Schweizer Privatspitäler: Gutachten zu Tarif- und Finanzierungsunterschieden im akutstationären Bereich zwischen öffentlichen Spitälern und Privatkliniken 2013-2016

Im Schweizer Gesundheitswesen haben sich die Kantone zu mindestens 55 Prozent an den pauschalierten akutstationären Vergütungen zu beteiligen. Diese Beiträge an die Behandlungskosten eines Patienten werden unabhängig von der Trägerschaft eines Spitals geleistet, vorausgesetzt das betreffende Spital ist auf der Spitalliste des Wohnkantons des Patienten. Nebst diesen subjektbezogenen Vergütungen entrichten die Kantone objektbezogene Beiträge, die vorwiegend öffentliche Spitäler für sogenannte gemeinwirtschaftliche Leistungen erhalten. Dies können Beiträge an Forschung und Lehre bspw. von Universitätsspitälern sein. Die Kantone dürfen nach Gesetz aber auch strukturerhaltende Zahlungen an einzelne Spitäler ausrichten. Das vorliegende Gutachten geht den nach Trägerschaft unterschiedlichen Finanzierungsquellen von Spitälern nach. Zu diesem Zweck werden offizielle Statistiken herangezogen und ausgewertet. Dazu gehören u.a. die Kennzahlen der Schweizer Spitäler (KZSS), öffentlich verfügbare Auszüge aus der Medizinischen Statistik der Krankenhäuser und die publizierten Preise (Basisfallwerte) der Spitäler. [...]


Schweizer Privatspitäler: Gutachten zu Tarif- und Finanzierungsunterschieden im akutstationären Bereich zwischen öffentlichen Spitälern und Privatkliniken 2013-2016 (Download, PDF, 3 MB).