Beiträge von dzierold

    Hallo Hütti,


    - jein - es gibt einen Berechnungsansatz vom DKI. (
    Da kommen sehr interessante Zahlen heraus. Die sollten aber, meiner Meinung nach, nicht 1:1 in den Stellenplan umgewandelt werden. Es werden dort nicht alle Fachgebiete dargestellt und auch nicht veröffentlicht, woher die dort genannten Referenzwerte stammen.
    Der CMI bildet auch nicht zwingend den Schweregrad der Pflegebedürftigkeit ab.


    Leider habe ich auf der Homepage des DKI (http://www.dki.de) die Broschüre nicht zum Verlinken gefunden.

    Hallo Mitstreiter,


    ist hier jemand aus dem Klinikum Nürnberg dabei??


    Einer unserer Dermatologen hat von einem befreundeten Dermatologen aus Nürnberg (oder der einen kennt - der einen kennt) eine super-schicke Liste mit Hauptdiagnosen - Prozeduren - DRGs - Verweildauern aus der Hautklinik.
    Leider ist die von 2009.
    Alle sind begeistert und ich will das aber nicht abtippen oder neu erfinden -


    Gibt es eine Version von 2010?


    Wenn ja - kann ich die haben??


    Zahle mit virtuellen Getränken : :i_drink: oder zusätzlichem Sonnenschein :sonne:

    Hallo Dr. BoB,
    wenn Sie natürlich demonstrieren wollen, dass ihre Abteilung mehr Personal braucht oder etwas geändert werden muss, dann ist das natürlich sinnvoll.
    Vielleicht reicht es dann dies nur eine Zeit lang (Quartal) zu dokumentieren.
    Das Formular sollte aber mit 3-5 Mausklicks bearbeitet sein und auch elektronisch auswertbar sein, sonst heißt es dann bestimmt: Wenn ihr Zeit habt Formulare auszufüllen, dann braucht ihr auch nicht mehr Personal! ;))


    Ich hatte am Anfang ein ähnliches Dokument (Strichliste :)) und habe dann noch aufgeführt ob das RG gestiegen oder gefallen ist. Ist aber auch nur bei Sekundärkodierung/Kontrollfunktion sinnvoll.

    Hallo Dr. BoB,
    ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber: Welche Konsequenzen hat ein solches Dokument? Werden Ihre Kodierer nach Leistung bezahlt?
    Das hat ja nur Sinn, wenn sie den (primär) kodierenden Ärzten zeigen wollen, was alles falsch ist.
    Wenn die Kodierer primär kodieren ist es doch irrelevant wer was geändert hat.
    In unserem KIS läßt sich nachvollziehen wer die Diagnose eingegeben und wieder gelöscht usw. hat. Wir dokumentieren nur mit Kürzel auf der Akte, wer den Fall hatte.
    Ansonsten zählt für mich (und meinen GF) die Zahl der nicht abgerechneten Fälle = offenen Erlöse: viel offen = lahmes MC = Anschiss.
    Die Fälle können bei uns auch nur nach Freigabe durch das MC abgerechnet werden.


    Bei den MDK-Geschichten ist eine genaue Doku allerdings sehr sinnvoll: wer wann welche Dokumente verschickt hat, wann die Schreiben von der KK gekommen sind, Widersprüche etc. Spätestens der Anwalt interessiert sich dann für den Verlauf.

    Hallo Herr Schaffert,
    das ist ein richtig guter Vorschlag. Auf sowas muss man erstmal kommen - ich neige da eher dazu Gesetze als ehern zu betrachten.
    Ich könnte mir auch vorstellen bei unserem KH-Träger und dessen Anhängseln damit vorstellig zu werden. Sicher kann man das auch bei der Krankenhausgesellschaft unterbringen.
    Vielleicht könnten Sie ja noch mal ein paar Einzelheiten zu einem solchen Verfahren hier beschreiben.

    Hallo TT,
    muß ich auch und es piept mich an, da es am Ende ja nur um die Summe geht (nach langwierigem basarähnlichem Feilschen).
    Und diese Summe dann (gleichmäßig) auf die Abteilungen / Chefärzte verteilen - und schon hat man den Zonk auf seiner Seite.
    Nur das KH darstellen hat aber nix gebracht... :a_augenruppel:

    Hallo,
    wieso sollen die Planzahlen nicht stimmen??
    Der Plan ist (mindestens) die Vereinbarung mit den Kostenträgern. Oder ein CM-Wert, welcher aus der Wirtschaftsplanung resultiert oder den Gewinn der Aktionäre im Auge hat.
    Wie ich den Gesamt-CM dann im Haus bzw. übers Jahr verteile ist eine andere Frage.
    Die Ausgangsfrage bezog sich ja auf zu niedrige Leistungen.... Oder?


    Ob Zielvereinbarungen funktionieren hängt meiner Meinung nach sowieso vom Temperament des Chefarztes und dem Verhältnis zwischen \"normaler\" Vergütung und Zielvereinbarungsgeld ab. Sind alles erwachsene Menschen, die müssen keine Zielvereinbarung abschliessen (oder erfüllen) und zum Streusalzdieb mutieren.


    :d_zwinker:

    Hallo Krezip,
    ich denke Soll und Ist und die daraus entstehenden Konsequenzen sollte unbedingt auch und/oder zum großen Teil die Geschäftsführung kommunizieren.
    Ich denke, der Controller ist \"nur\" der Bote der guten/schlechten Nachrichten, ob \"der Kopf rollt\" entscheiden höhere Gehaltsgruppen.
    Ist aber eine Frage der Firmenphilosophie und Stellendefinition. Sie sollten auf jeden Fall klären, welche Rolle sie (und die \"Oberen\") dabei spielen.


    Auf keinen Fall entmutigen lassen, aller Anfang ist schwer und mit den Chefärzten, mit denen sich man am meisten auseinandersetzen muss mit denen spinnt man dann in ein paar Jahren den besten Faden.


    Hilfreich sind evtl. auch für alle Chefärzte einsehbare Soll-Ist-Vergleiche, da läuft auch viel untereinander, wer was für welches Geld macht und wer nicht.

    Hallo,
    den DM würde ich verschlüsseln, da der Patient vermutlich eine spezielle Diabeterkost erhält. Auch glaube ich nicht, dass er sich im Aufwachraum oder gar während der OP den BZ selber misst.

    Hallo
    Schön das man hier immer wieder aufgemuntert wird....


    Zettel und Stift sind bei einer Krebserkrankung und OP-Aufklärung nicht unbedingt ausreichend.


    Ja und die Gebärdendolmetscher sind unverschämt teuer - wahrscheinlich eine Frage von Angebot und Nachfrage.


    Also ich warte dann auf das ZE 900 und schaffe mir einen Spiegel im Büro an...


    ;))

    Hallo Forum,
    kann ich die Rechnung für einen Gebärdendolmetscher irgendeinem Kostenträger (Rentenversicherung ?? Sozialamt ?? oder ??? ) auf´s Auge drücken???
    In die DRG ist sowas ja eher nicht kalkuliert?!


    Danke schon mal für alle Ideen und Erfahrungen.