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Pflege stärken, aber nicht kommerziell

Pflege stärken, aber nicht kommerziell (Interessenverband kommunaler Krankenhäuser).

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube bekommen auch für die Kommunikation in der Gesundheitsbranche eine immer größere Bedeutung. Bundesminister Jens Spahn nutzt die Möglichkeit der Interaktion mit Patienten, Beschäftigten...

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube bekommen auch für die Kommunikation in der Gesundheitsbranche eine immer größere Bedeutung. Bundesminister Jens Spahn nutzt die
Möglichkeit der Interaktion mit Patienten, Beschäftigten und Interessierten schon lange und intensiv. Jüngst hatte er dem Sorgen der Krankenschwester Johanna Uhlig mit einem
Videokommentar beantwortet und Hilfe zugesagt.

Hierzu hat nun der Vorsitzende des IVKK, Bernhard Ziegler mit einer Botschaft
an den Minister geantwortet. Tenor: es ist erfreulich, dass sich der Minister
der Diskussion stellt. Es braucht jedoch einen grundsätzlichen Ansatz. Mit
einem an kommerziellen Interessen orientierten Krankenhauswesen lassen sich die
Probleme in der Pflege nicht nachhaltig beheben. Ziegler äußerte daraüber
hinaus zwei Wünsche an den Minister: Weniger Bürokratie und ein Einwirken auf
die Kostenträger, Nachprüfungen auf ein vertretbares Maß zu beschränken.
Das Video finden Sie auf den IVKK Seiten bei Facebook, Twitter und Vimeo.
https://vimeo.com/304407808

Quelle: Interessenverband kommunaler Krankenhäuser, 04.12.2018

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erschienen am Mittwoch, 05.12.2018
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