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Gut zwei Millionen Euro für die DRK Kamillus Klinik Asbach

Gut zwei Millionen Euro für die DRK Kamillus Klinik Asbach (Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz).

Mit rund 2,34 Millionen Euro fördert das Land die DRK Kamillus Klinik Asbach, wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler heute in Mainz mitteilte. Die Landesmittel wurden für die Neuordnung der Liegendkrankenvorfahrt und...

Mit rund 2,34 Millionen Euro fördert das Land die DRK Kamillus Klinik Asbach, wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler heute in Mainz mitteilte. Die Landesmittel wurden für die Neuordnung der Liegendkrankenvorfahrt und der Notaufnahme sowie für die
hierfür notwendige Verlegung des Schlaflabors der Klinik bewilligt. Derzeit erfolgt die Anlieferung von Liegendkranken, die in der Notaufnahme behandelt werden sollen, noch über den Haupteingang der Klinik. Dort kommt es
bei der Anlieferung von Notfallpatientinnen und -patienten immer wieder zu
Überschneidungen mit wartenden Patientinnen und Patienten sowie mit
Besucherinnen und Besuchern der Klinik. Außerdem ist der Weg zwischen
Haupteingang und Notaufnahme lang und umständlich zurückzulegen. Um diese
Situation zu verbessern, wird eine neue Einfahrt für die Anlieferung der
Notfallpatientinnen und -patienten mit unmittelbarer Anbindung an die
Notaufnahme errichtet. Dafür muss das derzeitige Schlaflabor in das erste
Untergeschoss verlegt werden. Im Bereich des bisherigen Schlaflabors entstehen
dann moderne und gut ausgestattete Räume für die Notaufnahme.

„Ich freue mich sehr, dass mit der Bewilligung von Fördermitteln eine deutlich
verbesserte Anbindung der Liegendkrankenvorfahrt an die Notaufnahme erreicht
werden kann. Durch die verkürzten Transportwege und die neuen Räume für die
Notaufnahme ist eine schnelle und störungsfreie Notfallbehandlung möglich, die
den Patientinnen und Patienten zugutekommt und gleichzeitig die
Arbeitsbedingungen für das Klinikpersonal verbessert “, so die Ministerin.

Quelle: Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, 19.12.2018

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erschienen am Mittwoch, 19.12.2018
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