Neue Geschäftsführerin für Asklepios-ASB Klinik Radeberg

Zum 1. September hat Iris Nötling die Leitung der Asklepios-ASB Klinik Radeberg übernommen. Sie war zuletzt Prokuristin und stellvertretende Pflegedirektorin am Klinikum Frankfurt (Oder). Nicht nur von ihrem Studium im Gesundheitsmanagement kann sie in der neuen Funktion profitieren. Die heute 34-Jährige hat auch viele Jahre als Gesundheits- und Krankenpflegerin gearbeitet.

Bild: Aussenansicht der Asklepios ASB Klinik Radeberg

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in Sachsen“, sagt Iris Nötling. Die Radeberger Klinik biete für die Menschen vor Ort eine gute medizinische Diagnostik und Therapie sowie pflegerische Versorgung. „Gemeinsam mit den Mitarbeitenden stellen wir auch künftig die erstklassige Versorgung der Patienten in den Mittelpunkt.“ Mit Blick auf die ab Januar 2024 in Kraft tretende Gesetze zur Krankenhausstrukturreform erwarte sie herausfordernde Zeiten für alle Krankenhäuser in Deutschland. „Das ist ein Thema, dem wir uns natürlich auch im Radeberger Haus gemeinsam stellen werden.“

Patrick Hilbrenner, Regionalgeschäftsführer der sächsischen Asklepios Kliniken, ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit von Iris Nötling mit dem Klinikteam gut gelingt. „Durch ihre langjährige Erfahrung als Gesundheits- und Krankenpflegerin kennt sie die Arbeit am Krankenbett genau“, sagt er. Sie könne deshalb gut einschätzen, was Pflegekräfte und auch ärztliches Personal tagtäglich leisten. Später war Iris Nötling auch als Assistentin der pflegerischen Geschäftsführung am Alice-Hospital Darmstadt und in einer Unternehmensberatung tätig.

Einsetzen möchte sie sich nun besonders dafür, die Radeberger Klinik als attraktiven Arbeitgeber bekannter zu machen. „Fachkräfte werden natürlich überall gesucht“, erklärt sie. Deshalb sei es umso wichtiger, die positiven Aspekte einer Anstellung in der Asklepios-ASB Klinik Radeberg zu kommunizieren. Einen weiteren Fokus möchte sie in den kommenden Jahren auf das Thema Digitalisierung legen. Mit der elektronischen Patientenakte sei ein erster wichtiger Schritt getan, um die Patientenversorgung zu unterstützen. „Es gibt aber weitere Felder im Krankenhauswesen, bei denen uns digitale Strukturen helfen können, die Qualität der Behandlung weiter zu steigern.“ Als Beispiel nennt sie die Logistik und die Kommunikation mit externen Partnern und Praxen.

 

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