Beiträge von dzierold

    Hallo Fiona,
    die Entbindung ist erst mit der Geburt der Plazenta beendet. Also z. B.: O72.0 + O09.- + Z37.0
    Das Kind würde ich mit Z38.1 aufnehmen.


    Das Geburtshaus kann die Leistungen bis zur \"Verlegung\" abrechnen.


    Sie sollten nur klären, wer die Geburtsanzeige durchführt.

    Hallo Spider,
    wenn es wirklich vorstationär bekommen Sie nur die Pauschale (ca. 100-150 Euro je nach Fachgebiet) egal wie viele Untersuchungen sie wann machen.
    Sie können auch nur 3mal vorstationär lt. SGB V. Und wenn der Patient in nächster Zeit stationär kommt wette ich, dass die KK das Alles im Zusammenhang sieht.


    Falls es ambulant war, ist es meiner Meinung nach mit dem Höchstwert so wie Sie vermuten.
    Bin aber kein ambulanter Abrechenfuchs - gibt es hier aber bestimmt welche...

    Am besten ist das \"Zwergfell\" !!!


    Das war bis jetzt immer der Klassiker aus meinem früheren Berufsalltag auf der Kinderstation.
    Da gab es auch \"Ellipeptiker\" mit \"Ellipepsie\" (G40.-) oder welche mit roten Viren (A08.0) oder eben das Zwergfell schmerzte....
    Oder (Mini-)Windis (B01.-) und Zitronenfalter (P59.-) ...



    Wo ist denn jetzt der schöne Brief??

    Hallo,
    würde diesen alten Thread zwecks passender Überschrift wieder aufwärmen.


    An der Kodierung hat sich ja nichts geändert, oder?


    Hat jemand eine Kostenkalkulation, was die intraoperative Bestrahlung betrifft?


    Oder zumindest eine Richtgröße der Differenz OP mit und ohne Bestrahlung.


    Oder irgendwas anderes Informatives zum Thema??!!


    Danke.

    Ok, Ok


    ich bekenne mich zu meinem Geburtsland!!!


    PS.: Das Krankenhaus liegt an einem Kiefernwäldchen.... :lach:


    Gibt es auch noch sachdienliche Hinweise??? :d_gutefrage:

    Hallo Forum,


    bräuchte Ideen und Hinweise zu folgendem Fall:


    Kind mit LKG-Spalte erhält während des Aufenthaltes eine Konsil durch einen Kiefernchirurgen (anderes KH).
    Dieser gibt eine Trinkplatte in Auftrag, welche auch noch während des Aufenthaltes angepasst wird.


    Nun die Frage: Wer bezahlt die Trinkplatte?


    Ich würde ja denken, dass es eine Hilfsmittelverordnung geben müßte und der Trinkplattenhersteller direkt mit der Kasse abrechnet, da dass Hilfsmittel ja hauptsächlich für zuhause gedacht ist. (Also analog einer Gehstütze.)


    Oder???
    :sterne:

    Hallo Herr/Frau prosenke,
    da dies ein krankenhausindividuelles ZE ist, sollten sie nicht nur die Höhe, sondern auch die zugehörigen Abrechnungsregeln vereinbart haben. Diese können auch von den Vorgaben im OPS abweichen.
    Falls nicht, sollten sie mit dem Kostenträger reden, ob und wie das ganz praktisch zu lösen ist.

    Hallo Herr Helling,
    da frage ich mich allerdings, wieso dann auf diesen Seiten alles wie für Grundschüler erklärt wird.
    Ich glaube nicht, das irgendjemand des sich mit externer QS befassen muss im KH noch erklärt bekommen muss was ein Herzschrittmacher ist. (siehe \"Leistungsbereiche\" auf eben jener Seite)
    Sinnvoller wäre eine übersichtliche Darstellung der relevanten Unterlagen (die findet man erst auf den zweiten Blick...)


    Aber das kommt davon, wenn das Fahrrad zwingend nochmal erfunden werden muß.

    Hallo Kodierer im Lande,
    folgender Fall:
    Pat. mit Knie-TEP wird aufgenomme, da Knie geschwollen, schmerzhaft ist und mit Absonderungen aus der Wunde austreten.
    Es wird das Knie revidiert (Spülung etc.) und das Inlay gewechselt.


    Die Frage ist nun ist die Revision (5-823.0) inklusve in dem OPS des Inlaywechsels (5-823.b0)? Wir haben beides kodiert, da die OP umfangreicher als nur einer der beiden Eingriffe allein war. Die KK möchte nur den Inlaywechsel.


    Dankbar für alle Hinweise!