Beiträge von MelV

    Guten Morgen,


    Die Patientin kam mit Schluckproblemen. Die Stenose ist bekannt und es ist auch eine PEG vorhanden, welche die Patientin nicht nutzt. Eigentlich geht zur Zeit nur flüssige Kost.

    Es waren insgesamt 3 Ulcerationen. Und es gab davor keine Blutungszeichen mit V.a eine GI Blutung. Sie gehen davon aus, dass durch das Durchschieben der Speisereste das Ulcus irritiert wurde? Hilft mir aber immer noch nicht wirklich weiter. Die Speisereste kamen nicht durch den Ösophagus T18.1 und das aufgrund der schon bekannten Stenose K22.2. Diese wiederum ist eigentlich der Tumor C15.1.


    MfG

    MELV

    Guten Tag zusammen,


    ich brauche ihre Hilfe.

    Eine Patientin kommt mit bekanntem Ösophagus CA ins Krankenhaus mit Schluckbeschwerden und Bolusgefühl. Es wird eine Notfall-Gastro durchgeführt und Speisereste an der Tumorstelle ( deutliche Stenose des Ösophagus, Gastroskop schwer durchführbar). Speisereste werden mit einer Zange zerkleinert und in den Magen geschoben. Unterhalb der Stenose ein Ulcus des Ösophagus mit Blutung welches unterspritzt wird.

    Im Verlauf ein Rö-Thorax um eine Ösophagusperforation nach Gastro auszuschließen, sowie Kontrollgastroskopie.

    Was ist, den Schlichtungsaussschuss über Behandlung bei bekanntem Malignom, im Hintergrund HD?

    C15.1 Ösophagus CA

    K22.2 Stenose Ösophagus

    K22.1 Ulcus des Ösophagus mit K22.81 Blutung im Ösophagus

    T18.1 Fremdkörper im Ösophagus

    Wegen dem Fremdkörper kam die Patientin in die Aufnahme bei bekannter Stenose aufgrund des Tumors. Keine Tumorbehandlung.


    Ich hoffe meine Frage kann sich klären

    MELV

    Hallo,


    die Varizen sind leberzirrhosenbedingt durch Alkohol. Pat hatte Teerstuhl aber neg. Hämocult. Ich habe an die D62 gedacht, aufgrund des sehr stark erniedrigten HB Wertes. Die Varizen waren laut Ärzte nicht sichtbar, da das Blutvolumen noch nicht hergestellt war. Ich hätte die Leberzirrhose mit Varizen mit Blutung als ND genommen, da die Anämie a.e. daraus resultierte. Zusätzlich leidet der Patient unter einer chronischen Panzytopenie. Auch aufgrund des Alkoholkonsums. Diese jedoch bis auf die EK`s nicht behandelt, aber der HB wäre ohne die Panzytopenie nicht so weit gesunken.

    Können Varizen wirklich wieder verschwinden?


    VG

    Guten Tag,


    ich brauche ihre Hilfe. Ein Patient kommt mit schwerer transfusionspflichtiger Anämie HB 3g/dl. Bekannt sind chron. rezidivierende Varizenblutungen. Letzte vor 3 Jahren. In der Gastro bei HB von mittlerweile 5 keine Varizen sichtbar. Patient erhielt 6 EK´s. Was ist HD/ND


    Danke MELV

    Hallo,

    die Patientin hat auf jeden Fall aspiriert, da beim Absaugen Medikamente und Essensreste gefunden wurden, aber der Zustand der Patientin verschlechterte sich innerhalb Stunden, so dass ja noch keine Pneumonie entstehen konnte. Es wurde mit 4 Liter Sauerstoff therapiert , keine Antibiose. Im Entlassbrief steht, dass die Patientin an den Folgen ihres schweren Parkinson Syndroms verstarb.


    VG

    MelV

    Hallo,


    ich habe eine Patientin, die mit akuter Atemnot (fragliche Aspiration) stationär aufgenommen wurde. PCo2 bei 58mmHg, Po2 39mmHg. 4 Liter Sauerstoffgabe. Patientin verstirbt in den nächsten Stunden. Ein Parkinson mit bekannten Atem- und Schluckstörungen sind bekannt.

    Nehme ich den schweren Parkinson als HD? da die respiratorische Insuffizienz als Symptom des Parkinson gesehen werden kann? Oder anders herum?

    Ich freue mich über Antworten

    MelV

    Guten Tag,

    ich brauche eure Hilfe. Wenn bei einem Patienten am Endglied und am Mittelglied des gleichen Zehs eine Osteotomie durchgeführt wird zählt man dann 2 Phalangen 5-788.58 ? Oder zählt die Osteotomie nur den einen Zeh 5-788.57? Anatomisch gesehen bestehen die Zehen 2-5 aus jeweils 3 Phalangen.

    Wie sind eure Argumente? Beim Großzeh gibt es keine Unterscheidung in Phalangen sondern nur die 5-788.56 als Digitus 1, obwohl dieser anatomisch gesehen auch 2 Phalangen hat.

    Bin dankbar für Antworten

    VG MELV

    Hallo zusammen,

    danke für die vielen Beiträge. Ich möchte die DKR 1806 hier erwähnen. Die HD war für mich eigentlich immer klar als Bauchschmerzen. Nur möchte der MDK, dass die Lebermetastasen gestrichen werden. Diese wurden bei bekanntem Colon-CA bei einem Sono Abdomen erstmalig gefunden und auch den Oberbauchbeschwerden zugewiesen. Jedoch ohne weitere Therapie in Form von Biopsie oder ähnlichem, bis auf eine Neueinstellung der Schmerztherapie.

    VG

    MELV

    Guten Morgen zusammen,


    ich habe eine Frage bezüglich der Nebendiagnose. Ein Patient kommt mit Oberbauchschmerzen bei bekanntem Colonkarzinom. Es werden Lebermetastasen gefunden, welche laut den Ärzten für die Schmerzen verantwortlich sind.

    HD: Oberbauchschmerzen

    ND: Colon-CA

    Laut MDK darf ich die Lebermetastasen (erlössteigernd) nicht kodieren, da kein Aufwand im Sinne der DKR Nebendiagnosen vorliegt. Reicht die Schmerztherapie nicht aus, mit dem Hinweis des Zusammenhangs der Metastasen?


    Hoffe auf Antworten, Danke

    MELV