Johanniter-Krankenhaus Stendal: Zehn neue Intensivbetten





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Johanniter-Krankenhaus Stendal: Zehn neue Intensivbetten

Johanniter-Krankenhaus Stendal nimmt zehn neue Intensivbetten in Betrieb (Medienmeldung).



Das Johanniter-Krankenhaus Stendal hat zehn Intensivbetten nach modernstem Standard in Betrieb genommen



Johanniter-Krankenhaus Stendal nimmt zehn neue Intensivbetten in Betrieb

Die Inbetriebnahme der neuen Intensivbetten verbessert sowohl die intensivmedizinische Kapazität als auch die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal.

Das Johanniter-Krankenhaus Stendal hat seine gesamte Intensivstation mit zehn neuen Betten modernsten Standards ausgestattet – finanziert mit 87.000 Euro aus dem Corona-Sondervermögen des Landes Sachsen-Anhalt.

Die neuen Betten verfügen über ein Dashboard für Statusinformationen, eine integrierte Patientenwaage zur Medikamentendosierung sowie eine Schwenkfunktion zur erleichterten Lagerung und frühen Mobilisierung.

Die verstellbare Liegefläche und das erleichterte Umlagern sollen das Dekubitusrisiko minimieren und die Pflegekräfte bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten entlasten.

Auf der Intensivstation werden jährlich rund 900 Patienten aller Fachrichtungen – vor allem nach großen Operationen – versorgt.

Krankenhausdirektor Jens Domke betont den Fokus auf zukunftsfähige Spitzenversorgung in der Intensivmedizin.

Die Investitionssumme von 87.000 Euro für zehn Betten – rund 8.700 Euro pro Bett – ist für medizintechnische Beschaffung dieser Kategorie vergleichsweise moderat, was auf eine gezielte Nutzung der Restmittel aus dem Corona-Sondervermögen hindeutet.

Dass das Sondervermögen hier für Intensivausstattung als pandemiespezifische Infrastruktur verwendet wird, zeigt, wie flexibel die Verwendungszwecke solcher Fonds in der Praxis ausgelegt werden.

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