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Wir fordern die Politik auf, Strafzahlungen für Krankenhäuser zu streichen, die Patienten nicht ins Ungewisse entlassen myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

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Wir fordern die Politik auf, Strafzahlungen für Krankenhäuser zu streichen, die Patienten nicht ins Ungewisse entlassen

Wir fordern die Politik auf, Strafzahlungen für Krankenhäuser zu streichen, die Patienten nicht ins Ungewisse entlassen (Krankenhausgesellschaft Hamburg).

Strafzahlungen streichen Wir fordern die Politik auf, Strafzahlungen für Krankenhäuser zu streichen, die Patienten nicht ins Ungewisse entlassen. Die Kontrollwut der Krankenkassen ist ungebremst. Das komplexe Abrechnungssystem bietet Krankenkassen und...

Strafzahlungen streichen Wir fordern die Politik auf, Strafzahlungen für Krankenhäuser zu streichen, die Patienten nicht ins Ungewisse entlassen. Die Kontrollwut der Krankenkassen ist ungebremst. Das komplexe Abrechnungssystem bietet Krankenkassen und MD vielfältige Ansätze, Krankenhäuser mit Kürzungen und
Strafzahlungen zu überziehen, obwohl die Patienten lege artis behandelt wurden.
Seit dem 1. Januar 2020 müssen Krankenhäuser eine Strafzahlung von mindestens 300 € leisten, auch wenn Patienten nicht entlassen werden können, weil keine Anschlussversorgung zur Verfügung steht.

Krankenhäuser übernehmen 24/7 Verantwortung für Menschenleben. Wir fordern:

Strafzahlungen streichen!
Dialog auf Augenhöhe!

Quelle: Krankenhausgesellschaft Hamburg, 11.02.2020

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erschienen am Mittwoch, 12.02.2020
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