SLindenau Profi

  • Männlich
  • Mitglied seit 9. September 2003
  • Letzte Aktivität:
Beiträge
448
Punkte
3.283
Profil-Aufrufe
3.654
  • Guten Morgen Herr SLindenau,


    haben sie eine "automatische ZE Generierung" hinbekommen?


    ...Wir werden in Orbis eine Stoffgruppe im Mengenkalkulator für das ZE anlegen. Dort kann dann jede Testung inkl. Datum dokumentiert werden. Über eine Leistungsregel wird dann pro Eintrag ein ZE erzeugt. Sollte wie bei jedem anderem ZE auch funktionieren?....


    In unserem Haus erzählen mir wieder mal was alles nicht funktioniert! Eine Generierung wäre nur über einen OPS möglich. Mit einem Kode z.B: U99.0 würde das nicht funktionieren.


    Momentan ist der Stand so, dass jeder Kodierer bei Fallfreigabe einen Zettel an die Abrechnung geben soll. Das kann es jawohl nicht sein.


    Würde mich freuen, wenn sie mir eine Info zukommen lassen würden.


    Besten Dank!

    Gruß B.Saathoff



    • Hallo

      das erste Haus wird so in einer Stunde fertig sein

      Ich gehe davon aus, dass es klappen wird

      Stoffgruppe im MK anlegen (Kategorie B1)

      ZECOVID nach Dedalus-Anleitung anlegen, ohne Kennzeichen "...nachstationär..."

      pro Testung ein Eintrag im MK inkl. Probeentnahmedatum

      RWAM-Regel mit NUB-Anzahl berücksichtigen

      die Regel zieht dann pro Eintrag ein Entgelt nach IBIL bzw. EOFM

      Sollte mal eine U07* oder U99* kodiert sein ohne Stoffgruppeneintrag gibt es eine Meldung in der Abrechnung

      S. Lindenau

  • Hallo Herr Lindenau, im Jahr 2016 hatten wir über die FZ nach §2 Abs. 2 FPV und die Frage der unmittelbar zuvor abgerechneten DRG diskutiert, Ihr Beispiel I68 - G67 - I10. Ist in Ihrem Gerichtsverfahren schon ein Urteil gefallen?
    Ich bitte um kurze Rückmeldung, da mein Problem auch noch immer nicht gelöst ist, Danke und schönes Wochenende, S. Stephan

    • Hallo,


      wir hätten eigentlich am 23.02.18 einen SG-Termin gehabt. Dieser wurde aber abgesagt.


      Ich kann Ihnen aber ein anderes Urteil nennen
      Das SG Nürnberg hat sich unter dem Az.: S 21 KR 173/17 mit der gleichen Konstellation beschäftigt und dem KH stattgegeben.


      Leider liegt mir das Urteil nicht vor. Unser Anwalt hat mir das Az. die Tage durchgegeben und wird das Urteil an unsere Richterin senden


      Gruß


      S. Lindenau

    • Guten Morgen und vielen Dank für die rasche Rückmeldung,
      Gruß, S. Stephan

  • Guten Morgen





    Wie wird anhand einer solchen Revision denn die Qualität des KH und der Kodierung ermittelt ?





    a. Anzahl der Pat. über ein Jahr - z.B. 10.000 Pat. davon 90 evtl. Änderungen bedeutet Fehlerquote unter 1% oder aber wie uns erklärt wurde





    b. 10.000 Pat. bei knapp 300 Pat. erkannte man eine Auffälligkeit, gefunden hat man dann die knapp 90 Fälle, bei denen aber noch aussteht ob sie so von den KK oder MDK anerkannt werden.





    Unsere Fehlerquote lag somit bei ca. 30% und damit Durchschnitt, so die Aussage der Firma !





    Ich persönlich sehe eher Variante a als Maßstab





    Wie seht ihr das, freue mich über Rückmeldungen





    Gruß
    TD