Beiträge von geoff

    Hallo Herr Breitmeier,


    Sie haben Recht, da hätten durchaus auch schon i. R. der textlichen Hinweise zu den Strukturmerkmalen auf DIMDI/BfArM - Ebene Klarstellungen erfolgen können.

    Klassiker wäre hier z. B. "Behandlungsleitung" in der neurologischen - , geriatrischen- oder intensivmedizinischen Komplexbehandlung (Basis). Die Anforderungen dürften gänzlich unterschiedlich sein, es heißt im OPS-Katalog jedoch jeweils "Behandlungsleitung", ohne weitere Abgrenzung.

    Oder nehmen wir die neuen Weaning OPS-Kodes mit der täglichen "Verfügbarkeit" von Physiotherapie und/oder Atemtherapie .... wie wird die "Verfügbarkeit" am Ende ausgelegt? Streng nach Wortlaut heißt das ja zunächst nur, dass jemand verfügbar ist. Dazu reicht ein Rufdienst-Plan. Und wir sind uns einig - mit Sicherheit wird das anders gesehen. Aber - in welchem Umfang?


    Der Punkt, der hier diskutiert wird, ist jedoch, dass spätestens mit dem MDK-Reformgesetz und der generellen Strukturprüfung für jede Klinik mit einem Mal, auf den Punkt, Auswirkungen auf das gesamte Budgetjahr, vielfach in Millionenhöhe resultieren. Wir sind hier nicht mehr in der Einzelfallprüfung.


    Und wenn Selbstverwaltung, DIMDI/BfArM etc. bestimmte Unschärfen in den letzten Jahren nicht beseitigt haben, ist die MDS-Kommission dafür zunächst sicher nicht verantwortlich. Aber sie ist jetzt für eine klare und eindeutige Richtlinie verantwortlich und auch per Gesetz beauftragt!

    Und wenn man eine solche RiLi aus o. g. Gründen nicht abschließend und vollumfänglich erstellen kann, dann

    • muss man die Richtlinie als "nicht erstellbar" deklarieren
    • und die Punkte zur Klärung bringen (w. o. schon angedeutet, z. B. durch Zurückverweis an die lt. MDS "verantwortlichen" Institutionen).

    Mindestens dafür ist MDS verantwortlich. Man hatte Zeit genug und dies wurde scheinbar versäumt!

    Es bleibt der berechtigte Zweifel, inwieweit dies alles juristisch haltbar ist. Z. Zt. warten wahrscheinlich alle irgendwie noch ab, aber wir wollen uns doch nichts vormachen:

    die RiLi wird vom BMG genehmigt, die MDS-Kommission kommt mit ihrem halbgaren "Endprodukt" schadlos davon, die MD´en werden ihre eigenen nicht abgestimmten (möglicherweise zumindest bundesweit einheitliche) Auslegungen zu o. g. Punkten kreieren, damit wird geprüft. Und dann darf man auf die Reaktionen gespannt sein, was nach Negativ-Prüfungen wegen o. g. Gründe passiert oder nicht passiert.

    Das alles könnte man sich sparen, aber das BMG wird in diesen Tagen den MDS dahingehend wohl nicht mehr zurechtweisen.


    Beste Grüße

    geoff

    Hallo an Alle,


    gestern gab es im Bereich unseres MDK eine Informations-Veranstaltung zu o. g. Richtlinie.

    Mal abgesehen davon, dass auch hier noch keine vom BMG genehmigte Endfassung präsentiert werden konnte, hätte man sich dies sparen können, da nur formale Aspekte behandelt wurden, die der bekannten Entwurfs-Fassung aus dem vergangenen Jahr schon 1:1 und unstrittig zu entnehmen sind (Fristen, Antragsverfahren, Selbstauskunft etc.)


    Es wurde bei wiederholten Nachfragen ständig darauf verwiesen, dass man auf inhaltliche Fragen zu Strukturmerkmalen und beizubringender Unterlagen, nachzuweisenden Rahmenbedingungen etc. nicht eingehen wolle.

    Die Spitze war (bei Fragen nach beispielsweise "Spezifizierung Behandlungsleitung" oder "Nähere Differenzierung des Stations- oder Fachbereichsbezuges bei einigen Merkmalen") die Antwort: in dieser Veranstaltung informiere man "n u r" über die Richtlinie.


    Da fragt man sich, ob eine Richtlinie zur Strukturprüfung nach §275d SGB V am Ende noch neben dem postalischen Versand, der Form und der Grammatur der Dokumente evtl. auch die Art der Frankierung regelt?

    Oder hat die Richtlinie zur Aufgabe, neben wichtigen formalen Aspekten w. o. natürlich und vor allem z. B. in Bezug zur Anlage 6 die Inhalte der beizubringenden Dokumente zu regeln? Dazu gehört dann beispielsweise auch der Umfang der Nachweise zur "Behandlungsleitung". Oder ob nun die Geriatrie-Pflegekraft mit mindestens 180stündigem zusätzlichen Curriculum fachbereichs- oder stationsbezogen nachzuweisen ist?


    Nichts dergleichen wurde gestern präsentiert. Mutmaßlich und vor dem Hintergrund der (auf stetiges Nachfragen ausweichenden) MDK-Diskussionsbeiträge steht also zu befürchten, dass Etliches aus der DKG-Stellungnahme zur Richtlinie nicht umfassend geklärt ist. Und hier geht es nicht darum, ob aus Kliniksicht nachteilig oder vorteilsbehaftet. Sondern es geht um die absolut klaren Bedingungen zur Umsetzung der Strukturprüfung, die diese Richtlinie nunmal auch in dieser Hinsicht zu regeln hat.


    Von einer Referentin (und Mitglied der RiLi-Kommission ! ) wurde zum Beispiel auf "Zuständigkeit" des BfArM verwiesen. Da ahnt man schon, was oder besser wie wenig eine solche Kommission des MDS in fast einem Jahr zustande gebracht hat.


    Die neuralgischen Punkte (s. Beispiele oben) sind also zusammenfassend seit erstem Entwurf der RiLi bekannt. Passiert ist mehr oder weniger nichts.

    Eine Richtlinie hat auch Klarheit in diesen Punkten zu regeln, sei es von mir aus auch durch "Rückweisung an das zuständige BfArM". So macht es selbst das BSG mit Rückweisungen ans LSG zur "Klärung".

    Vorher kann und sollte eine solche Richtlinie nicht in Kraft treten! Gestern gab es von den herumlarvierenden Referenten zu diesen Punkten nur ausweichende Antworten. Es ist leider zu vermuten, dass ein kaum veränderter Entwurf als Endfassung dem BMG zur Genehmigung vorliegt.

    Und die unsäglichen SEG-4-Empfehlungen haben gezeigt, wie schnell der MDK Eigeninterpretationen und -auslegungen quasi zum Recht und zur verpflichtenden "Richtlinie" erhebt. Es droht also wieder erhebliches Konfliktpotenzial.

    Interessant wäre, hier mal die juristische Sicht zu den Anforderungen an die RiLI und deren Legitimität unter den o. g. defizitären Punkten zu lesen.


    VG

    geoff

    Hallo,


    ich kann merguet oben nur zustimmen ....


    Hier muss ich auch wiederholen, was ich in einem anderen Thread schonmal erwähnte: mit einem solchen Fall sofort vor das Sozialgericht ziehen! In einem genau andersherum gelagerten Fall hatten wir mal deutliche "klinische Zeichen" mit Dyspnoe bei sich verschlechterndem Zustand einer COPD, unter sofortiger O2-Gabe aber keine pathologische BGA. Da wollte der MDK wg. der fehlenden BGA die J96 nicht anerkennen. Das Sozialgericht unter Heranziehung eines externen Sachverständigen-Gutachtens jedoch sehr wohl ....


    VG

    geoff

    Hallo MiChu,


    zur "ärztlichen Anwesenheit" gab es mal bzgl. des OPS 8-980 (Basisprozedur) vom DIMDI eine Antwort:

    "Ständige Anwesenheit" bedeutet , dass der Arzt ständig auf der Intensivstation anwesend sein muss, d.h. er muss innerhalb kürzester Zeit (etwa 5 Minuten) direkt handlungsfähig am Patienten sein.
    Es ist also durchaus denkbar, dass er sich während des Dienstes auf der Station in einem Nebenraum kurz ausruht, genauso, wie er in einem anderen Bereich der Intensivstation beschäftigt sein kann.
    Also wäre außer einem Schichtdienst auch ein Bereitschaftsdienst D (für diese Intensivstation!) denkbar, wenn die geringere Belastung durch das Spektrum der Intensivpatienten dieses üblicherweise zulässt.
    Es ist allerdings nicht damit gemeint, dass er neben dem Dienst auf der Intensivstation gleichzeitig an anderer Stelle des Krankenhauses weitere Aufgaben erfüllen muss (z. B. im OPNarkose machen, eine Normalstation bzw. eine Aufnahmestation betreuen o. ä.).
    Der Arzt der Intensivstation kann kurzfristig zu einem Notfalleinsatz innerhalb des Krankenhauses (z.B. Reanimation) hinzugezogen werden. (Dieser Satz wurde zur Klarstellung im Februar 2011 ergänzt.)


    Es gibt auch ein BSG-Urteil Az.: B 3 KR 25/12 R.


    Nun lautet das geforderte Strukturmerkmal in beiden Fällen (8-980 und 8-98f) gleich:

    Eine ständige ärztliche Anwesenheit auf der Intensivstation muss gewährleistet sein. Der Arzt der Intensivstation kann zu einem kurzfristigen Notfalleinsatz innerhalb des Krankenhauses (z.B. Reanimation) hinzugezogen werden


    Daraus sollte man rein formal (streng nach Wortlaut) ableiten, dass auch für 8-98f der Bereitschaftsdienst Stufe D ausreicht.

    Praxisnah ist das m. E. in Kliniken mit den Voraussetzungen zur aufwändigen intensivmedizinischen Komplexbehandlung jedoch nicht. Und der MDK wird sicher Begründungen finden, das ähnlich zu sehen.


    Gruß

    geoff




    Guten Morgen,


    da stimme ich wiederum Ihnen zu. Und wenn man sich in solchen Fällen auf die PrüfvV bzgl. "neuer" Unterlagen bezieht, gehe ich natürlich mit.

    Ich hatte ja oben die Konstellationen beschrieben, die ich anders gelagert sehe.


    Eine erfolgreiche Woche noch

    Gruß

    geoff

    Hallo,


    bzgl. der Unterlagen zum/im Folgeverfahren sprechen wir zunächst mal über die "ausführliche Begründung" bzw. Gegendarstellung, die einfach in der DTA-INKA-Meldung keinen Platz mehr findet (z. B. begrenzte Zeichenzahl). Ohne diese hätte ein Folgeverfahren ja nun mal überhaupt keinen Sinn, da wird sicher auch Herr Breitmeier zustimmen.

    Wie ich oben schon schrieb, es gab für uns in manchen Fällen Anlass, dass beim MDK ein Folgeauftrag ausgelöst wurde, dort aber wohl noch nicht einmal der INKA Kurztext angekommen war. Was soll also ein Folgeauftrag ohne Inhalt? Oder ein Folgeauftrag, zum dem ein INKA-Kurztext nicht ausreicht? Kurze Rückmeldung dazu? - Fehlanzeige.


    Und bevor jetzt wieder der "eklatante Verstoss ... durch Übersendung neuer Unterlagen" angeführt wird:

    oft handelt es sich um "ergänzende" Unterlagen wie z. B. Röntgenbilder/-befunde o. ä. Diese stellen zum Erstgutachten jedoch kein Versäumnis und jetzt keine "neuen" Unterlagen dar. Sie wurden nämlich ursprünglich nicht versendet, weil z. B. die Röntgenbefunde im 2fach fachärztlich und 1fach assistenzärztlich vidierten und unterschriebenen Artzbrief (Dokument !) wörtlich aufgeführt sind. Im MDK-ErstGA werden jedoch darauf beruhende ICD oder OPS als "nicht belegt" attestiert (man möchte wohl Fotos oder Original-Befunde gucken, wortgetreues Diktat im Arztbrief reicht nicht, die pulmonale Infiltrate sind herbeigelogen, befundende(r) Radiolog*in hat keine Ahnung, unterschreibender Chefarzt, Oberarzt, Assistenzarzt ebenfalls nicht ...., ).
    Da bleibt bei diesem häufig ungefilterten stereotypen MDK-Reflex nur, diese Unterlagen quasi zur Erhärtung des fachlich u. formal schon korrekt belegten Befundes, diese zusätzlich beizubringen. Leider springen manche MDK-Gutachter*innen unverständlicherweise erst darauf an.

    Es werden also keine "neuen" Unterlagen beigebracht, da hier redundant schon belegte medizinische Inhalte lediglich in anderer Form geliefert werden. Leider u. wohlgemerkt: geliefert für ärztliche Kolleg*innen, die quasi auch noch den "Erläuterungstext im Anhang des Lehrbuchs" benötigen.

    Ähnliche und häufige Konstellationen dieser Art gibt es beispielsweise auch zu Inhalten aus OP-Berichten, die aus Mediziner-/Facharztsicht in ihrer Terminologie komplett ausreichen, jedoch ebenfalls vom MDK angezweifelt werden als "nicht belegt". Da fragt man sich wirklich manchmal, wer da wo und wann seine (Facharzt?)-Ausbildung gemacht hat. Wenn ich also ein Röntgenbild benötige, um eingebrachten Knochenzement (im OP-Bericht komplett mit Lokalisation und Einbring-Prozeß diktiert, Chargenaufkleber in der Kurve) zu verifizieren, dann ist das nicht mehr nachvollziehbar und ohne Augenmaß. Auch hier muss leider noch der "ergänzende Anhang" her ....

    Vielleicht bringen die Erörterungsverfahren demnächst ja Besserung und ersparen uns hier diese Diskussionen.


    VG

    geoff

    Hallo,


    zu diesem Thema "neg. MDK-GA >> Widerspruch/Nachverfahren >> Folgegutachten" mit dem "Ergebnis: keine neuen Unterlagen/Erkenntnisse" klafft m. E. sowieso eine grosse Lücke zwischen Kostenträgern und MD.

    Das Nachverfahren wird heutzutage per INKA beim Kostenträger beantragt. Eine grundsätzliche Begründung ist hier per DTA möglich, jedoch sind manche Fälle nur über darüberhinaus gehende Erläuterungen und Unterlagen zu klären.


    Wer aber nun meint, dass die kurze, grundsätzliche Begründung, beim MDK auslöst, dass "aktiv" Unterlagen angefordert werden, liegt (zumindest bei uns in BB) falsch. Man fragt sich sogar, was von der INKA-Meldung überhaupt von Kasse an MD übermittelt wird.

    Geht man in vorbeugendem Gehorsam vor und schickt parallel zur INKA auch Unterlagen an den MD, muss man Glück haben, dass dies dort an die richtigen Beschäftigten gerät und insbesondere (!) es "muss auch einen Vorgang geben".

    Da haben wir schon die wildesten Konstellationen erlebt und eben auch "keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Unterlagen".


    Das sog. "Erörterungsverfahren" entfällt ja ebenfalls weiterhin, da niemand dies mal voranbringt.


    Nachvollziehbar ist das also alles nicht mehr, da sorgt u. a. der MD selbst dafür, dass ihm weiterhin der Amtsschimmel anhaftet. Die Selbstverwaltung wäre gefordert, diese Lücke im Gesamtprozess mal zu schließen.


    VG

    geoff

    Hallo,


    in den letzten Monaten war dahingehend bei uns (Berliner Klinik) Ruhe, aber in den letzten Jahren und auch noch zu Beginn 2020 war dies weiterhin eine Gepflogenheit eines großen Kostenträgers.

    Wir haben eine Zeitlang basierend auf einer Stellungnahme unserer hiesigen Krankenhausgesellschaft diese Beantwortung der Kurzberichte abgelehnt, ja auch eine begründende Stellungnahme mit entspr. Rechtsgrundlagen zur Anforderung von Kurzberichten nach § 112 Landesvertrag angefordert. Dies im Übrigen auch und gerade im Hinblick auf die aktuellen Datenschutzverordnungen.


    Man ahnt schon, was zurückkam: das, was jeder Jura-Student im Studium macht, wenn in deren einschlägigen Datenbanken nach Schlagwortsuche Gesetzestexte ausgeworfen werden. Dies wurde uns dann ohne Bezug auf unsere eigentliche Anfrage mit "veralteten" Quellen/Urteilen zugesandt.


    Solange es diesbezüglich keine "aktuelle" höchstinstanzliche Klärung gibt, steht man wahrscheinlich immer vor dem Dilemma, das altbekannte Totschlagargument der "Mitwirkungs- und Obliegenheitspflichten" erfüllen zu müssen.

    Wir sind diesen ewigen "Kampf" leid, haben zuletzt und werden in Zukunft die Kurzberichte quasi nichtssagend verfassen. Wenn der Kostenträger das so will, dann bekommt er eine Antwort, die ihm näher betrachtet trotzdem nichts nutzt in der endgültigen Beurteilung. Die Mitwirkungspflicht ist aber erstmal erfüllt.

    Es ist schlimm und uns sträubt sich da auch was bei einer solchen Vorgehensweise. Aber wenn GKV-SV und DKG eine PrüfvV verhandeln und beschließen, die das eigentlich abdeckt und regelt in Verbindung mit dem MDK-Reformgesetz, nicht ausgefüllte oder abgelehnte Kurzberichte dann aber möglicherweise zu Verrechnungen führen - dann eben so, wie oben beschrieben.


    VG

    geoff

    Hallo,


    zum OPS 1-717 gab´s an anderer Stelle hier im Forum schon einen Thread mit dem Link auf eine gute Zusammenfassung einiger zu diskutierender Fragen https://www.mydrg.de/k/8nr


    Ansonsten ist die Frage 1 zum Teil schon durch den Hinweis [...] Diese Kodes sind für Patienten anzugeben, die ... [...] beantwortet.

    Zu Frage 2: wenn die Strukturvoraussetzungen und Mindestmerkmale nicht erfüllt sind, wird dieser OPS auch nicht kodiert. Das hängt nicht nur von dem Kriterium "Beatmung >95h ab".

    Frage 3 und 4 zur "spezialisierten" Einheit werden gerade hin und her diskutiert. Es ist zu befürchten, dass Kostenträger und Gerichte das möglicherweise an ein "zertifiziertes Weaning-Zentrum" knüpfen. Mir ist dahingehend noch keine abschließende Definition bekannt. Aber vielleicht weiß hier im Forum jemand mehr?


    Gruß

    geoff

    Hallo stei-di,


    ich befürchte, das sehen Sie richtig ....

    Bei uns ist die komplette Abwicklung auf das OEGD-Formular ausgerichtet. Dies auch in der Kommunikaiton mit dem beauftragten Labor, welches bei uns u. a. selbst die OEGD-Scheine/Fälle mit der KV abrechnet.

    Wir sind allerdings kein "beauftragter Dritter" i. S. Testzentrum n. §6 Satz1 Abs1, sondern eine von der Gesundheitsbehörde "festgestellte" Institution für Testungen nach dem unternehmensbezogenen Testkonzept.

    Sämtliche PCR-Tests, die gem. Testkonzept und Nationaler Teststrategie durchgeführt werden, werden über OEGD abgewickelt. Selbst die PoC-Antigentests zunächst auch noch, demnächst über ein eigenes Formular ...


    VG

    geoff