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DKG nach der Bund-Länder-Konferenz: Dem Bekenntnis müssen nun Taten folgen

DKG nach der Bund-Länder-Konferenz: Dem Bekenntnis müssen nun Taten folgen (Pressemitteilung).

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentenkonferenz die besondere Bedeutung der Krankenhäuser in der pandemischen Lage hervorgehoben haben. Das klare Bekenntnis zur wirtschaftlichen Absicherung der Kliniken...

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentenkonferenz die besondere Bedeutung der Krankenhäuser in der pandemischen Lage hervorgehoben haben. Das klare Bekenntnis zur wirtschaftlichen Absicherung der Kliniken ist ein wichtiges Zeichen für die
Häuser. Die Runde hat zudem klargestellt, dass das Regelfinanzierungssystem für diese besondere Situation nicht ausreichend greift und es deshalb weiterhin
eine Absicherung neben diesem Finanzierungssystems geben muss. Damit haben die
Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, die Bundeskanzlerin und auch
der Bundesgesundheitsminister die besondere Bedeutung der Krankenhäuser in
dieser Pandemie hervorgehoben“, erklärte Ingo Morell, Präsident der DKG.

Die Krankenhäuser verbinden mit diesen Erklärungen die Erwartung, dass das
Ministerium zeitnah eine verlässliche und für das ganze Jahr tragfähige Lösung
vorlegt. „Die Pandemie schwächt die Einnahmesituation der Krankenhäuser über
das ganze Jahr, während die Krankenhäuser gerade jetzt wirtschaftliche
Sicherheit brauchen. Sie brauchen wie 2020 dringend Liquiditätssicherung und
einen Ganzjahresausgleich für die pandemiebedingten Erlösausfälle bei allen
Klinken“, sagte Morell.

Quelle: Pressemitteilung, 11.02.2021

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erschienen am Donnerstag, 11.02.2021
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