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Gesundheitswirtschaft bleibt Wachstumsmarkt in Berlin und Brandenburg

Gesundheitswirtschaft bleibt Wachstumsmarkt in Berlin und Brandenburg (Statistikamt Berlin-Brandenburg).



2018 stieg die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 3,9 Prozent in Berlin und um 2,7 Prozent in Brandenburg. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, wuchs die Gesundheitswirtschaft in Brandenburg damit
fast doppelt so schnell wie die Gesamtwirtschaft des Landes mit 1,5 Prozent. Gemessen an der Bruttowertschöpfung, legte auch die Berliner Gesundheitswirtschaft etwas schneller zu als die Gesamtwirtschaft mit 3,2 Prozent. Damit lag das Wachstum der
Gesundheitswirtschaft beider Länder über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,3 Prozent.

Inzwischen beträgt der Anteil der Gesundheitswirtschaft an der Bruttowertschöpfung
der Gesamtwirtschaft 13,2 Prozent in der Hauptstadt und 10,1 Prozent im
Land Brandenburg.
Der Bereich Gesundheit als Wachstumsmotor spiegelte sich auch in den positiven
Entwicklungen am Arbeitsmarkt wider. In Berlin nahm die Zahl der Erwerbstätigen in
der Gesundheitswirtschaft um 2,8 Prozent auf 279 000 zu. Sie erhöhte sich damit
etwas stärker als der gesamte Berliner Arbeitsmarkt mit 2,5 Prozent.
Der Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft in Brandenburg übertraf das Wachstum des Arbeitsmarkts des Landes sogar um das Dreifache
und vergrößerte sich um 2,1 Prozent auf rund 162 000 Erwerbstätige.

Quelle: Statistikamt Berlin-Brandenburg, 07.06.2019

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