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Mediclin-Krankenhaus Crivitz schließt Geburtshilfe vorübergehend

Mediclin-Krankenhaus Crivitz schließt Geburtshilfe vorübergehend (Pressemitteilung).

Das MEDICLIN Krankenhaus am Crivitzer See bittet alle werdenden Mütter, in der Zeit zwischen dem 22. Dezember (0 Uhr) und dem 28. Dezember (24 Uhr), auf die Kliniken in Parchim,...

Das MEDICLIN Krankenhaus am Crivitzer See bittet alle werdenden Mütter, in der Zeit zwischen dem 22. Dezember (0 Uhr) und dem 28. Dezember (24 Uhr), auf die Kliniken in Parchim, Schwerin, Hagenow oder Wismar auszuweichen. Crivitz, 5. Dezember 2018. Die
Personalsituation in der Geburtshilfe ist bereits seit einigen Wochen angespannt – es fehlen Hebammen. Jetzt musste das Team des MEDICLIN Krankenhauses am Crivitzer See die Entscheidung treffen, den Betrieb des Kreißsaals zwischen dem 22. und dem 28. Dezember
ausfallbedingt
vorübergehend pausieren zu lassen. Der Grund: Krankmeldungen und zusätzliche
personelle Ausfälle während der Weihnachtsfeiertage. „Bis dahin bleibt aber
alles, wie es ist“, sagt Yvonne Bartels, Kaufmännische Direktorin der Klinik.
„Und ab dem 29. Dezember sind wir wieder mit regulärer Besetzung
einsatzbereit.“

Werdende Mütter werden gebeten, sich in dieser Zeit an die Krankenhäuser in
Parchim, Schwerin, Hagenow oder Wismar zu wenden. Alle Frauen, die sich zur
Entbindung in Crivitz angemeldet hatten, wurden bereits persönlich über die
Umstände informiert. Ab dem 29. Dezember um 0.00 Uhr wird der Betrieb wieder
wie gewohnt aufgenommen. „Wir suchen weiterhin nach Hebammen, um solche
Situationen in Zukunft vermeiden zu können“, erläutert Bartels. „Denn die
Personalsituation ist auch ohne Krankmeldungen angespannt.“

In der gynäkologischen Abteilung läuft während der Weihnachtszeit alles wie
gewohnt weiter. „Es geht rein um die Geburtenstation“, erklärt Dr. Heinz
Nierling, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in Crivitz. „Weil Hebammen
fehlen, können wir Anmeldungen für Geburten, die in diese Zeit fallen, hier im
Haus leider nicht annehmen und müssen die Frauen an andere Kliniken
verweisen.“

„Und im absoluten Notfall“, ergänzt Bartels, „wenn eine schwangere Frau bei uns
ankommt, die aus irgendwelchen Gründen nicht erfahren hat, dass der Kreißsaal
gerade pausiert, können wir eine Versorgung dennoch gewährleisten und sind in
der Lage, hier vor Ort zu entbinden.“

Das gesamte Team der Geburtshilfe hofft, den personellen Engpass bald ganz
überwinden zu können. „Dafür tun wir wirklich viel“, berichtet Bartels.
„Beispielsweise unterstützen die Kliniken des MEDICLIN-Konzerns sich
gegenseitig. Das entlastet uns zum Teil und gibt uns Zeit, das Team
aufzustocken.“


Quelle: Pressemitteilung, 06.12.2018

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erschienen am Freitag, 07.12.2018
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