Beiträge von Smyri

    Liebes Forum,

    wir haben immer mehr Probleme mit der Abrechnung von "SVO" Abklärungsuntersuchungen. Die Kassen schicken uns die Rechnung zurück mit der Bemerkung; "Bitte übermitteln Sie uns nach Ablehnung wegen fachärztlicher Versorgung, eine Rechnungskorrektur und Aufnahmestorno damit wir den Fall schnell abschließen können.":(

    Hat jemand Erfahrung, wie man sich da verhalten soll ? im Landesvertrag Anhang 1 steht ja:

    (2) Die Einzelleistungen sind zum Zwecke der Abrechnung zu dokumentieren. Die Leistungen

    werden auf der Basis der GOÄ (1 fach-Satz) bewertet und gegenüber der Krankenkasse

    mit gesonderter Rechnung abgerechnet.

    Wird das in einigen Häusern so praktiziert?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Einen schönen Tag noch:)

    Guten Morgen liebes Forum,

    ich habe auch ein Kodierproblem : Pat. ist gestürzt und die TEP hat sich gelockert , daraufhin wurde sie ausgebaut und wieder (die selbe) eingebaut... ich würde die 5-821.0 kodieren

    Unsere Operateure kodieren einen Wechsel 5821.31 aber es ist ja ein Wiedereinbau ( es wurde kein Spacer verwendet)


    Viele Grüße :/

    Hallo RA Berbuir,

    wegen den Namen entschuldige ich mich. Die Kasse hat einfach die Rechnung zurückgewiesen ohne Ansprechpartner u.s.w. und darauf hin habe ich einen Widerspruch per MBEG geschrieben und dieser wurde nicht angenommen, da keine ANFM seitens der Kasse vorlag !!??

    Rechnung einfach ohne Kommentar zurück schicken ?

    :/ MFG Smyri

    Guten Morgen liebes Forum,

    wir kommunizieren viel mit der MBEG. Allerdings nimmt die TEK Krk. diese medizinische Begründung nicht an, wenn sie keine Anfrage gestellt hat. Müssen wir uns darauf einlassen ?

    Ein schönes WoEnde

    Hallo liebes Forum,

    wir haben einen Pat. mit Rektumcarcinom, Lebermetasen und Lymphknotenmetastasen. Behandlung erfolgte mit Cetuximab 800mg.

    Der MDK streicht nun die Metstasen, da keine Behandlung vorliegt. Ist das korrekt ?


    MFG und ein sonniges WoEnde

    Hallo liebes Forum,

    wir haben einen Pat. nach pathologischem Herzkatheter zur Kontrolle eingewiesen bekommen , nochmals einen Herzkatheter durchgeführt, auf Intensiv aufgenommen und von dort unter 24 Std. in das Herzentrum verlegt. Die Krk. will nun eine Abklärungsuntersuchung , da es eine Auftragsleistung war !!

    Das LSG Baden-Württemberg, 31.08.2016 - L 5 KR 2479/15 trifft hier nicht zu... Oder ? Habe schon mit dem Landesvertrag argumentiert und mit Intensivbehandlung...:(


    Vielen Dank für eine Antwort

    Hallo liebes Forum,


    eine Frage zur Datenkorrektur: Wir haben ein Gutachten erhalten, in dem der GA die HD geändert hat. Wir haben den Fall neu berechnet und eine höhere DRG ermittelt. Die Kasse lehnt nun die Bezahlung ab, da eine Datenkorrektur nur innerhalb von 5 Monaten nach Einleitung des MDK -Prüfverfahrens möglich sei.
    Einleitung 31.03.2017 Ergebnis 07.07.17 und neue Rechnung 18.07.2017
    Im Umkehrschluss hieße es doch dann das auch negativ Gutachten nicht korrigiert werden dürften ?? X(:thumbdown:


    Danke für eine Antwort und einen schönen Tag

    Liebes Forum,


    mal wieder ein Problem mit der "großen Grünen": Pat. war 3 Tage stationär, durchgeführt wurden Gastroskopien und Endo Sonographien. MDK-Gutachten sagt ambulantes Potential. Wir haben dann den Fall als Abklärungsuntersuchung abgerechnet, da uns ja auch eine Einweisung vorlag. Die Kasse will nun dass wir eine Notfallbehandlung abrechnen oder aber über eine Ermächtigung (die wir nicht haben) .


    Es ist zum verzweifeln. Hat schon jemand Erfahrungen dies bzgl. gesammelt ?(


    Einen schönen Arbeitstag