Beiträge von fholzwarth

    Guten Abend,


    ich möchte die obigen Fragen nochmals "aufwärmen".


    Gibt es irgendwo eine Regelung vielleicht sogar auch Rechtsprechung, die besagt, dass verworfene Implantate (hier Coils) kodierbar sind oder auch nicht.


    Der OPS 8-836.n* definiert ja nur die Anzahl der Metallspiralen.


    Vielen Dank

    Man stelle sich vor, ich habe gerade einen Schlaganfall erlitten, ich habe Angst, ich spüre eine Körperseite nur unzureichend und dann pumt auch noch jede Stunde die ganze Nacht hindurch der Blutdruckmesser, am Finger habe ich so nen komischen Clip der dauernd verrutscht, auf der Brust kleben 5 Kabel und ständig bimmelt ein Monitor weil verwackelte EKG´s, falsch gemessene RR- Werte und kalte Finger bei mir oder anderen Mitpatienten... das alles für mind. 24 Stunden. Und zur Krönung kommt jede Stunde noch die Schwester/ der Pfleger und steckt mir ein Thermometer ins Ohr.


    Guten Morgen,


    es zwingt Sie keiner dazu dies zu tun. Muss ja nicht immer die B70B sein. Es gibt ja auch die DRG B70F.


    Ich frage mich nur, welchen Sinn dann eine Stroke Unit macht, wenn die Patienten nicht engmaschig überwacht werden.

    Guten Morgen,


    Danke für den Hinweis. So kann man es auch sehen.
    Verwunderlich ist nur, dass es 2013 wieder in die NUB Aufstellung aufgenommen und mit "2" kategorisiert wurde.


    Wünsche noch einen schönen Tag

    Guten Tag,


    es handelt sich um einen Fall aus dem Jahr 2012. Bei dem Patienten wurde aufgrund einer therapierefraktären Hypertonie ein Carotis-Barorezeptoren-Stimulator implantiert. Dieser Eingriff wurde mit dem OPS 5-059.c6 kodiert und dieser generiert das ZE2012-86, welches krankenhausindividuell zu verhandeln ist. Ein entsprechende Entgelt wurde auch verhandelt.


    Ich bin nun etwas verwundert, dass es hierzu auch ein NUB (Inek-Aufstellung mit der laufenden Nummer 308) gibt, welchem aber der Status 2 zugewiesen wurde.
    Kann das ZE nun doch abgerechnet werden?


    Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße

    Hallo Herr Balling,


    danke für Ihre Antwort.



    "Leider" hat der Kode 5-505.0 sogar erheblichen Einfluss auf die DRG. Es handelt es sich um einen Revisionseingriff nach einer Hepaticojejunostomie mit Abszessbildung und Nachblutung. Die Blutung kam aus dem Stumpf der A. cystica und wurde dann umstochen. Es handelt sich somit nicht um eine Blutstillung im Rahmen eines anderen Eingriffs.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich stehe gerade auf dem Schlauch. Wie kodiere ich die Umstechung an der Basis der A. cystica zur Blutstillung.


    Wird diese mit


    5-514.c0 : Andere Operationen an den Gallengängen: Blutstillung: Offen chirurgisch


    oder mit


    5-505-0 : Rekonstruktion der Leber: Naht und blutstillende Umstechung (nach Verletzung) kodiert?


    Danke für die Hilfe