Beiträge von Hypki

    Hallo Zusammen,


    ich mach einfach mal hier weiter, passt irgendwie zum Thema.


    Bei einem Patienten wurde im Dezember eine Hybrid-Hüft-TEP bei Empyem ausgebaut und eine Sonderprothese (Spacer) implantiert.

    Im März erfolgte ein Prothesenwechsel mit Ausbau der Spaceprothese und Implantation einer Hybrid-TEP, kodiert wurde das mit dem OPS 5-821.62 (Wechsel einer Totalendoprothese, Sonderprothese am Hüftgelenk in Totalendoprothese, hybrid (teilzementiert)). Soweit so gut.


    Unser Problem ist nun der QS Bogen, der Operateur sagt natürlich, es sei ein zweizeititger Wechsel. Aber im Datensatz des des aktuellen Falles ist nur der OPS für den Wechsel. Und darum will der QS Bogen nur den einzeitigen Wechsel zulassen.


    Machen wir was falsch?


    Schönen Gruß aus Unna

    Heribert Hypki

    Hallo Zusammen,

    ich habe mal eine Frag e zur Musiktherapie.

    Weiß jemand, ob da Mindestvoraussetzung in der Aus- oder Weiterbildung vorgesehen sind? Oder reicht es, eine Weiterbilung zu haben, um diese Therapie auch in bestimmte Komplexbehandlungen einsetzen zu können?

    Hallo Zusammen,


    hat hier einer Erfahrung mit der Abrechenbarkeit der Pasha-Methode? Ich habe ein Gutachten des MDS von 2017 gefunden, in dem die Kostenübernahme ja weder im stationären noch im ambulanten Bereich empfohlen wird.


    Ich gehe mal davon aus, dass dieses auch von den Krankenkassen ganz stringent so gehalten wird.


    Und noch eine Frage zu der Kodierung: Unser Proof Programm meckert bei der Methode bei dem OPS 5-039.38 immer an, dass kein Zugang kodiert sei. Aber hier ist doch auch keiner zu kodieren, oder?


    Vielen Dank und schöne Grüße aus Unna


    Heribert Hypki

    Guten Morgen,


    ja, die zweite Variante ist auf jeden Fall logischer, zumal sie ja auch keine Krankenkasse finden, die ihnen die vorstationäre Behandlung extra vergüten würde.


    Aber in der Tat ist hier auch der §301 das Problem. Bei uns wurde solche Dokumente (E-Anzeige und Rechnung) schon intern abgewiesen, weil hier die Prüfung schon den "Fehler" gefunden hatte. Unter Einschaltung unsers KIS Anbieters und dann noch Rücksprache mit der Krankenkasse haben wir es dann aber übermittelt bekommen.


    Also: Viel Glück! ;)


    Und ein schönes Wochenende.

    Guten Morgen,


    folgende Fallkonstellation liegt vor:


    1. Aufenthalt: 13.01.15 – 14.01.15 DRG G71Z
    2. Aufenthalt: 19.01.15 – 28.01.15 DRG B04D
    3. Aufenthalt: 09.02.15 – 20.02.15 DRG G17B


    Die KK möchte jetzt den 1. und 3. Aufenthalt zusammengeführt haben (nach § 2 Abs. 2 FPV(2), da in der FPV eine Direktabfolge der Fälle nicht als Voraussetzung angegeben ist.
    Nach meinem Verständnis ist der KK da Recht zu geben, oder sieht das jemand anders?


    Schönen Gruß aus Unna
    Heribert Hypki

    Guten Morgen,


    da es sich bei der Wiederaufnahme gleichzeitig um eine Verlegungsaufnahme handelt und der Aufenthalt im verlegenden Krankenhaus über 24h war, hat die KK nach meiner Ansicht nach auch Recht.


    Schönen Gruß aus Unna


    Heribert Hypki

    Guten Morgen,


    wir haben derzeit Probleme mit der Abrechnung der MMS, da die Krankkassen monieren, dass wir "nur" Neuropsychologen beschäftigen und wir deshalb auch keine Psychotherapie durchführen könnten. Fakt ist jedoch, das wir in der Neurologischen Abteilung eine Psychologin mit Ausbildung in Gesprächstherapie beschäftigen. Die Leitung hat der der Oberarzt, der ebenfalls eine Fachweiterbildung zur Psychotherapie besitzt und zudem auch Psychiater ist.


    Wir sehen also die Voraussetzungen in diesem Punkt erfüllt, sieht das Forum das genauso?


    Für ihre Einschätzung schon im voraus vielen Dank!


    Mit schönen Grüßen aus Unna


    Heribert Hypki

    Hallo Zusammen,


    es geht uns um den Passus zur Pflegefachkraft, wo es ja noch bis Ende des Jahres eine Übergangsfrist gibt.


    Weiß jemand, ob die Pflegefachkraft an allen Teamsitzungen teilnehmen muss, um die Geriatrischen Komplexbehandlung abrechnen zu können?


    Und kann man die 6-monatige Erfahrung auch in Einrichtungen erlangen, die zwar keine ausgewiesene Geriatrie haben, aber regelmäßig die Geriatrischen Komplexbehandlung durchführen?


    Vielleicht kann ja jemand unsere Fragen beantworten.


    Vielen Dank und allen ein schönes, heißes Wochenende.


    Schöne Grüße aus Unna


    Heribert Hypki

    Guten Morgen Zusammen,


    wir haben folgende Fallkonstellation:


    1. Aufenthalt: Aufnahme 05.02.12; Verlegung 05.02.12; Rückverlegung 10.02.12; Entlassung 18.02.12; DRG B70F


    2. Aufenthalt: Aufnahme 29.02.12; Verlegung 29.02.12; Rückverlegung 06.03.12; Entlassung 13.03.12; DRG B70F


    Unser KIS verlangt, beide Aufenthalt zusammen zu führen, das erschien erst mal widersinnig, da doch die OGVD für den ersten Aufenthalt überschritten ist. Unter Zuhilfename unseres Softwareanbieters sind wir jetzt dazu gekommen, dass es sich hier um eine Kombinierte Fallzusammenführung, Fallkonstellation 1, handelt.


    Sind wir da wohl auf der richtigen Spur oder ganz falsch?


    Vielen Dank für die Unterstützung und schönen Gruß aus Unna


    Heribert Hypki

    Hallo Frau Schmitz,


    nach meinem Dafürhalten hat die KK recht:


    Sie haben für den ersten Fall (Wiederaufnahme) eine DRG aus Partition „M“ abgerechnet, der Patient kommt innerhalb 30 Tagen wieder und es wird Partition O abgerechnet. Sie kommen automatisch in die Wiederaufnahme. Der erste Fall muss doch auch schon in der Partition M abgerechnet worden sein.


    Also, dass Geld für das Sozialgericht würde ich mir sparen.


    Schön Gruß


    Heribert Hypki

    Hallo Zusammen,


    bei uns liegt folgende Fallkonstellation vor:


    Patient kommt mit dem Bild eines akuten Abdomens, im Röntgen stellt sich das Bild eines Dünndarmileus dar. Intraoperativ findet sich ein Meckel\'sches Divertikel von 7 cm Länge und 2 cm Breite, welches sich um den Dünndarm geschlagen hatte und dadurch den Ileus hervor gerufen hat.


    Wir haben als Hauptdiagnosen die Ursache allen Übles, das Divertikel genommen und die G04B (ND Ileus und Hypokaliämie) abgerechnet. Die Private Krankenkasse ist nun mit ihrem Beratungsarzt übereingekommen, dass der Ileus die Hauptdiagnose sei und daher die G21B abzurechnen sei.


    Sicher ist der Patient mit seinen Ileusbedingten Schmerzen in Krankenhaus gekommen, die hätte es aber doch ohne das Meckel\'sche Divertikel gar nicht gegeben.


    Oder sehen wir das falsch?


    Vielen Dank und allen einen sonnigen Frühlingsanfang :sonne: ,


    schönen Gruß aus Unna


    Heribert Hypki