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Landesvertrag nach § 112 SGB V in der myDRG SiteSearch

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Suchergebnisse von Casemix-Daily - Neuigkeiten

25.10.2018

Az. L 11 KR 492/17: Keine Aufrechnung eines Zusatzentgeltes (hier: Aphesere-Thrombozytenkonzentrat ZE 84.07) bei nach Landesvertrag NRW vereinbartem Verrechnungsverbot (Urteilsbegründung).


17.10.2018

Fälligkeit der Krankenhausrechnung und Verrechnung vor Abschluss des Prüfverfahrens (Medizinrecht Saarland).


16.10.2018

Az. S 13 KR 175/17: Vorgaben der PrüfvV nicht vereinbar mit Verrechnung als Sammelavis (Urteilsbegründung).


08.10.2018

Az. B 1 KR 26/17 R: Vertragsärztliche Verordnung ist keine formale Voraussetzung für den Vergütungsanspruch des Krankenhauses (hier: teilstationäre psychiatrische Behandlung) (Medizinrecht RA Mohr).


29.09.2018

Az. S 14 KR 94/18: Aufwandspauschale ist von der Krankenkasse auch bei nachträglichem Umdeuten einer Auffälligkeitsprüfung in eine sachlich-rechnerische Richtigkeitsprüfung zu zahlen (Urteilsbegründung).


18.09.2018

Az. B 1 KR 26/17 R: Vertragsärztliche Verordnung sei keine formale Voraussetzung für den Vergütungsanspruch des Krankenhauses (hier: teilstationäre Behandlung) (Urteilsbegründung).


07.09.2018

Az. L 5 KR 593/17: Aufrechnung im Wege des Sammelavis entspricht nicht den Vorgaben der PrüfvV (Quaas & Partner).


03.09.2018

Az. L 5 KR 593/17: Konkludentes Aufrechnungsverbot nach NRW-Landesvertrag greift einschlägig bei Beanstandung einer Krankenhausrechnung hinsichtlich des Wirtschaftlichkeitsgebotes (hier: oGVD-Überschreitung) (Urteilsbegründung).


06.07.2018

Az. S 11 KR 1004/16: Erklärung einer Aufrechnung muss den Regelungen der Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfVV) und des Landesvertrages nach § 112 SGB V entsprechen (Urteilsbegründung).


20.06.2018

Az. B 1 KR 26/17 R, B 1 KR 32/17 R, B 1 KR 30/17 R, B 1 KR 38/17 R und B 1 KR 39/17 R: Das Bundessozialgericht urteilt zu den Themen 1.) der Notwendigkeit einer vertragsärztlichen Verordnung für den Vergütungsanspruch des Krankenhauses vor dem Hintergrund des niedersächsischen Landesvertrages nach § 112 SGB V sowie der Krankenhauseinweisungs-Richtlinie, 2.) des Vorliegens eines auch orthopädischen Versorgungsauftrages (hier: Implantation Knie-TEP) bei genehmigter Fachabteilung Chirurgie, 3.) der quartalsweisen Addition von fünf Chemotherapie-Zusatzentgelten (hier: OPS 6-001c3 (Pemetrexed, parenteral: 900 mg bis unter 1000 mg)) im Rahmen von fünf teilstationären Aufenthalten unter Bezug auf die Fallpauschalenvereinbarung FPV 2012 i.V.m. mit der Kodierrichtlinie P005k sowie 4.), 5.) und 6.) des Strukturmerkmals der höchstens halbstündigen Transportentfernung (hier: Kodierung des OPS 8-98b (Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls) bei Hubschraubertransport (Terminbericht 28/18).​


15.06.2018

Az. B 1 KR 26/17 R, B 1 KR 32/17 R, B 1 KR 30/17 R, B 1 KR 38/17 R und B 1 KR 39/17 R: Das Bundessozialgericht urteilt zu den Themen 1.) der Notwendigkeit einer vertragsärztlichen Verordnung für den Vergütungsanspruch des Krankenhauses vor dem Hintergrund des niedersächsischen Landesvertrages nach § 112 SGB V sowie der Krankenhauseinweisungs-Richtlinie, 2.) des Vorliegens eines auch orthopädischen Versorgungsauftrages (hier: Implantation Knie-TEP) bei genehmigter Fachabteilung Chirurgie, 3.) der quartalsweisen Addition von fünf Chemotherapie-Zusatzentgelten (hier: OPS 6-001c3 (Pemetrexed, parenteral: 900 mg bis unter 1000 mg)) im Rahmen von fünf teilstationären Aufenthalten unter Bezug auf die Fallpauschalenvereinbarung FPV 2012 i.V.m. mit der Kodierrichtlinie P005k sowie 4.), 5.) und 6.) des Strukturmerkmals der höchstens halbstündigen Transportentfernung (hier: Kodierung des OPS 8-98b (Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls) bei Hubschraubertransport (Terminvorschau 28/18).​


25.04.2018

Az. S 9 KR 736/15: SG Duisburg zur Unzulässigkeit der Aufrechnung einer gezahlten Aufwandspauschale bei nachträglichem Berufen der beklagten Krankenkasse auf eine Prüfung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit statt Auffälligkeitsprüfung (Urteilsbegründung).


07.03.2018

Az. L 16 KR 780/16 NZB: Aufrechnungsverbot gilt gemäß Sicherstellungsvertrag nach § 112 SGB V für Nordrhein-Westfalen (Medizinrecht RA Mohr).


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