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Verstärkung für die Geschäftsführung der Liebenau Kliniken

Verstärkung für die Geschäftsführung der Liebenau Kliniken (Pressemitteilung).

In den Liebenau Kliniken gibt es eine Erweiterung der Geschäftsführung: Alfons Ummenhofer wird ab 1. Januar 2021 gemeinsam mit der bisherigen Geschäftsführerin Irmgard Möhrle-Schmäh die Verantwortung für die gemeinnützige Tochtergesellschaft...

In den Liebenau Kliniken gibt es eine Erweiterung der Geschäftsführung: Alfons Ummenhofer wird ab 1. Januar 2021 gemeinsam mit der bisherigen Geschäftsführerin Irmgard Möhrle-Schmäh die Verantwortung für die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Stiftung Liebenau tragen. Fachliche und kaufmännische Kompetenz kombiniert. Die Diplomverwaltungswirtin
Irmgard Möhrle-Schmäh ist seit 2015 Geschäftsführerin und seit dem Tod ihres Geschäftsführerkollegen Sebastian
Schlaich im September 2019 allein in diesem Amt. „Frau Möhrle-Schmäh hat das
Unternehmen durch sehr schwierige Zeiten geführt und weiterentwickelt“, so Dr.
Nachbaur, Vorstand Stiftung Liebenau. Ein Beispiel dafür sei die Eröffnung des
MZEB, des Medizinischen Zentrums für Menschen mit Behinderungen, das nach
langwierigen Verhandlungen mit den Kostenträgern seit Herbst 2019 das
Angebotsspektrum der St. Lukas-Klinik wesentlich ergänzt. „Ihr herausragendes
kaufmännisches Geschick wird in der neuen Doppelspitze durch die fachliche
Expertise von Alfons Ummenhofer ergänzt“, sagte Dr. Nachbaur.

Von der Basis in die Leitung

Alfons Ummenhofer ist seit 34 Jahren in der Stiftung Liebenau und seit 27
Jahren in verschiedenen Funktionen in den Liebenau Kliniken tätig. Der
Heilpädagoge ist derzeit Mitglied der Klinikleitung und Prokurist. Außerdem
leitet er mit seiner Kollegin Sabine Schampel das Sozialtherapeutische Heim der
St. Lukas-Klinik, eine Aufgabe, die er auch künftig beibehalten wird. „Für die
Geschäftsführung bringt Herr Ummenhofer eine profunde Kenntnis des Unternehmens
und große fachliche Expertise mit. Er kennt aus seiner langjährigen Tätigkeit
sowohl die Situation an der Basis als auch die Perspektive der Klinikleitung“,
sagt Dr. Nachbaur. „Dass er nun bereit ist, weitere Verantwortung zu
übernehmen, ist für uns als Vorstand eine große Freude.“

Für Herausforderungen gewappnet

Dass die Liebenau Kliniken wie viele Einrichtungen im Gesundheitswesen in den
kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stehen, darüber sind sich die
Geschäftsführungskollegen einig. „Da sind die veränderten rechtlichen
Rahmenbedingungen in der Klinik und im Heim, an die sich die gesamte
Organisation anpassen muss“, sagt Irmgard Möhrle-Schmäh. Dabei gelte es vor
allem, die besondere Expertise der St. Lukas-Klinik in der Versorgung von
Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen zu erhalten
und auszubauen. „Wir stehen dafür, dass diese Menschen in dieser Entwicklung
nicht unter den Tisch fallen. Dafür wollen wir mit fundierten, an
wissenschaftlichen Standards orientierten Angeboten und Inhalten sorgen“,
ergänzt ihr künftiger Kollege Alfons Ummenhofer.

Kompetent und spezialisiert: Die Liebenau Kliniken

Die Liebenau Kliniken ist Trägerin des Fachkrankenhauses St. Lukas-Klinik,
psychiatrischer Tageskliniken, verschiedener Ambulanzen sowie angegliederter
Sozialtherapeutischer Wohngruppen. Sie bietet Menschen mit
Unterstützungsbedarf, die psychisch und somatisch erkranken, eine
professionelle, an ihren individuellen Bedürfnissen orientierte Versorgung. Das
Unternehmen beschäftigt 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rund 6000
Menschen nehmen jährlich eine der medizinischen oder therapeutischen Leistungen
in Anspruch.

Quelle: Pressemitteilung, 16.12.2020

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erschienen am Montag, 21.12.2020
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