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  • Siehe BSG-Urteil vom 10.03.2015, B 1 KR 3/15 R. Hier wird dargestellt, dass es Krankenhäusern verwehrt ist, vorzeitige („blutige“) Entlassungen im betriebswirtschaftlichen Eigeninteresse vorzunehmen, um z.B. durch ein planvolles, medizinisch überflüssiges Fallsplitting Zusatzeinnahmen zu erzielen. Die Krankenhäuser können nur die Vergütung beanspruchen, die bei fiktivem wirtschaftlichem Alternativverhalten angefallen wäre.

  • Hallo, ohne Ihren Fall jetzt am Grouper nachzuvollziehen: So etwas gibt es vereinzelt. Die DKR sind hier eindeutig: D002 für ihre HD und P001 für die Prozeduren. Wenn also hier dann eine Mindererlös generiert wird, ist dies etwas für das Vorschlagsverfahren beim InEK. Sie/ihre Klinik sollten daher einen Antrag dort einreichen, der auf dies Fehlallokation hinweist. Bis zum 31.1. ist der Vorschlag dort noch einzureichen. Wenn Sie es nicht selber machen können (wobei eigentlich ganz einfach), könne…

  • Hallo, eine Spülung ist integraler Bestandteil des Debridements, womit auf DKR P001 zu achten ist. Spülung/Lavage finden sie generell unter 8-17.

  • Hallo, ist nichts Neues. Ist vereinzelt so.

  • Hallo, wenn irgendwas bezüglich eines Malignoms gemacht wird, egal, ob Diagnostik oder Therapie, ist das Malignom HD. Nur wenn die Komplikation alleine behandelt wurde, ist dies HD (siehe Beschluss Schlichtungsausschuss im Anhang)

  • Hallo, das ist eben das Ergebnis der Kalkulation. Schauen sie sich da dann mal die Verweildauerangaben bei den beiden DRG an. Sie werden feststellen, dass die C eine fast 6 Tage längere mittlere VD hat und auch die OGV entsprechend ausfallen.

  • W., ich finde Ihre Anlehnung an die verbale und inhaltliche Kommunikationsgestaltung eines auf seinem neuen Berufsweg werkzeugtechnisch Unbeleckten sehr passend! Es ruft bei mir die gleichen Emotionen hervor. In der milden Form ist dies ein simples Kopfschütteln.

  • Hallo, warum sollten sie nicht gelten? Die FPV gibt vor: § 1 Abrechnung von Fallpauschalen (1) Die Fallpauschalen werden jeweils von dem die Leistung erbringenden Krankenhaus nach dem am Tag der voll- oder teilstationären Aufnahme geltenden Fallpauschalen-Katalog und den dazu gehörenden Abrechnungsregeln abgerechnet. Im Falle der Verlegung in ein anderes Krankenhaus rechnet jedes beteiligte Krankenhaus eine Fallpauschale ab. Diese wird nach Maßgabe des § 3 gemindert; dies gilt nicht für Fallpaus…

  • Hallo, unabhängig von der Erfassart einer Software: Warum sollte das eine Prüfquote senken? Die Kasse bekommt die DRG und Beatmungsstunden per Datensatz, ohne "Zertifikat" einer Erfassungssoftware mit "Passt schon".

  • Hallo, falls "notwendige Folgebehandlung": D002 Der Malignom-Kode ist als Hauptdiagnose für jeden Krankenhausaufenthalt zur Behandlung der bösartigen Neubildung und zu notwendigen Folgebehandlungen (z.B. Operationen, Chemo-/Strahlentherapie, sonstige Therapie) (siehe Beispiel 2) sowie zur Diagnostik (z.B. Staging) (siehe Beispiel 3) anzugeben, bis die Behandlung endgültig abgeschlossen ist, also auch bei den stationären Aufenthalten, die beispielsweise auf die chirurgische Entfernung eines Malig…

  • Hallo, die DKR 0201n: Der Malignom-Kode ist als Hauptdiagnose für jeden Krankenhausaufenthalt zur Behandlung der bösartigen Neubildung und zu notwendigen Folgebehandlungen (z.B. Operationen, Chemo-/Strahlentherapie, sonstige Therapie) (siehe Beispiel 2) sowie zur Diagnostik (z.B. Staging) (siehe Beispiel 3) anzugeben, bis die Behandlung endgültig abgeschlossen ist,.... Wie interpretieren Sie das?

  • Hallo, die "alten" Medizinstudenten werden sich an die "Schwarze Reihe" erinnern, mit denen man sich auf die Prüfungen vorbereitet hat. Ich erinnere mich an eine Frage. Es wurde u.a. dargestellt, dass ein intensivmedizinischer Patient auf 1 pro Mille gehalten wird, um nicht in den Entzug zu kommen. Es wurde gefragt, ob dies (und andere) korrekt ist (multiple choice halt...). Antwort war: (u.a.) ja (also wahrscheinlich d ;)). Ich erinnere mich deswegen so gut daran, weil unter der Lösungsangabe e…

  • Hallo, hier muss man wohl etwas unterscheiden. Die von Hr. Günther angegebenen Kodes sind allesamt Diagnosen aus den Organkapiteln und natürlich anzugeben, wenn diese die DKR D003 bedienen. Das ist aber nicht das, was die Kasse hier meint, einfordern zu können. Z-Kodes sind aus Kapitel XXI und entsprechend der zum Anfang des Kapitels gegebenen Informationen zu verwenden. Es ist daher z. B. redundant Z74 anzugeben, wenn schon genannte Kodes Erkrankungen und Defizite beschreiben, dass der Patient …

  • DRG System 2017

    D. D. Selter - - DRG-Forum

    Beitrag

    21.12.2016 Abschlussbericht und Reportbrowser zur Weiterentwicklung des PEPP-Systems 2017 21.12.2016 Abschlussbericht und Reportbrowser zur Weiterentwicklung des G-DRG-Systems 2017 14.12.2016 Vereinbarung Besondere Einrichtungen 2017 13.12.2016 Datensatzbeschreibung für die Datenlieferung gem. § 21 KHEntgG für das Datenjahr 2016 zum 31.03.2017 13.12.2016 DRG-Systemzuschlag für 2017 vereinbart 09.12.2016 Dokument Ergänzende Fallbeispiele zur PEPPV 2017 ausgetauscht 09.12.2016 Definitionshandbuch …

  • B61

    D. D. Selter - - Fragen zum Definitionshandbuch Bd. 1-5

    Beitrag

    Nicht, wenn Sie da schauen, wie ich es gesagt habe. Laden Sie sich Band 1 beim InEK herunter und gehen zu der angegebenen Seite. g-drg.de/cms/content/view/full/5604

  • B61

    D. D. Selter - - Fragen zum Definitionshandbuch Bd. 1-5

    Beitrag

    Siehe Def.Man .2016, Band 1 ab Seite 175

  • Wie gesagt, es soll Ihre Meinung bleiben. Da Sie aber die Seite 62 wohl nicht näher betrachtet haben, hier noch das Zitat: 4.12 Schlussfolgerung Bei der Stabilisierung von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen spielt das Zementverhalten während der Applikation bzgl. Extravasation und Verzahnung in der Spongiosa eine übergeordnete Rolle, ebenso sind die biomechanischen Eigenschaften nach dem Abbinden für den Langzeiterfolg der Therapie entscheidend. Durch die RFK kann mit nur einem operativen Zu…

  • Hallo Willis, da es eben nicht zu diesen von Ihnen angenommenen Verallgemeinerungen kommt ("jeder nimmt .a"), ist es wohl eher ein von Ihnen persönlich vermutetes, theoretisches Problem. Die Wiederaufrichtung muss eben doch nachgewiesen sein, dass System muss dies können und logischerweise auch nachweisbar sein. Der Unterschied ist nun nur der, dass es nicht in jedem Einzelfall nachgewiesen werden muss, es ist Aufgabe des Herstellers, dies im vorhinein zu belegen. Genau das soll den "MDK"- und a…

  • Ist mir als Stl. Leiter der DRG-Kommission der DWG alles bekannt. Es geht aber eben nicht um "Behaupten", sondern um die Erfüllung des Inhaltes eines OPS-Kodes, völlig unabhängig von Patenten, persönlichen und sonstige Vorstellungen. Und es gibt definitiv mehr als nur Ballons, die dies bewerkstelligen. Wenn eine WK-Aufrichtung mit einem Verfahren (nicht durch Lagerung) erzielt werden kann, ist es der Kode 5-839.a. Wie schon mehrfach gesagt, ist dies auch mit der SEG4 abgesprochen. Daher auch der…