Hallo Zwart, vielen Dank!
Beiträge von anneDD
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Gibt es hier niemanden, der solche Fälle auch hat?
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Hallo Rednose,
ein Verfahrenswechsel ist es ja eigentlich nicht. Ich würde die T84.15 noch dazu kodieren, aber sonst nur die 5-790.4m und die Entfernung.
Im Prinzip ist es einfach Pech

Mal sehen, was die anderen meinen, das interessiert mich auch sehr.
Viele Grüße
Anne
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Liebes Forum,
allen noch ein gutes neues Jahr.
Habe eine Frage, die mir bisher keiner sicher beantworten konnte:
Wir haben gelegentlich Femurschaftfrakturen bei einliegender Hüft-TEP.
Bei einem Patienten neulich war es eine langstreckige Schaftfraktur mit Ausläufer bis den distalen Femur, die mit einer langen winkelstabilen Platte von distal bis auf Höhe TEP versorgt wurde.
Die TEP wurde mit zwei Attachment-Platten über die winkelstab. Platte gesichert.
Kann ich diese auch als Fraktur-Osteosynthese kodieren?
Nebenbei: Da die winkelstabile Platte ja von distal bis Femurschaft verläuft, haben unsere Ärzte beides kodiert (Osteosynthese Femurschaft+distaler Femur). Geht das bei nur einer Platte über die gesamte Fraktur?
Vielen Dank für eine Antwort und viele Grüße
Anne

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Hallo,
es kommt darauf an, ob die Syndesmose knöchern ausgerissen ist (was bei Versorgung mit Platte naheliegend ist).
In dem Fall würde ich die Frakturversorgung kodieren (5-793x ). Dann müsste auch der Diagnosecode für die Fraktur dazu.
Für die Tight rope nehme ich 5-869.2.
Schönen Tag noch!
Anne
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Hallo Geoff,
verstehe ich das richtig, dass Sie bei nicht (mehr) beatmeten Patienten auf ITS keine SAPS/TISS-Punkte mehr erheben?
Das war doch noch nie ein Ausschlusskriterium. Auf der ITS liegen tatsächlich häufiger Patienten, die nicht beatmet werden (z. B. in psych. Ausnahmesituation nach Suizid, laufender Dialyse oder bei lebensbedrohlichen Polytraumen.
Mit freundlichen Grüßen
Anne
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Hallo Eyeroll,
geht nicht 5-549.21?
Schönen Freitag!
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Nur mal am Rande, ich dachte auch, dass ein Typ I nie wieder verschwindet.
Aber in der Familie gab es das tatsächlich: Im Alte von 50 Jahren nach einer Covid-Erkrankung und einer Masern-Impfung (Zusammenhang unklar) wurde eine DM Typ I-Erkrankung diagnostiziert mit extrem hohen Glucosewerten (in einer Fachklinik). Wurde ein Jahr behandelt, danach sanken die Zuckerwerte fast auf normal, jetzt genügt Metformin und es ist ein DM Typ II.
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Hallo Herr Wegmann,
das tut schon weh, aber dieses "Polytrauma" kommt durch keine Prüfung. Haben Sie die Beckenfrakturen alle einzeln kodiert ( S32.1-6) statt Beckenringfraktur (S32.7)? Bringt bei mehreren Beckenknochen auch oft eine bessere DRG, aber wohl kein Polytrauma.
Schönen Tag noch und viele Grüße
Anne
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Hallo Herr Wegmann,
ich würde hier nur die aktuelle Fraktur kodieren und bei den Prozeduren die Plattenentfernung zusätzlich.
Die Z47.0 plus ursprüngliche Fraktur verwendet man ja, wenn der Patient explizit zur ME kommt.
Vermutlich macht das beim Erlös auch nichts aus.
Mit freundlichen Grüßen
Anne
