Beiträge von MissB

    Liebes Forum,


    ab wann fange ich an zu zählen?


    Ich habe folgenden Fall;
    Patientin wird mit Herzinfarkt am 26.01.17 aufgenommen.
    Erneute Aufnahme am 23.02.17. zur Kontrolle.


    Wenn der 1. Tag der 26.01. ist, dann ist der 22.02. der 28. Tag.
    Wenn der 1 Tag jedoch der 27.01. ist, erfolgte die Aufnahme genau am 28. Tag.


    Die DKR ist für mich leider nicht so schlüssig, ab wann genau ich anfange zu zählen.


    Meine Frage, wie seht Ihr das?

    Hallo Forum,


    ich habe einen Fall, da lehnt der MDK die J96. ab, aufgrund einer venösem BGA.


    Der Patient wurde mit Sauerstoff behandelt und hatte einen path. pO2-Wert in der venösen BGA.
    Laut MDK Kodierempfehlung Nr. 37 wird eine BGA vorausgesetzt. Allerding steht da nicht, dass sie nur arteriell sein darf.


    Hat der MDK hier recht?

    Hallo,


    den Hinweis mit der Überbrückung findet man bei DIMDI in der FAQ. Ich hatte mir zu dem Sachverhalt schon eine Stellungnahme vom Chefarzt geben lassen:
    "Die Refixierung der Rotatorenmanschette ist sekundär und in diesem Fall von untergeordneter Bedeutung, da bewusst ein Modell mit späterer Revisionsmöglichkeit zur Anwendung kam".


    Ich persönlich finde diese Antwort nicht Aussagekräftig genug, mein Vorgesetzter schon. Mich interessiert jetzt wie das andere sehen bzw. hat der MDK recht?

    Hallo AnMa,


    der MDK hat den knöchernen Defekt bestätigt, sowie die 3 Einzelteile. Er erkennt den OPS nur nicht an, weil er sagt, dass es sich um eine Refixierung handelt und nicht um eine längen-, winkel- oder achsengerechten Überbrückung. Die Indikation für den OPS sei so halt nicht gegeben.

    Liebe Forum Mitglieder,


    wir haben ein paar Fälle in denen der MDK die modulare Endoprothese streicht. Er begründet das unter anderem damit:


    „Die Problematik der (schweren) Verletzung bestand nicht in der längen-, winkel- oder achsengerechten Überbrückung eines Defektes, sondern in der Refixation der ausgebrochenen Tubercula mit anhängiger Rotatorenmanschette. Insofern ist im vorliegenden Fall das Inansatzbringen des Zusatzengeltes nicht begründet“


    In einem anderen Fall wird damit argumentiert, dass die Fraktur durch Cerclage fixiert wurde.


    In beiden Fällen wurden aber die Notwendigen 3metallischen Einzelteile bestätigt. Der MDK stellt bei beiden die Indikation in Frage.


    Meine Frage also, wenn es sich um Fixierungen handelt wie vom MDK beschrieben, ist die Indikation dann nicht gegeben?

    Hallo,


    bei den Ausfüllhinweisen steht da folgendes:
    "Entgegen der Kodierrichtlinien ist hier keine Erfassung „beidseits“ vorgesehen, da jeder Eingriff dokumentationspflichtig ist"


    Ich würde das so verstehen, das für jede Seite ein Bogen (Unterbogen?) da sein muss.

    Hallo,


    bis jetzt ist es der einzige Fall, bei dem wir auf den Falldialog nicht eingegangen sind.


    Die Kasse hatte ein Schreiben zur Einleitung des PrüfvV geschickt, mit dem Hinweis der Fehlbelegungsprüfung (Überschreitung der OGVD).


    Die Auffälligkeit und Art der Prüfung ist somit zumindest konkret benannt.


    Die GKV weist ja eigentlich selber darauf hin, dass bei § 6 Abs. 2 Satz 1 zu beachten ist.
    Für mich ist das Vorverfahren mit dem Ablauf des Falldialoges beendet.


    Die Sachbearbeiterin bei der Kasse hat es jetzt ihrer Vorgesetzten gegeben, da ein anderes Haus wohl mit der gleichen Argumentation die MDK Prüfung ablehnt

    Liebe Forum Mitglieder, wir haben folgendes Problem.


    Eine Kasse hatte zum Falldialog aufgefordert, auf den wir nicht reagiert hatten. Man hatte uns bis zum 02.03. Zeit gegeben um darauf einzugehen. Die zwei Wochen Frist für den Falldialog war damit erfüllt.


    Wie gesagt, wir hatten darauf nicht reagiert. Unserer Auffassung nach wäre die Frist zum beauftragen des MDK am 16.03.15 abgelaufen.


    Am 07.04. kam dann eine Prüfanzeige, sowie ein Schreiben von der Kasse mit dem Hinweis, dass das Vorverfahren jetzt abgeschlossen sei und die Prüfung somit fristgerecht eingeleitet wird.


    Wir haben daraufhin der Kasse geschrieben, dass das Vorverfahren abgeschlossen sei und sie den MDK innerhalb von 14 Tagen hätte beauftragen müssen. Da wir ja nicht auf den Falldialog eingegangen sind.


    Die Kasse argumentiert jetzt damit, dass in § 6 Absatz 2 drin steht, dass der MDK spätestens nach 12 Wochen zu beauftragen ist.


    Hat schon jemand Erfahrung mit solchen Fällen?

    Hallo,
    wenn wir den Fall aber ganz normal abrechnen,die 8-550.x kodiert haben und alles per DTA übermitteln.
    Was soll daran dann sachlich-rechnerisch Unrichtig sein?


    Da fehlt mir leider das Verständnis für. Andere Fälle werden schließlich normal nach § 275 geprüft von dieser Kasse.