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21.10.2019 11:16

Die Crux mit der Weiterbildung in Orthopädie und Unfallchirurgie

Anne-Katrin Döbler, Dr. Adelheid Liebendörfer, Christina Seddig, Heinke Schöffmann - Pressestelle DKOU 2019 (Thieme-PR) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.

    Pressemitteilung zum DKOU 2019
    Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
    22. bis 25. Oktober 2019, Messegelände Süd, Berlin

    Das kleine Einmaleins von Diagnose und Therapie kommt oft zu kurz
    Viele Patienten mit Haltungsschäden, Fehlstellungen, Verletzungen oder Schmerzen am Bewegungsapparat kennen das: Sie durchlaufen eine Odyssee von Arzt zu Arzt, bis die korrekte Diagnose und Therapie feststehen. Auf einer Pressekonferenz des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) am 22. Oktober 2019 in Berlin berichten Fachärzte über die Gründe und inwiefern die erschwerten Bedingungen bei der Weiterbildung dabei eine Rolle spielen.

    Denn immer weniger Ärzte lernen in ihrer Weiterbildung zum Facharzt das gesamte konservative und operative Spektrum von Orthopädie und Unfallchirurgie (O und U) kennen. Um die Versorgung in Zukunft sicherzustellen, seien neue Weiterbildungskonzepte wie Rotationsmodelle, innovative Simulationsverfahren – etwa aus Virtual und Augmented Reality – aber auch eine flächendeckende Finanzierung der Weiterbildung notwendig.

    Immer weniger der derzeit rund 5.300 Nachwuchsmediziner in Orthopädie und Unfallchirurgie (O und U) erhalten in den sechs Jahren bis zum Facharzt eine breite Weiterbildung über die gesamte konservative und operative Medizin hinweg – und damit die Kompetenz, die wichtigsten Beschwerdebilder umfassend zu diagnostizieren und zu behandeln.

    Jungmediziner unter massivem Druck: Zu viel Wissen und Fertigkeiten in zu wenig Zeit
    „Zum einen liegt das an der Zusammenführung der Fächer Orthopädie und Unfallchirurgie vor 16 Jahren. Der Lehrinhalt ist dadurch um 60 Prozent angestiegen – die Weiterbildungszeit ist jedoch gleichgeblieben“, erklärt DKOU-Kongresspräsident Professor Dr. med. Carsten Perka und Ärztlicher Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie an der Charité Berlin. Um die Inhalte in einer sechsjährigen Weiterbildung ausreichend zu erlernen, ist eine wöchentliche Arbeitszeit von 80 bis 100 Stunden erforderlich, zeigt eine amerikanische Studie. „Dies sprengt natürlich deutlich die Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes in Deutschland von maximal 48 Stunden“, so Perka.

    Weiterbildung ist ein Verlustgeschäft für Kliniken und Praxen
    Aber auch ökonomische Zwänge führen dazu, dass immer weniger weitergebildet wird: „Deutschland ist eines der wenigen Industrieländer, in denen Weiterbildung in der Medizin nicht bezahlt wird“, kritisiert Perka. „Dabei kostet eine sorgfältige Anleitung viel Zeit und Geld.“ So sei es etwa sehr zeitaufwändig, einem Anfänger das Operieren beizubringen. „Das geht nur eins zu eins – und danach fehlt die investierte Zeit für das reguläre Tagesprogramm.“ Dies bestätigt auch DKOU-Kongresspräsident Dr. med. Thomas Möller, der als niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg in Speyer tätig ist. „Wenn ich weiterbilde, verliere ich Geld, weil ich dann weniger Patienten behandeln kann.“
    „Die Facharztweiterbildung in O und U muss entlohnt werden“, mahnen deshalb Perka und Möller. In Kliniken sollte sie ein fester Bestandteil des Fallpauschalen-Systems (DRGs) sein, in der Praxis – sowie im Rehabereich, einer weiteren möglichen Weiterbildungsstation –, wo es keine DRGs gibt, müsste sie extra vergütet werden. In der Allgemeinmedizin ist in der Niederlassung eine Vergütung für den Weiterbildungsaufwand bereits üblich.

    Das kleine Einmaleins in O und U kommt oft zu kurz
    Ein weiterer Aspekt: Da sich rund 90 Prozent der Nachwuchsmediziner in Kliniken weiterbilden, erhalten sie meist einen einseitigen, nämlich operativ dominierten Blick auf O und U: Denn operative Maßnahmen – und im Fall von Maximalversorgern meist sehr komplexe Eingriffe, etwa Schwerverletztenversorgung – stehen hier im Fokus. „Doch gerade die besonders schwierigen Eingriffe sind selten für die praktische Weiterbildung geeignet“, gibt Professor Dr. med. Paul Alfred Grützner, Kongresspräsident des DKOU 2019 und Ärztlicher Direktor der BG-Klinik Ludwigshafen, zu bedenken. Zudem bildet ein Schwerpunkt beim Operieren nicht die tatsächliche Versorgungsrealität ab: Etwa 37 Millionen Patienten werden jährlich wegen Muskel-Skelett- oder Bindegewebserkrankungen im ambulanten Sektor behandelt. „Langfristig kann eine hauptsächlich in der Klinik erfolgte Weiterbildung dazu führen, dass Orthopäden und Unfallchirurgen schlechter für die dort durchgeführten, überwiegend ambulanten und kleineren Eingriffe vorbereitet sind“, erklärt Grützner.
    Darüber hinaus komme aufgrund des ökonomisch gewollten Trends zur Spezialisierung in vielen Klinken die gesamtheitliche Beurteilung des Patienten mitunter zu kurz. „Eine hohe Spezialisierung auf bestimmte Eingriffe kann zu einer isolierten Betrachtung eines Gelenks oder einer Körperregion führen“, so Perka. „Um die Weiterbildung wieder näher an die ambulante Versorgung zu knüpfen, wäre ein Rotationssystem sinnvoll, in dem auch feste Zeiten in der ambulanten Praxis vorgesehen sind“, sagt Möller.

    Gute Weiterbildung ist Investition in Zukunft
    Insbesondere mit Blick auf die steigenden Erkrankungszahlen in O und U hierzulande, dürfe Weiterbildung nicht nur ein Nebenprodukt des Klinikalltags sein, sondern müsse als gesundheitspolitisches Zukunftsprojekt erkannt werden, in das es zu investieren lohne, betonen die Kongresspräsidenten des DKOU. Die Facharztausbildung sei auch eine Stellschraube, um wieder mehr wissenschaftliche Exzellenz und internationale Konkurrenzfähigkeit für das Fach zu generieren und nicht zuletzt wieder mehr Nachwuchs zu gewinnen, fügt Grützner hinzu. Einen Lichtblick gebe es, begrüßt Möller: „Seit April vergütet die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in der Pfalz die Weiterbildung in der Praxis mit 2400 Euro brutto pro Monat.“ Doch dies müsse nun flächendeckend umgesetzt werden, sonst sei es lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    Auf der Pressekonferenz des DKOU am 22. Oktober 2019 diskutieren Experten die aktuelle Situation der Weiterbildung in O und U und stellen Lösungsansätze vor, wie die künftige Versorgung mittels gut ausgebildeter Fachärzte sichergestellt werden kann. Zudem präsentieren sie innovative Weiterbildungskonzepte – etwa einen dem Flugsimulator nachempfundenen „Fraktursimulator“. Dessen Funktionalität wird darüber hinaus auf dem Kongress im Wetlab der TraumaAcademy vorgestellt und gezeigt, welche Versorgungsschritte die Nachwuchsmediziner dabei durchlaufen.

    Der DKOU 2019 findet vom 22. bis 25. Oktober 2019 auf dem Messegelände Süd in Berlin statt. Die Anmeldung ist im Internet unter https://dkou.org/registrierung/ möglich. Unter http://dkou.org/webcasts können Interessenten alle Vorträge aus dem Festsaal außerdem live verfolgen. Nähere Informationen sind bei Intercongress GmbH, Friedrichstraße 6, 65185 Wiesbaden, Tel. 0611 977-160, dkou@intercongress.de erhältlich. Journalisten akkreditieren sich über liebendoerfer@medizinkommunikation.org.

    ******Abdruck erwünscht – Beleg erbeten******

    Quellen:

    Ansorg et al, Der Chirurg 2006 Cerwenka et al., Langenbecks Arch Surg 2009, Hartmann-Bund-Studie 2018/2019 (59% über 50h/Wo), Marburger-Bund-Umfrage 2013 (74%>49h/wo)

    Merschin, D., Münzberg, M., Stange, R., Schüttrumpf, J., Perl, M., Mutschler, M., Junges Forum O & U. (2014). Der klinische Alltag in Orthopädie und Unfallchirurgie – Ergebnisse einer nationalen Umfrage unter Assistenzärzten in O und U. Zeitschrift Für Orthopädie Und Unfallchirurgie, 152(05), 440–445.

    Zahlen der KBV, http://www.kbv.de/media/sp/Infografik_KBV_Krankheiten.jpg

    *****************************************************************

    Terminhinweis:

    Sitzung auf dem DKOU:
    Revolution in der Weiterbildung O&U?!
    24. Oktober 2019, 14.30 bis 16.00 Uhr
    Ort: Raum Budapest 2, Messe Berlin

    *****************************************************************

    Kongress-Pressekonferenzen:
    Dienstag, 22.10.2019, 11 bis 12 Uhr
    und
    Mittwoch, 23. Oktober 2019, 11 bis 12 Uhr
    Ort: Messegelände Süd in Berlin, Eingang Süd, Halle 6.3, Raum 411

    Kongress-Pressekonferenz zum DKOU 2019
    Ist eine gute Versorgung in O&U morgen noch sicher?

    Termin: Dienstag, 22. Oktober 2019, 11.00 bis 12.00 Uhr
    Ort: Messe Berlin, Eingang Süd, Halle 6.3, Raum 411

    Vorläufige Themen und Referenten:

    O&U in Zeiten von Kostendruck, Bürokratie und Arbeitsüberlastung: Wie können wir die Ärzte von morgen noch ausbilden?
    Professor Dr. med. Paul Alfred Grützner
    Kongresspräsident DKOU 2019, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Ärztlicher Direktor der BG Klinik Ludwigshafen und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie.

    Wie gut können wir Weiterbildung erbringen, wenn sie nicht bezahlt wird?
    Professor Dr. med. Carsten Perka
    Kongresspräsident DKOU 2019, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), Ärztlicher Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie an der Charité Berlin

    Was konservative Medizin in O&U heute leisten kann und was wir dafür tun müssen, damit bestehendes Wissen nicht verloren geht.
    Dr. med. Thomas Möller
    Kongresspräsident DKOU 2019 des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie in Speyer

    Mehr Ärzte denn je: Wieso haben wir trotzdem einen Ärztemangel?
    Professor Dr. med. Bernd Kladny
    Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie an der Fachklinik Herzogenaurach

    Zwischen Arbeitszeitverdichtung und dem Wunsch nach Work-Life-Balance: Was brauchen junge Ärztinnen und Ärzte in O&U?
    Dr. med. Anna-Katharina Doepfer
    Ehemalige stellvertretende Leiterin des Jungen Forums O&U, Fachärztin für Orthopädie & Unfallchirurgie und Kinderorthopädie, Praxisinhaberin OrthoGroup, Hamburg

    Neue Wege in der Weiterbildung: Flugsimulator für Chirurgen – Sicherheit für den Patienten
    Dr. med. Matthias Münzberg
    Leiter des Bildungsausschusses der DGU
    Leiter Bereich Medizin BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
    Leiter Centrum für interdisziplinäre Rettungs- und Notfallmedizin (CiRN)

    Moderation: Pressestelle DKOU 2019, Stuttgart

    Kongress-Pressekonferenz zum DKOU 2019
    Notfallbehandlung in Not

    Termin: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 11.00 bis 12.00 Uhr
    Ort: Messe Berlin, Eingang Süd, Halle 6.3, Raum 411

    Vorläufige Themen und Referenten:

    Endlose Wartezeiten, überlastete Ärzte, Doppelbehandlungen - Die Crux mit den Notfällen: Konzepte für eine bessere Versorgung
    Professor Dr. med. Paul Alfred Grützner
    Kongresspräsident DKOU 2019, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Ärztlicher Direktor der BG Klinik Ludwigshafen und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

    Ausfall geplanter OPs, höhere Behandlungskosten, Ärztefrust: Wie die aktuelle Notfallsituation Kliniken und reguläre Patienten benachteiligt
    Professor Dr. med. Carsten Perka
    Kongresspräsident DKOU 2019, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), Ärztlicher Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie an der Charité Berlin

    Wenn der Notfall kein Notfall ist – Mit welchen Beschwerden kommen Menschen in die Notaufnahme und welche Rolle sollten Ärzte für O&U bei der Versorgung spielen?
    Dr. med. Johannes Flechtenmacher
    Präsident des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Rehabilitationswesen; Ortho-Zentrum Karlsruhe

    Sprunggelenkverletzungen – Warum sind sie so häufig? Wie werden sie optimal behandelt und sind sie vermeidbar?
    Professor Dr. med. Benita Kuni
    Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Durchgangsärztin, Ortho-Zentrum Karlsruhe

    Moderation: Pressestelle DKOU 2019, Stuttgart

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    Patiententag im Rahmen des DKOU 2019
    Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.00 bis 20.30 Uhr
    Ort: Berlin Messe Süd, Großer Saal
    Information und Anmeldung: Daniela Beyer, Tel. 32 290 29 23, beyer@rheuma-liga-berlin.de

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    Highlight-Veranstaltungen:

    Mi., 23.10.2019, 15:00 bis 16:30 Uhr, Junges Forum: Wissen & Werte – Auf welche Soft Skills kommt es an?
    Mi., 23.10.2019, 17:00 bis 18:30 Uhr, Junges Forum: Science Slam – Wissenschaft neu präsentiert
    Do., 24.10.19, 11:00 bis 12:30 Uhr: Zukunft O und U
    Do., 24.10.19; 13:00 bis 14:30 Uhr: Pauwels-Vorlesung „Form follows function“ mit Dr. Daniel J. Berry MD, Mayo Clinic, Orthopedic Surgeon, Chair, Minnesota, USA und Mitja Borkert, Lamborghini Chefdesigner, Sant’Agata Bolognese, Italien

    Kongresspräsidenten DKOU 2019:
    Professor Dr. med. Paul Alfred Grützner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Ärztlicher Direktor der BG Klinik Ludwigshafen und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Dr. med. Thomas Möller, Kongresspräsident des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), niedergelassener Orthopäde am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie in Speyer
    Professor Dr. med. Carsten Perka, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie (DGOOC) und stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Ärztlicher Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie an der Charité Berlin

    Kongressveranstalter:
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
    Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
    Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU)

    Kongress-Schwerpunktthemen:
    Diagnostik und bildgebende Verfahren
    Wirbelsäule und Schmerz
    Arthrose
    Integrierte Versorgung und Innovationen
    Endoprothetik
    Gelenkverletzungen
    Alterstraumatologie und -orthopädie
    Traumamanagement
    Komplikationen und Komorbiditäten

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    Pressekontakt/Akkreditierung:
    Pressestelle DKOU 2019
    Anne-Katrin Döbler, Dr. Adelheid Liebendörfer, Christina Seddig, Heinke Schöffmann
    Postfach 20 11 30; 70451 Stuttgart
    Tel.: 0711 8931-173; Fax: 0711 8931-167
    E-Mail: schoeffmann@medizinkommunikation.org
    www.dkou.org
    Online-Programm
    Online-Anmeldung Journalisten für Kongress und Pressekonferenzen
    #DKOU2019

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    Falls Sie keine Informationen zur Tagung DKOU 2019 mehr wünschen, senden Sie bitte eine E-Mail an: schoeffmann@medizinkommunikation.org.


    Weitere Informationen:

    http://www.dkou.org


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Pressetermine
    Deutsch


     

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