Vom Schreibtisch ans Patientenbett: Effekte einer fallbegleitenden Kodierung

Die fallbegleitende Kodierung wird gemeinhin als der „golden standard“ für die DRG-Fallkodierung im Krankenhaus angesehen. Allzu oft zögern Klinkumsvorstände jedoch, die notwendige Stellenmehrung, ohne die die zeitaufwendigere Fallbegleitung nicht durchführbar ist, zu bewilligen. Das auch als „Coder-Case-Management“ bezeichnete Verfahren bietet mögliche Optimierung in den Bereichen der Nebendiagnosen und OPS-Code-Abbildung, im Bereich der Verweildauersteuerung und der Anpassung stationärer Prozesse. Im Rahmen der Umstellung von einer aktenbasierten Kodierung hin zu einem Fallbegleitermodell stellte sich die Frage nach Kennzahlen für die Performance des geänderten Dienstleistungsmodells an einer Klinik mit mehr als 700 vollstationären Betten.

[...]


Vom Schreibtisch ans Patientenbett: Effekte einer fallbegleitenden Kodierung (Springer).


DOI: 10.1007/978-3-658-21710-5_11