Beiträge von MarieUphoff

    Hallo Forum,


    vielen Dank für die schnelle Antwort. Man war oder ist noch der Meinung, dass der OPS-Code 5-916.a.. nur für eine Vakuumversiegelung mit der VAC-Pumpe codiert werden darf.


    Viele Grüße

    Hallo Forum,


    ich muss zu diesem Thema auch noch eine Frage stellen:


    Bei einem Patienten mit Kompartmentsyndrom Unterschenkel wird zunächst die Kompartmentspaltung der Tib.ant. Loge und der oberflächenlichen und tiefen Beugeloge durchgeführt. Einen Tag später erhält der Pat eine Wundrevision und die Einlage eines Vakuumschwamms, der außerhalb der Wunde auf Dauersog über eine Redon-Drainage gebracht wird. Dies wird unter OP-Bedingungen 6x gewechselt und dann enfernt.


    Wir haben nun für Behandlung mit dem Vakuumschwamm die 8-190.31 und für den Wechsel die 5.896.1f kodiert. Ist der Code 5-916.a0 in diesem Fall auch zulässig?


    Vielen Dank und viele Grüße


    M. Uphoff

    Hallo liebes Forum,


    wir haben eine Frage zu der Berechnung der Therapieeinheiten bei der Doppelkodierung von 8-918.01 und 8-977.


    Für den OPS-Code 8-918.01 werden 21 Therapieeinheiten verlangt; für den OPS-Code 8-977 sind es 30 Therapieeinheiten. Müssen nun bei einer Doppelkodierung (8-918 + 8-977) in dem Behandlungszeitraum insgesamt 51 Therapieeinheiten erbracht werden oder nur 30 Therapieeinheiten, da diese dann die 21 schon beinhalten. Die Behandlungstage betragen 14 Tage. Alle anderen Kriterien der OPS-Codes werden erfüllt.


    Vielen Dank für die Antworten!


    Viele Grüße


    Marie Uphoff

    Hallo liebes Forum,


    die Frage die jetzt stelle, ist wahrscheinlich schon x-mal gstellt worden, aber im Moment hänge ich gerade.


    Folgender Sachverhalt:


    Patientin wird mit V.a. LE verlegt in ein anderes KH und nach abgeschlossener Diagnostik am gleichen Tag mit Ausschluß einer LE zurückverlegt.


    Wir haben, da Mehraufwand durch das Konsil, die LE mit I26.9 kodiert.


    Der MDK sagt nein, da LE nicht bestätigt und nur die Kodierung von R06.0


    Müssen wir das MDK-GA akzeptieren?


    Vielen Dank!


    M. Uphoff

    Hallo liebes Forum,


    in unserer Klinik müssen dialysepflichtige stationäre Patienten während des stationären Aufenthaltes entweder in ein Dialysezentrum oder in das Nachbarkrankenhaus zur Dialyse. Der Transport erfolgt mit einem Krankentransportunternehmen. Wie wird die Dialyse nun abgerechnet? Muss die Nachbarklinik oder das Dialysezentrum die Dialysen uns in Rechnung stellen, damit wir die Dialysen dann kodieren und über eine ZE abrechnen können. Oder, so wurde mir einmal mitgeteilt, ist die Dialyse ein Sonderfall, in dem ambulant und stationär gleichzeitig laufen kann.


    Viele Grüße


    M. Uphoff

    Sehr geehrtes Forum,


    ich muss dies Thema noch einmal aufrufen. Wie wird denn ein zweiseitiges Vorgehen bei Kreuzbandrerupturen kodiert?


    1. OP: Entfernung Kreuzbandtransplantat, Anfrischungen und Verfüllung der alten Bohrlöcher mit Spongiosaentnahme aus dem Beckenkamm


    unsere Version (5-782.1k, 5-784.0h, 5-783.0, 5-782.1h, 5-784.0k, 5-815.0)


    2. OP Kreuzbandersatz = 5-813.4


    Vielen Dank und viele Grüße


    M. Uphoff

    Hallo liebes Forum,


    ich benötige die Hilfe bei folgender Fragestellung.


    Ein Patient wurde aufgenommen mit V. a. Liquorfistel und einer bestehender nässenden, dehiszenter Narbe im oberen Wundpol bei Z.n. Laminektomie. Die Wunde wurde operativ versorgt, der V. a. Liquourfistel konnte nicht bestätigt werden. Es handelte sich um ein subcutan-epifasziales Hämatom mit Staph. aureus. Kodiert wurde wie folgt:


    HD: T81.0 + B95.6


    ND: T81.3


    OPS: 5-869.1 + 5-900.1a


    Strittig ist nun die T81.3, da entgeltrelevant.


    Es wird nun um Stellungnahme gebeten, worin genau in der T81.3 der Mehraufwand gegenüber der HD besteht. Da der MDK keinen erhöhten Mehraufwand gegenüber der HD erkennen kann, lehnt er die Kodierung ab.


    Vielen Dank im Voraus!


    Viele Grüße


    M. Uphoff

    Guten Tag,
    auch im Jahr 2011 möchte ich dieses Thema noch einmal posten.
    In diesem Jahr gibt es ja den neuen OPS-Code 5-822.f. Implantation eines endoprothetischen Gelenkersatzes ohne Bewegungsfunktionen (Inkl. Arthrodesemodule).


    Laut OP-Bericht wurde eine Knieprothese ausgebaut und eine modulare Revisionssonderprothese mit Arthrodesenmodul femoral und tibial eingebaut.


    Der Operateur kodiert den Wechsel mit 5-823.33 und das Arthrodesenmodul mit 5-822.f0 plus den modularen Kode.


    Kann man den Wechsel gesondert kodieren oder muss man in diesem Fall die Entfernung der Knieprothese mit 5-823.7 und den Einbau der Knie-TEP mit Arthrodesenmodul mit 5-822.f codieren.


    Der Text zu dem OPS-Code 5-822.f heißt ja \"Implantation eines endoprothetischen Gelenkersatzes ohne Bewegungsfunktion\". Ich verstehe darunter eine Knie-TEP inkl. Arthrodese. Der Wechsel-Code beeinflusst natürlich die DRG.


    Kann mir jemand helfen?


    Vielen Dank und viele Grüße
    M. Uphoff

    Guten Morgen,
    die Pat. erhielt im 1. Aufenthalt die TEP, wurde entlassen und sürzte.
    Die offene Quadrizepssehnenruptur wurde im 2. Aufenthalt operativ versorgt.
    Wiederaufnahme (3. Aufenthalt) auf Grund hoher CRP-Werte, die Punktion ergibt mikrobiologisch Staph. warneri und epidermidis. Die TEP wird aufgrund der infizierten Quadrizepssehnennaht ausgebaut, die nekrotischen Sehnenanteile entfernt, Spacer eingebaut.
    Später, im gleichen Aufenthalt, wird der Spacer dann durch eine Prothese mit Arthrodesenmodul ausgetauscht.
    Unserer Meinung nach, müsste die infizierte Quadrizepssehnennaht die HD sein.
    Kodiert man nun die
    T81.4 und B95.7 oder eher die
    T85.78 und B95.7 als HD
    und als ND die T84.5?
    Wir meinen, den S-Code S76.1 kann man nicht verwenden, da die infizierte Naht und die folgende infizierte TEP postoperativ, also nach der Quadrizepssehnennaht, auftreten.


    Viele Grüße
    M.Uphoff