Liebe KollegInnen, folgende bekannte Frage (ich habe hier im Forum geschaut, aber nur jahrealte Anfragen u Antworten gefunden, die zu meiner Anfrage passen):
Klinisch nehmen wir überwiegend auf Einweisung eines Urologen Patienten zur MRT-Fusionsbiopsie der Prostata auf und führen diese (Sättigungsbiopsie, mindestens 12-fach RRANDOM plus 3x je ROI) dann in Narkose durch, der Patient erhält einen Spülkatheter und bleibt eine Nacht liegen. Welchen Erlös setzt man unter welcher Anwendung von Ziffern (DRG) maximal um? Welche Abschläge hat man, insbesondere wenn dies ambulant erbracht würde bzw. lässt sich dies abbilden? Ist dei Pathologie in der DRG enthalten oder wird diese separat von der Kasse getragen. Im PKV-System ist das alles natürlich kein Thema, bei der GKV schon, insbesondere wegen dem ambulanten Charakter.
Wie sieht das in einem MVZ aus, welches ein Fusionsgerät hat? Hier ist mir maximal die Anwendung OPS-Ziffernkette nach ""Aufwertung"" von maximal 190€ Erlös bekannt, aber davon kann kein Arzt ein Fusionsgerät in der Niederlassung amortisieren. Hat hier jemand Erfahrung?
Zusammenfassend, was setzt die Klinik im stationären Fall um, was der Arzt ion der Niederlassung und was ist in dem Erlös enthalten?