Landespsychiatriebericht Niedersachsen 2020 myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

« Wie geht es weiter mit Krankenpflege und Klinikkosten? | Landespsychiatriebericht Niedersachsen 2020 | Neuerungen im Gesundheitswesen: Das ändert sich 2022 »

 

Landespsychiatriebericht Niedersachsen 2020

Landespsychiatriebericht Niedersachsen 2020: Bericht zur Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Niedersachsen 2020 (Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, PDF, 733 kB).

Mehr Transparenz im Gesundheitswesen - Sozialministerin Behrens stellt ersten Landespsychiatriebericht vor. Psychische Störungen sind weit verbreitet und müssen in vielen Fällen auch nicht behandelt werden. Anders sieht dies bei schweren...

Mehr Transparenz im Gesundheitswesen - Sozialministerin Behrens stellt ersten Landespsychiatriebericht vor. Psychische Störungen sind weit verbreitet und müssen in vielen Fällen auch nicht behandelt werden. Anders sieht dies bei schweren psychischen Erkrankungen aus. Mit dem Niedersächsischen Gesetz
über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke sichern wir eine hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten“,
betont die Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin Daniela Behrens.
„Wie diese im Detail aussieht, ist im Rahmen des ersten
Landespsychiatrieberichts dargestellt. Hier werden auch
Grundrechtseinschränkungen dokumentiert, die sich zum Wohle der Betroffenen
nicht immer vermeiden lassen, die aber transparent sein müssen.“

Der Bericht zeigt, dass die Sozialpsychiatrischen Dienste in Niedersachsen im
Jahr 2020 rund 43.500 Personen versorgt und mehr als 3000 Kriseneinsätze
durchgeführt haben. Nur rund ein Drittel dieser Einsätze führte zu einer
Einweisung in eine Klinik für Psychiatrie. Der Bericht enthält Daten von 36 der
44 Kommunen, die sozialpsychiatrische Dienste vorhalten, sowie aus allen 27
Kliniken der Allgemeinpsychiatrie und -psychotherapie, die Menschen nach dem
Niedersächsischen Gesetz für Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke
unterbringen und behandeln.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, 15.12.2021

- - - - - - - - -



erschienen am Donnerstag, 16.12.2021