Beiträge von fholzwarth

    Guten Morgen,


    Danke für den Hinweis. So kann man es auch sehen.
    Verwunderlich ist nur, dass es 2013 wieder in die NUB Aufstellung aufgenommen und mit "2" kategorisiert wurde.


    Wünsche noch einen schönen Tag

    Guten Tag,


    es handelt sich um einen Fall aus dem Jahr 2012. Bei dem Patienten wurde aufgrund einer therapierefraktären Hypertonie ein Carotis-Barorezeptoren-Stimulator implantiert. Dieser Eingriff wurde mit dem OPS 5-059.c6 kodiert und dieser generiert das ZE2012-86, welches krankenhausindividuell zu verhandeln ist. Ein entsprechende Entgelt wurde auch verhandelt.


    Ich bin nun etwas verwundert, dass es hierzu auch ein NUB (Inek-Aufstellung mit der laufenden Nummer 308) gibt, welchem aber der Status 2 zugewiesen wurde.
    Kann das ZE nun doch abgerechnet werden?


    Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße

    Hallo Herr Balling,


    danke für Ihre Antwort.



    "Leider" hat der Kode 5-505.0 sogar erheblichen Einfluss auf die DRG. Es handelt es sich um einen Revisionseingriff nach einer Hepaticojejunostomie mit Abszessbildung und Nachblutung. Die Blutung kam aus dem Stumpf der A. cystica und wurde dann umstochen. Es handelt sich somit nicht um eine Blutstillung im Rahmen eines anderen Eingriffs.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich stehe gerade auf dem Schlauch. Wie kodiere ich die Umstechung an der Basis der A. cystica zur Blutstillung.


    Wird diese mit


    5-514.c0 : Andere Operationen an den Gallengängen: Blutstillung: Offen chirurgisch


    oder mit


    5-505-0 : Rekonstruktion der Leber: Naht und blutstillende Umstechung (nach Verletzung) kodiert?


    Danke für die Hilfe

    Guten Morgen.
    sicherlich überzieht hier der MDK. Wenn der Beatmungsmodus und die Beatmungsdauer nachvollziehbar sind, können auch die Beatmungsstunden berechnet werden.
    Unabhängig hiervon halte ich es aber schon aus forensischen Gründen für äußerst bedenklich, wenn sich aus der Dokumentation nicht entnehmen läßt, mit welchem Beatmungsgerät der Pat. beatmet wurde. Ebenso ist natürlich auch die Art und die Größe des Tubus zu dokumentieren. Im Haftpflichtfall hätten Sie sicherlich ein größeres Problem.


    Viele Grüße