Beiträge von SLindenau

    Hallo Herr Horndasch,

    davon gehe ich persönlich auch aus.

    Wie gesagt, wir versuchen gerade über die Laborschnittstelle eine tarifneutrale Leistungen mit Datum Laboranforderung zu erstellen und daraus dann das ZE überzuleiten.

    Mal sehen wie weit wir kommen

    S. Lindenau

    ja die Auslösekriterien beschäftigen unsauch
    geht es nur um die reine Laboranforderung bzw. -befundung?


    Dann müssten wir zusehen, dass wir aus der Laborschnittstelle die entsprechenden Daten extrahieren und in eine externe Leistungen überleiten können.

    Das wird nicht so einfach.


    Gilt das ZE für jede Testung? Auch für prophylaktische Testung jedes Patienten vor Entlassung?

    Da sind noch einige Fragen offen....


    Vielen Dank für den Austausch hier


    S. Lindenau

    Guten Morgen,


    die Entgeltschlüssel
    DRG-Bereich: 76CT9999 Testung des Coronavirus SARS-CoV-2 (§26 KHG)

    PEPP-Bereich: C5CT9999 Testung des Coronavirus SARS-CoV-2 (§26 KHG)

    sind nun raus

    Zusätzlich dazu noch ein paar Hinweise zur Abrechnung.

    U.a. dass es nur bis zum 19.06.2020 möglich ist Nachtragsrechnungen zu stellen, für Fälle die bereits endabgerechnet wurden (AufnDat 14.05.2020)

    Leider finde ich nirgends Hinweise auf die Entgelthöhe. Außer Äußerungen wie
    "Unseren Informationen nach liegt der Preis in einer Spanne von 8,50 bis 52,50"


    Wie sieht es hier im Forum aus? Gibt es hier jemanden mit verlässlichen Infos dazu?


    Vielen Dank


    S. Lindenau

    jein

    es lag am §301 und an der Berechnung der Zu- und Abschläge, und so weiter

    Der Fall liegt gut dokumentiert bei der DKG in der Hoffnung, dass wenigstens die 999x wegfällt

    Die Hoffnung stirbt zu Letzt ;)

    S. Lindenau

    wir haben mehrere Häuser die immer wieder die 999x oder die 98x Marke in einzelnen Fällen reißen

    und natürlich kann man dann jedes mal zum Hörer greifen und im Einzelfall eine Lösung finden

    Dazu muss dann aber auch immer mal wieder ins KIS eingegriffen werden und das ist ehrlich gesagt verlorene zeit

    Es ist nur immer wieder Interessant, das es für viele Sachverhalte keine Regelung gibt, aber jeder meint die richtige und einzige Lösung zu haben

    Doof wenn man das System dann genau falsch eingestellt hat.

    Noch mal, natürlich wird Kontakt mit den Kostenträgern aufgenommen, wir kriegen auch immer eine Lösung hin, aber ich möchte wissen, wo steht, wie der Aufbau des §301-Nachsatzes in solchen Fällen auszusehen hat.

    Ich weiß nicht wie viele Fälle Sie bereits mit der Mengen-/Anzahlüberschreitung hatten. Es ist kein Spaß an der §301-Formatprüfung der GKV vorbei zu kommen
    Wir haben in 2019 ein halbes Jahr gebraucht um einen 500 TEURO-Fall zu übermitteln, eine Schlussrechnung und 4 Nachtragsrechnungen

    S. Lindenau

    danke zakspeed für die ausführliche Erläuterung
    genauso ist es
    ich möchte wissen, wo es steht um zum einen auf den KIS-Hersteller einwirken zu können und dann am Ende auch den Kostenträger damit zu konfrontieren.

    Es ist eine mühselige Arbeit und es kann nicht sein, dass wir erst jedes mal beim Kostenträger anrufen müssen und fragen wie sie es denn gerne hätten

    Mal abgesehen davon, dass die Mitarbeiter mit denen man im täglichen Austausch steht idR keinen Einfluss auf die internen §301-Prüfungen haben und sich am Ende nur wundern warum nichts ankommt....

    Warte noch auf Antwort von der DKG

    S. Lindenau