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Eckpunkte zur Notfallversorgung: Ersatzkassen erwarten bundesweit einheitliche Notfallstrukturen

Eckpunkte zur Notfallversorgung: Ersatzkassen erwarten bundesweit einheitliche Notfallstrukturen (VdEK).

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt, dass der Bundesgesundheitsminister Eckpunkte zur Notfallversorgung vorgelegt hat und damit gesetzgeberischen Handlungsbedarf signalisiert. Es ist geplant, Kassenärztliche Vereinigungen (KV) und Krankenhäuser gemeinsam...

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt, dass der Bundesgesundheitsminister Eckpunkte zur Notfallversorgung vorgelegt hat und damit gesetzgeberischen Handlungsbedarf signalisiert. Es ist geplant, Kassenärztliche Vereinigungen (KV) und Krankenhäuser
gemeinsam zu beauftragen, sogenannte Integrierte Notfallzentren (INZ) an deutschen Krankenhäusern als erste Anlaufstelle für alle gehfähigen Patienten zu etablieren. Von dort aus
sollen die Patienten dann in die richtige Versorgungsebene – stationär ins
Krankenhaus oder ambulant in die Vertragsarztpraxis - gesteuert werden. Die
Vorstandsvorsitzende des vdek, Ulrike Elsner, sagte: „Dieses Modell entspricht
grundsätzlich dem Konzept der Portalpraxen, das der vdek 2016 vorgelegt hat.
Mit den Integrierten Notfallzentren kann es gelingen, die Patienten schneller
und damit besser zu versorgen und zu verhindern, dass die Notfallaufnahmen der
Kliniken weiterhin mit vermeintlichen Notfällen überfüllt sind.“ Dringend
notwendig seien aber bundesweit einheitliche Notfallstrukturen, damit die
Patienten wissen, wohin sie sich im Notfall wenden können.

Positiv wertete die Vorstandsvorsitzende auch den Ansatz, gemeinsame
Notfallleitstellen von Rettungsdienst, vertragsärztlicher Praxis oder INZ zu
bilden, die über eine einheitliche Rufnummer 112 oder 116 117 von den Patienten
zu erreichen sind, um dort eine qualifizierte Ersteinschätzung (erste Triage)
vorzunehmen.

Quelle: VdEK, 20.12.2018

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erschienen am Donnerstag, 20.12.2018
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