Beiträge von Nika

    Hallo Allerseits,


    ist es üblich den Bedarf an Pflegepersonal nach dem CMI zu richten?


    Ist der CMI überhaupt ein Kriterium zur Personalbedarfsermittlung?


    Klärt mich mal bitte auf, ruhig umfassend.


    Danke und einen guten Start in die Woche

    Guten Morgen,


    wie kodiere ich folgenden Fall richtig?


    z.n nach Vertebroplastie LWK 1 mit Zementaustritt, mit


    inkompletter Querschnittsverletzung des lumbalen Rückenmarks


    und Duraverletzung


    ehemals LWK 1 Fraktur


    OP: Dekompression LWK 1/2 re, Durapatch, Zementausräumung


    Vielen Dank und allen eine schöne Woche

    Hallo Sumsa,


    ich würde die D62 nehmen, da es sich ja anscheinend um ein akutes Geschehen handelt. Die D50 beschreibt einen chronischen Zustand.

    Hallo pepperann,


    ich bin mir nicht sicher, ob ich Ihre Frage richtig verstanden habe.
    Sie können nur das kodieren, was auch tatsächlich gemacht wurde. Wenn also eine offene Reposition durchgeführt wurde, können Sie nicht einfach eine geschlossene kodieren...auch wenn sich das vielelicht erlösmäßig besser macht...
    Aber vielleicht habe ich auch die Frage nicht verstanden?

    Hallo Mr. Codi,


    was die Gestaltung des Tagesablaufs angeht, hatte ich schon einmal eine Diskussion angeregt. " Arbeitsweise eines Kodierers "


    Aber hier geht es ja um die Fallbegleitung. Auf jedenfall fände ich es auch gut, wenn wir uns offen und nicht über PN zu diesem Thema äußern. Ich glaube, das Interesse ist groß.


    Ich gehe mal die von Dir benannten Punkte durch und denke, bzw frage laut:



    - die Informationen, die ich bei der Visite bekomme, finde ich nach der Entlassung in der Patientenakte,


    kann mir also die 2 Std (oder noch mehr) für die Visitenbegleitung sparen


    da stimme ich Dir zu.


    - was noch an kodierwürdigen Untersuchungen mit dem Patienten während
    der Visite besprochen/geplant wird, nützt mir erst etwas, wenn es
    stattgefunden hat, und dann finde ich die Info/Untersuchungsbefund in
    der Akte
    stimmt auch

    - ich bin nun dazu übergegangen, Montags mit der Oberärztin und
    Mittwochs mit dem OA eine DRG-Visite durchzuführen, in der für jeden
    Patienten die vorraussichtliche VWD bzw. das Entlassdatum neu festgelegt
    wird und die HD bei Bedarf geändert/korrigiert wird
    hört sich gut an. Kannst Du etwas genauer beschreiben wie sich diese Visite gestaltet? Findet sie z.b am Krankenbett statt, oder am PC ?

    - desweiteren nehme ich täglich an der Arztübergabe/Besprechung der
    Neuaufnahmen statt, hierbei legen wir auch die §301 Daten
    (vorraussichtliche VWD, vorraussichtliche HD) fest,
    wird bei Euch auch von Ärzten mitkodiert? Dann wäre diese Besprechung überflüssig, weil die Docs für die Festlegung und Erstkodierung der HD verantwortlich sind

    - zu dem schaue ich mir morgens beim einsammeln der Entlassakten auf den
    Stationen die Anamnesebögen, Aufnahme- und Laborbefunde der
    Neuaufnahmen an, - zurück am PC schau ich mir bei "Stammkunden" die
    letzten Kodierungen/Diagnosen und Entlassbriefe an
    heißt Anschauen auf Station, Du machst Dir schriftlich Notizen, die Du später am PC eingibst? Das wäre ja sehr umständlich. Gibt es nicht die Möglichkeit, direkt vor Ort am PC Eingaben zu tätigen?


    Für welche Bereiche bist Du zuständig?

    Hallo,


    ich möchte das Thema Nebentätigkeit noch einmal aufnehmen. Welche Möglichkeiten hat man als Kodierer wirklich, wie kann ich suchen unter welchem Suchbegriff?
    Umliegende Krankenhäuser haben natürlich eigenes festes Personal, Arztpraxen regeln das selbständig. Was nützt mir ein Unternehmen,welches mich zwar brauchen kann, aber von meinem Wohnort viel zu weit entfernt liegt. Bin etwas ratlos.
    Es soll doch auch Häuser/ Unternehmen geben, die Akten verschicken. Hat diesbezüglich jemand Infos?


    Alles gerne auch per PN.
    Vielen Dank

    Hallo Attila,


    falls die Antwort überhaupt noch gebraucht wird: ich meine ja, weil:



    8-192Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne
    Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer
    Wunde


    Inkl.:Entfernung von Fibrinbelägen
    Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung ohne
    Anästhesie und Debridement

    Hallo Lorelei2,


    meines Wissens nach dürften Sie den Pleuraerguss, bzw die Varizen nur dann kodieren, wenn entweder gezielte Maßnahmen zu deren Behandlung erfolgen, z.b Pleurapunktion oder zumindest z.b per bildgebende Verfahren der Befund weiter beobachtet wird und dies auch so entsprechend vermerkt ist. Den einmaligen Nebenbefund, der ansonsten keine weiteren Konsequenzen hat, dürfen Sie nach meinem Verständnis nicht kodieren.

    Hallo Herr Schaffert,


    möglicherweise habe ich mich unglücklich ausgedrückt oder es liegt meinerseits eine Fehlinformation vor?


    meine Info ist, dass eine vorübergehende Immobilität durch z.b eine Hüft- OP nicht mit z.b Z 74 kodiert wird. Es sei denn, der Pat war vorher schon Hilfe bedürftig und wird es auch später weiter sein, weil er vielleicht eine Hemiparese durch Schlaganfall hat.


    Mit dem OPS meinte ich, er würde sich auch nur auf Rehabilitationsmassnahmen beziehen. Aber nach nochmaligem Nachlesen denke ich, ich habe den Text falsch interpretiert.


    Sorry, wollte helfen und keine Verwirrung stiften. ;(