankenhäusern sieht bedeutende Verbesserungen durch die Digitalisierung im Gesundheitssektor: vor allem eine höhere Qualität bei der Patientenversorgung, so 71 Prozent der Befragten, effizientere Operationen und Behandlungen (67 Prozent) und Kosteneinsparungen (64 Prozent). Doch die Umsetzung von Digitalprojekten erfolgt nach wie vor nur punktuell. Die größten Stolpersteine sind zu wenig finanzielle Mittel (72 Prozent), fehlende Unterstützung durch Kostenträger und Politik (64 Prozent) und zu wenig Wissen bei den Führungskräften (51 Prozent). Das sind die zentralen Ergebnisse der diesjährigen Rochus-Mummert-Studie zur Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft, für die rund 360 Führungskräfte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen befragt wurden [...] (Rochus Mummert).