Minimal invasive epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik

  • EWK - Wie kodiert man die Prozeduren richtig?


    Minimale invasive epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik (EWK)von dorsal ausgeführt zur konservativen Behandlung (z. B. eines lumbalen Bandscheibenvorfalls).


    Methodik
    (von http://www.orthopaede.com/klinik/information_studien.html)

    Die EWK ist ein minimal invasives Therapieverfahren. Nach Lokalanästhesie im Bereich des Hiatus sacralis bzw. im Interspinalbereich der oberen Brustwirbelsäule wird mit einem Introducer in den Epiduralraum eingegangen. Nach Kontrastmitteldarstellung und Bildwandlerkontrolle wird ein spezieller Katheter eingeführt und seine gefederte Spitze bis in den gewünschten Bereich z.B. den Nervenwurzelabgang plaziert. Nachfolgend erstmalige Instillation einer Medikamentenkombination aus einem Lokalanästhetikum, Kortison, Kochsalzlösung sowie einem Enzympräparat. Am Folgetag und am zweiten postoperativen Tag wird die Medikamenteninstillation jeweils zweimal wiederholt. Nach der letzten Injektion wird der Katheter entfernt. Die Patienten können am Folgetag aus der Klinik entlassen werden.


    1. Zugang: 5-032.02 (entsprechend Anzahl der Segmente)
    2. Op: 5-033.x (das ist die eigentliche Frage, finde nichts Besseres)
    3. Schmerztherapie: 8-910


    Vielen Dank.

  • EWK - Wie kodiert man die Prozeduren richtig?


    Minimale invasive epidurale Wirbelsäulenkathetertechnik (EWK)von dorsal ausgeführt zur konservativen Behandlung (z. B. eines lumbalen Bandscheibenvorfalls).


    Methodik
    (von http://www.orthopaede.com/klinik/information_studien.html)

    Die EWK ist ein minimal invasives Therapieverfahren. Nach Lokalanästhesie im Bereich des Hiatus sacralis bzw. im Interspinalbereich der oberen Brustwirbelsäule wird mit einem Introducer in den Epiduralraum eingegangen. Nach Kontrastmitteldarstellung und Bildwandlerkontrolle wird ein spezieller Katheter eingeführt und seine gefederte Spitze bis in den gewünschten Bereich z.B. den Nervenwurzelabgang plaziert. Nachfolgend erstmalige Instillation einer Medikamentenkombination aus einem Lokalanästhetikum, Kortison, Kochsalzlösung sowie einem Enzympräparat. Am Folgetag und am zweiten postoperativen Tag wird die Medikamenteninstillation jeweils zweimal wiederholt. Nach der letzten Injektion wird der Katheter entfernt. Die Patienten können am Folgetag aus der Klinik entlassen werden.


    1. Zugang: 5-032.02 (entsprechend Anzahl der Segmente)
    2. Op: 5-033.x (das ist die eigentliche Frage, finde nichts Besseres)
    3. Schmerztherapie: 8-910


    Vielen Dank.