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Helios Kliniken Mansfeld-Südharz ziehen positive Jahresbilanz

Helios Kliniken Mansfeld-Südharz ziehen positive Jahresbilanz (Pressemitteilung).

Die Helios Kliniken in Sangerhausen, Lutherstadt Eisleben und Hettstedt behandeln im Jahr 2019 mehr Patienten als 2018. Patientenzuwachs vor allem aus dem Salzlandkreis sowie dem Raum Nordthüringen. Geschäftsführer Mario Schulter...

Die Helios Kliniken in Sangerhausen, Lutherstadt Eisleben und Hettstedt behandeln im Jahr 2019 mehr Patienten als 2018. Patientenzuwachs vor allem aus dem Salzlandkreis sowie dem Raum Nordthüringen. Geschäftsführer Mario Schulter sieht die Kliniken als leistungsfähigen, verlässlichen
Partner in der Region.

Die Helios Kliniken Mansfeld-Südharz ziehen Bilanz und blicken auf ein
erfolgreiches Jahr 2019 zurück. Ein Blick in die Statistik zeigt: Es konnten
steigende Patientenzahlen verzeichnet werden. Nicht zuletzt kamen im
vergangenen Jahr deutlich mehr Patienten aus dem Salzlandkreis und
Nordthüringen in die Helios Kliniken Mansfeld-Südharz als noch im Vorjahr. „Die
Entwicklung unserer drei Kliniken verläuft äußert positiv. Damit beweisen wir,
dass wir nicht nur hochqualitative Medizin leisten, sondern trotz erkanntem
Verbesserungspotenzial ein starker Gesundheitsversorger in der Region sowie ein
attraktiver Arbeitgeber sind“, sagt Mario Schulter, Klinikgeschäftsführer der
Helios Kliniken Mansfeld-Südharz mit ihren Standorten Sangerhausen, Lutherstadt
Eisleben und Hettstedt. Neben der medizinischen Versorgung bekommt der Service
am Patienten einen immer höheren Stellenwert im Klinikalltag, so der
Klinikgeschäftsführer.

„Unseren Kliniken ist es über viele Jahre gelungen, kontinuierlich
qualifiziertes Personal zu gewinnen, obwohl der Trend, dass es immer
schwieriger wird, Personal zu finden, auch an uns nicht vorbeigeht“, sagt Mario
Schulter. „Zum Erfolg der Kliniken tragen vor allem unsere engagierten
Mitarbeiter bei.“

Dadurch sind die Krankenhäuser hocheffizient und sind durchaus ein Glücksfall
für den Landkreis Mansfeld-Südharz und die umliegenden Regionen. „Wir sind im
Moment gut aufgestellt“, fasst Klinikgeschäftsführer Mario Schulter die
aktuelle Situation zusammen.

Bei den stationären Fällen war 2019 ein Anstieg zu verzeichnen. Rund 34.000
Patienten wurden in den drei Kliniken im vergangenen Jahr stationär behandelt.
Zum Teil wurde dieser Anstieg durch einen deutlichen Zuwachs an Patienten vor
allem aus dem Salzlandkreis und Nordthüringen getragen. Allein die Zahl der
Patienten aus dem südlichen Salzlandkreis stieg um 9 Prozent im Vergleich zu
2018. Die Zahl der Patienten aus Nordthüringen stieg sogar um rund 11 Prozent
im Vergleich zu 2018.

Insgesamt wurden in allen drei Kliniken im Jahr 2019 knapp 12.000 Operationen
durchgeführt.

Positive Entwicklung
Der allgemeine Zuwachs ist auf alle Fachbereiche zurückzuführen, denn die
Helios Kliniken Mansfeld-Südharz bieten ein breites Spektrum der medizinischen
Versorgung im Landkreis und über die Kreisgrenzen hinaus. „Vorgeschriebene
Mindestmengen spielen aktuell für uns keine Rolle“, sagt Klinikgeschäftsführer
Mario Schulter. „An allen drei Standorten dürfen zum Beispiel
Kniegelenk-Totalendoprothesen implantiert werden, da alle Standorte die nötige
Mindestfallzahl pro Jahr nachweisen können.“

Äußert positiv stellt sich auch die Entwicklung der Urologie am Standort
Eisleben dar. Als eine der wenigen Einrichtungen in Deutschland konnte die
Fachabteilung die Zertifizierung als „Urologisches Laserzentrum HoLEP“ erlangen
für die Lasertherapie bei gutartiger Vergrößerung der Prostata. Mittlerweile
kommen Patienten aus angrenzenden Bundesländern, um sich in Eisleben modern und
schonend behandeln zu lassen. 143 HoLEP-Behandlungen gab es 2019 in der Helios
Klinik Eisleben – das sind im bundesweiten Vergleich der Helios Kliniken die
meisten Behandlungen mit dieser Therapie. Für 2020 ist die Rezertifizierung für
das Laserzentrum geplant.

In Sangerhausen konnte die Neurologie als eigenständige Fachabteilung
weiterentwickelt werden. Im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie konnte
Ende vergangenen Jahres der 1000. Hernienpatient in die
Qualitätssicherungsstudie „Herniamed“ aufgenommen werden. Bei der Studie werden
in einem bundesweiten Hernienregister die Daten aller an Bauchwandbrüchen
operierten Patienten erfasst und ausgewertet. Nach Abschluss der Erstbehandlung
erfolgt über zehn Jahre eine strukturierte Nachsorge.

Die Zahl der ambulant behandelten Patienten ist 2019 im Vergleich zum Vorjahr
an allen drei Kliniken stabil geblieben. Die Zahl der ambulant behandelten
Patienten beläuft sich auf rund 41.000 Personen für alle drei Kliniken.

Standortübergreifende Zusammenarbeit

In den Helios Kliniken Lutherstadt Eisleben, Hettstedt und Sangerhausen ist die
standortübergreifende Zusammenarbeit fester Bestandteil, um für die Patienten
einen individuellen und möglichst schonenden Behandlungsweg zu finden. So
besteht innerhalb der Kliniken in Mansfeld-Südharz eine starke Netzwerkstruktur
gebildet und Kompetenzen wurden patientengerecht gebündelt.

So gibt es beispielsweise seit vielen Jahren ein gemeinsames
Beckenboden-Kontinenzzentrum zur Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz und
ein Alterstraumazentrum in Verbindung mit der Orthopädie und Unfallchirurgie in
Eisleben und Hettstedt. Darüber hinaus bestehen auch bundeslandübergreifende
Kooperationen innerhalb des Helios-Verbundes. „Die enge Zusammenarbeit mit
Kollegen anderer Helios Kliniken ist in der Kardiologie und Elektrophysiologie
in Eisleben und Sangerhausen bei der Weiterbehandlung von Patienten ebenfalls
fest etabliert“, erklärt Mario Schulter. „Spezialisierungen und
standortübergreifende Kooperationen werden wir auch in Zukunft
weiterentwickeln, um die bestmögliche Versorgung unserer Patienten zu
gewährleisten.“

Neben der medizinischen Qualität zählt jedoch auch die Zufriedenheit der
Patienten in den drei Helios Kliniken in Mansfeld-Südharz. Regelmäßige
Patientenumfragen zeigen, dass mehr als 90 Prozent von ihnen die Helios
Kliniken in Mansfeld-Südharz weiterempfehlen würden. Besonderes Augenmerk wird
auf den Patientenservice gelegt. In den Kliniken stehen geschulte Mitarbeiter
für die Patientenbegleitung, Hilfestellung oder ein Gespräch zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung, 03.02.2020

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erschienen am Montag, 03.02.2020
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