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Landkreis
15.05.2017

Bürgerinitiative: Fusionieren zwei Kliniken im Landkreis?

Die Illertalklinik in Illertissen bleibt finanziell betrachtet das Sorgenkind im Trio der Kreiskrankenhäuser. Wolfgang Karger von der Initiative „Geboren im Süden“ rechnet mit einer Fusion mit der Stiftungsklinik Weißenhorn.
2 Bilder
Die Illertalklinik in Illertissen bleibt finanziell betrachtet das Sorgenkind im Trio der Kreiskrankenhäuser. Wolfgang Karger von der Initiative „Geboren im Süden“ rechnet mit einer Fusion mit der Stiftungsklinik Weißenhorn.
Foto: Roland Furthmair

Wolfgang Karger vom Bund „Geboren im Süden“ rechnet mit einer Zusammenlegung. Und schmiedet Pläne.

Noch ist in Sachen Bürgerentscheid zur Illertisser Geburtenstation Abwarten angesagt, aber möglicherweise nicht mehr lange: Das hat Landrat Thorsten Freudenberger im Interview mit unserer Zeitung angedeutet (siehe eigener Bericht oben). Er erwarte die Entscheidung der Regierung von Schwaben „in Kürze“, hieß es. Der Hintergrund: Aktuell wird in Augsburg geprüft, ob das Bürgervotum für eine Wiedereröffnung der Geburtshilfeabteilung trotz des danach entdeckten Millionendefizits der Kliniken noch Rechtskraft hat. Sobald die Einschätzung vorliegt, will Landrat Freudenberger das Gespräch mit der Bürgerinitiative (BI) „Geboren im Süden“ suchen, die den Entscheid ins Rollen gebracht hatte. Deren Mitglieder erwarteten das Urteil aus Augsburg mit Spannung, sagt Sprecher Wolfgang Karger. Man schmiede bereits Pläne, um für alle Fälle gerüstet zu sein. So seien mehrere Szenarien vorstellbar. Ein Überblick.

Rechtskräftig: Sollte die Regierung von Schwaben feststellen, das der Entscheid trotz der Finanzmisere gültig ist, wollen die BI-Mitglieder die Umsetzung forcieren, betont Karger. Der Hintergrund: Ein solches Bürgervotum muss innerhalb von einem Jahr umgesetzt werden, ein halbes ist seit dem Entscheid Ende Oktober bereits vergangen. Große Hoffnungen auf eine Wiedereröffnung der Babystation hegt Karger indessen nicht – auch wenn das Fazit der Regierung aus Sicht der BI positiv ausfallen sollte. Denn dann würden die Entscheidungsträger „alle Auswege suchen, die es gibt“, vermutet er. Deshalb will man sich in der BI nun daran machen, einen zweiten Bürgerentscheid zu dem Thema vorzubereiten – zumindest gedanklich.

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