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Deutscher Pflegerat unterstützt die Forderung nach einem Krankenhausgipfel

Deutscher Pflegerat unterstützt die Forderung nach einem Krankenhausgipfel (Pressemitteilung).

Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) unterstützt die Forderung eines breiten Bündnisses von Akteuren für einen Krankenhausgipfel. Hierzu äußerte sich der Präsident des Deutschen Pflegerats, Franz Wagner, heute in Berlin: Politik...

Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) unterstützt die Forderung eines breiten Bündnisses von Akteuren für einen Krankenhausgipfel. Hierzu äußerte sich der Präsident des Deutschen Pflegerats, Franz Wagner, heute in Berlin: Politik und Krankenkassen müssen sich ihrer Verantwortung für eine gute
Krankenhausversorgung, gute Arbeitsbedingungen und eine sichere
Patientenversorgung stellen. Der Vielzahl von gesetzgeberischen Einzelmaßnahmen
fehlt ein konzeptioneller Rahmen für die Zukunft des Krankenhaussektors. Das
wirkt sich mittelbar und unmittelbar auf die Arbeitssituation der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus.

Im Mittelpunkt des Krankenhausgipfels muss der Dialog über die Zukunft der
Krankenhausversorgung in Deutschland stehen. Konstruktiv muss dabei nach vorne
geblickt werden, damit strukturierte Reformprozesse in Gang kommen. Mit auf die
Agenda muss dabei auch die Beantwortung der Frage der Zukunft einzelner
Krankenhäuser - von Umwandlung in Gesundheitszentren bis zu
Krankenhausschließungen. Die Ökonomisierung hat nicht den gewünschten Erfolg
gebracht – im Gegenteil.

Von einem gemeinsamen Krankenhausgipfel mit allen relevanten Akteuren kann ein
deutliches Aufbruchsignal ausgehen".

Ansprechpartner:
Franz Wagner
Präsident des Deutschen Pflegerats

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin

Telefon: (0 30) 398 77 303
Telefax: (0 30) 398 77 304

E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de
Internet: www.deutscher-pflegerat.de

Zum Deutschen Pflegerat e.V. (DPR):

Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegründet, um die Positionen der
Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu
koordinieren. Darüber hinaus fördert der Zusammenschluss aus 15 Verbänden die
berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und
Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt
der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,2 Millionen Beschäftigten der
Pflege. Über die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz für
eine nachhaltige, qualitätsorientierte Versorgung der Bevölkerung oberstes
Anliegen des Deutschen Pflegerats.

Präsident des Deutschen Pflegerats ist Franz Wagner. Vize-Präsidentinnen sind
Irene Maier und Christine Vogler.

Mitgliedsverbände:

Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen
e.V. (ADS); AnbieterVerband qualitätsorientierter
Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits-
und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband
Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband
Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender
Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband für
Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und
Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Katholischer
Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz
e.V. (VdS); Verband für Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der
Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätsklinika e.V.
Deutschland (VPU).

Falls Sie keine Pressemeldungen des Deutschen Pflegerats e. V. (DPR) mehr
beziehen wollen, dann senden Sie uns bitte eine E-Mail an
presse@deutscher-pflegerat.de (Betreff Austragung Presseverteiler). Die
Datenschutzerklärung des Deutschen Pflegerats finden Sie hier.

Quelle: Pressemitteilung, 03.12.2019

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erschienen am Dienstag, 03.12.2019
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