Drohender Abort - WK?

  • Hallo zusammen,


    hier mal wieder eine Frage aus dem tagtäglichen Wirrwarr der DRG-Abrechnung.


    Junge Frau wird stationär bei drohendem Abort aufgenommen (4. Monat), nach einigen Tagen entlassen und kommt am Tag nach der Entlassung abends mit dem gleichen Problem - nämlich drohender Fehlgeburt - wieder.


    Nun die Frage: ein Fall oder zwei Fälle??


    So richtig kompliziert wird es erst, wenn man sich überlegt, dass dies ja bis zur Geburt noch öfters vorkommen könnte...


    Wie wird dies in anderen Optionshäusern gehandhabt?
    Danke für kluge Hinweise.


    Mfg
    Christine Scheel
    Kliniken Muldentalkreis

    Christine Scheel
    MedizinControlling / Kliniken Muldentalkreis gGmbH

  • Hallo Frau Scheel,
    wie Sie wissen, keine Abrechnungserfahrung, nur mein gyn. Sachverstand:
    - Entlassung ohne Wehen, ohne Blutung, unauff. MM-Befund
    - Komplikation des Erstaufenthaltes NEIN
    - erfolgt die Aufnahme wegen einer dieser o.a. Befunde, medizinisch
    NEUER FALL
    - ob die Kassenlogik sich dem aber anschließt???
    Viel Glück beim Eintreiben der Vergütung!
    --
    Joris Schikowski
    MC Klinikum Bad Salzungen

    :augenroll: Joris Schikowski
    MC Klinikum Bad Salzungen
    Vors. RV MD der DGfM e.V.

  • :no: ...mit (medizinischer) Logik ist in der DRG-Abrechnung zur Zeit leider nur sehr wenig auszurichten - es geht mehr so nach Hauen und Stechen...;-)


    Danke trotzdem.
    Chr. Scheel

    Christine Scheel
    MedizinControlling / Kliniken Muldentalkreis gGmbH