Beiträge von Control-Lord

    Hallo liebes Forum,


    welche Instrumente zur Personalplanung zur Kodierung nutzt Ihr bzw. gibt es?

    Eine Pauschale Aussage von "3.000 Fälle pro VK" aus vergangenen Zeiten scheint mir nicht solide zu sein. Klar ist ein quantitativer Ansatz anhand der Fälle grundsätzlich möglich, allerdings spielt die Komplexität der Freigaben mindestens eine genau so große Rolle, ebenso wie stark Primär- und Sekundärkodierung differenziert werden. Die eine Formel gibt es nicht, da sind wir uns sicher einig; ich bin auf eure Rückmeldung gespannt.


    Viele Grüße!:thumbdown:

    Hallo zusammen!

    Ich weis nicht, ob ich einfach einen Denkfehler habe und hoffe auf die Expertise des Forums. Der OPS der neurologischen Komplexbehandlung 2021 weißt deutlich weniger fallbezogene Dokumentationsanforderungen auf, zum Beispiel das Monitoring oder der Beginn von Maßnahmen der Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie am Tag nach der Aufnahme und fordert quasi überwiegend "nur noch" Strukturmerkmale.


    Damit lässt sich doch im Einzelfall in der Abrechnung nur noch prüfen, der Patient einen Schlaganfall oder TIA hatte und damit der OPS anwendbar ist, gestrichen werden kann der Kode aber nur wenn der neurologischen Befundes durch den Arzt oder die entsprechende Bildgebung zu spät erfolgte, nicht aber wenn das Monitoring zum Beispiel nicht vollständig ist?!


    Ich danke vorab wie üblich für die spannende Diskussion!:thumbup:

    Hallo liebe Mitstreiter,


    ich wende mich heute mit einer Frage an die Schwarmintelligenz dieses Forums. Es geht um die aktuelle Aussetzung Prüfung Mindestmerkmale bei bestimmten OPS-Kodes.


    Da ich unterschiedliche Newsletter erhalten habe, bin ich mir nun nicht sicher, wie die Aussetzung zu verstehen ist:


    Var. 1: Kostenträger dürfen bei Krankenhäusern, die zwischen dem 01. April 2020 und dem 30. Juni 2020 COVID-19-Fälle und COVID-19-Verdachtsfälle behandelt haben, erbrachte Leistungen nicht auf die Erfüllung bestimmter gelisteter Mindestmerkmale prüfen oder prüfen lassen


    Var. 2: Danach dürfen Kostenträger bei Krankenhausbehandlung von COVID-19-Fällen und COVID-19-Verdachtsfällen zwischen dem 1. April 2020 und einschließlich dem 30. Juni 2020 die ordnungsgemäße Abrechnung dieser Leistungen nicht daraufhin prüfen oder prüfen lassen, ob die in dieser Liste genannten Mindestmerkmale erfüllt sind.


    Aus meiner (kritischen) Sicht könnte es auch so verstanden werden, dass die Aussetzung der Prüfung nur COVID-19 (Verdachtsfälle) betrifft und keine generelle Befreiung über alle Fälle im Krankenhaus. Leider habe ich keine eindeutige Auslegung gefunden, auf die ich mich stützten könnte.


    Ich hoffe, hier im Austausch etwas weiter zu kommen.


    Viele Grüße und Gesundheit!


    Control-Lord

    Hallo in die Runde,


    ich habe eine Frage zur grundsätzlichen Kodierung der folgenden Leistungen:


    CT-Aorta CTA abdominal

    CT-Aorta CTA thorakal

    CT-Aorta CTA komplett


    Kann ich bei einem durchgeführten CT der kompletten Aorta die Kodes

    - Native Computertomographie des Halses

    - Native Computertomographie des Thorax

    - Native Computertomographie des Beckens

    - Native Computertomographie des Abdomens

    allesamt kodieren, bzw. welche Kodes sind korrekt?


    Danke vorab für eine kurze Rückmeldung, das Thema der Kodierung radiologischer Leistungen ist mir komplett neu...





    Hallo liebes Forum,


    schlagt und steinigt mich nicht für diese Frage, aber ich stehe wirklich auf dem Schlauch...


    Ist eine vorstationäre Abrechnung neben anschließenden tagesklinischen Behandlung mit tagegleicher Abrechnung zulässig, oder analog zum DRG-Bereich mit gleichen Regelungen dann auch abgegolten? Danke vorab für eure Hilfe:)