Beiträge von Huibu

    Hallo,

    bei uns entwickelt sich das täglich... Home Office wird (noch vereinzelnd) möglich gemacht, da ich persönlich aber mit den Akten arbeite bringt mir das nicht viel. Wir haben erstmal alle unnötigen Kontakte (Besprechungen, Übergaben usw) abgesagt und halten Mindestabstand (Schreibtischentfernungen, wenn möglich Bürowechsel mit mehr Abstand zu den Stationen oä) ein. Ein sehr "ruhiges" arbeiten zur Zeit.


    Ich persönlich bin da nicht verunsichert, sondern frage mich ob, bzw. wann die Ansage kommt, dass wir wieder am Patienten arbeiten sollen.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen und vielen Dank für die Antworten...


    Es sind meistens bestimmte Kassen, mit denen wir dann diese Probleme haben und die lassen Erfahrungsgemäß eher weniger mit sich reden.

    Kassen, die vor Ort Ansprechpartner haben und die regionalen Gegebenheiten kennen lassen die Fälle "noch" meistens nicht prüfen oder sprechen im Falldialog mit uns und wir einigen uns im Sinne der Versicherten und des Krankenhauses.


    @E_Horndasch: Da könnten Sie wohl recht haben....:S

    Hallo zusammen,


    ich hoffe, meine Frage ist hier einigermaßen richtig zugeordnet....:/;)


    Wir haben neuerdings immer häufiger Probleme mit teilstationären Leistungen und folgenden MDK-Gutachten, die Fehlbelegung und ambulant möglich bescheinigen. Soweit so unschön.


    Derzeit habe ich allerdings auch mehrere negative Gutachten, in denen es um Zusatzentgelte (Octagam, Tysabri und ähnliches) geht, worin dann auch die ambulante Behandlungsmöglichkeit aufgezeigt wird und somit automatisch auch die zeitweise mehrere Tausend Euro hohen

    ZE´s gestrichen werden.


    Nun ist es regional so, dass im Umkreis von ca 50km nur eine Praxis die Gabe von solchen Medikamenten überhaupt anbietet und nicht jeder dieser Patienten dort angebunden ist und es werden keine neuen Patienten angenommen, bzw. nur mit mehrmonatiger Wartezeit.


    Wie würdet Ihr in solchen Fällen reagieren, bzw. welche Möglichkeiten haben wir, damit solche Leistungen zumindest Kostendeckend erbracht werden können? Eine Ermächtigung liegt nicht vor und ist wohl bereits mehrmals abgelehnt worden.


    Vielen Dank für Eure Hilfe und schönes Wochenende!


    Huibu

    Hallo aufwunschgeloescht1,


    Fallbegleitung ist so ein schönes Thema...
    Ich persönlich hab da sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht und es kommt auch sehr darauf an, wie die Strukturen in den jeweiligen Bereichen aufgebaut sind.


    Mein Favorit:
    Teilnahme an wirklich guten nicht allzu ausufernden Visiten oder Besprechungen Berufsgruppenübergreifend - 2mal die Woche, dort kann ich Fragen stellen, schnappe viel auf und kann Doku direkt vor Ort hinterfragen bzw. checken... Außerdem steht dann zu 80% die Hauptdiagnose fest und die Verweildauergrenzen/ die Entlassungsplanung kann kommuniziert werden. Nach dem Motto - gibt es einen Grund warum der Patient noch nicht entlassen werden kann und somit die obere Grenzverweildauer überschreitet? Und wenn ja, dann bitte dokumentieren und wenn es keinen Grund gibt - bitte Entlassung.


    Täglich in die Akten schauen halte ich für mich nicht für praktikabel - es ändert sich einfach oft zu wenig und ist dann zu zeitintensiv.
    Es kommt aber generell darauf an, wie die Zusammenarbeit verläuft, welche Bereiche betreut werden, gibt es W-Lan und ein Notebook, damit Sie flexibel sind, wie die Haltung der GF für sowas ist usw... Wenn die Doku gut ist, hat man hinterher ja mit dem MDK auch keine Probleme und ist deutlich effizienter, als wenn man fallbegleitend kodiert. Wenn es gewünscht ist, dass sich qualitativ (zB E-Briefe) etwas ändert, dann ist fallbegleitend sehr gut - mit dem nötigen Standing in den Bereichen...


    Für welche Bereiche und wie viele Betten sind Sie denn zuständig? Und wie handhaben das die ggf. vorhandenen Kollegen?


    Gruß Huibu

    Hallo Forum,


    ich habe eine kleine Verständnisfrage. Pat. mit Necrobiosis lipoidica und Diabetes. Im Exclusivum bei der L92.1 steht nun die Verbindung zum Diabetes. Wie ist da die korrekte Kodierung?
    Oder gibt es etwas spezifischeres, wenn beides zusammen auftritt?


    Vielen Dank und viele Grüße
    Huibu

    Hallo liebes Forum,


    eine Frage aus dem hohen Norden...
    Wir arbeiten mit SAP und IS-H, als Grouper nutzen wir Kodip Suite.


    Nun machen wir uns derzeit Gedanken darüber, an welcher Stelle wir Begründungen zu Kodierungen / Verweildauern für Kollegen Fallbezogen nachvollziehbar hinterlegen können (Vorbereitung auf Falldialoge, wo stehen Maßnahmen in der Akte, Ergibnisse von Rückfragen ärztl. Dienst.... oder oder oder)
    Es gibt im IS-H den DRG-Arbeitsplatz (DRG-Daten) und dort die Möglichkeit unter DRG-Bemerkung 50 Zeichen (was definitiv häufig zu wenig ist) zu hinterlegen - allerdings verschwinden diese Bemerkungen, wenn erneut gegroupt wird und sich die DRG dabei ändert.


    Ich hoffe sehr, dass einige von Ihnen dieses Problem bereits praxisnah gelöst haben und Sie viele Ideen für uns haben...:-)


    Danke!
    LG Huibu

    Hallo,


    nach einigen inaktiven Jahren bin ich wieder dabei...:-)


    Ich möchte das Thema Kodip Suite gern nochmal aus der Versenkung holen.
    Arbeite seit kurzem damit und bin noch nicht so 100% zufrieden.
    Aber vielleicht hab ich einiges noch nicht verstanden? Gibt es eigentlich sowas wie ne Bedienungsanleitung? Wie kann ich in Kodip Diagnosen verbinden, wenn ich es nicht nacheinander eingebe? (Beispiel: N39.0 wurde bereits vor Tagen eingegeben, jetzt kommt noch ein Erreger dazu...)
    Meines Erachtens sehr wenig "relevante" Fehlermeldungen, z.b nichts, dass noch die Zuordnung verschiedener Fachabteilungshauptdiagnosen fehlt oder sowas in der Richtung.


    Wie zufrieden sind die anderen Nutzer von dem Programm und wie wird aus Ihrer Sicht der Kundendienst eingeschätzt? Auf Emailnachfrage konnte man mir schon mal nicht weiterhelfen...:-)


    Freue mich auf viele Meldungen.


    Viele Grüße
    Huibu

    Hallo liebe Forumsmitglieder!


    Bin mal wieder überfragt...


    Leberstanzbiopsie: Veränderung im Sinne einer Lebermitreaktion bei chronisch entzündlicher Darmerkrankung (Bypass-Effekt)


    Wie kann ich das denn darstellen?
    Vielen Dank für die Hilfe!


    Liebe Grüße


    Huibu

    Sehr geehrte Damen und Herren.


    Meine Kollegen und ich sind über das Exclusivum unter J81 gestolpert. Pneumonie und Herzinsuff sind ja noch verständlich, aber könnte mir bitte jemand erklären, warum die generelle Angabe von Herzkrankheit, somit die I25 auch nicht dazu kodiert werden darf?


    Bin etwas ratlos!


    Vielen Dank


    Huibu