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2019 wurden in NRW in 135 Reha-Einrichtungen 235.441 Patienten behandelt

2019 wurden in NRW in 135 Reha-Einrichtungen 235.441 Patienten behandelt (IT.NRW).

Im Jahr 2019 wurden in den 135 nordrhein-westfälischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 235 441 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2019 wurden in den 135 nordrhein-westfälischen Vorsorge- oder...

Im Jahr 2019 wurden in den 135 nordrhein-westfälischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 235 441 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2019 wurden in den 135 nordrhein-westfälischen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 235 441 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Wie Information
und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Betten dieser Einrichtungen damit
zu 88,8 Prozent ausgelastet. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der
Patienten belief sich auf vier Wochen (27,9 Tage).

Die Zahl der stationär behandelten Patientinnen und Patienten sank im Vergleich
zum Vorjahr um 2 125 Personen (−0,9 Prozent). Die Zahl der Einrichtungen blieb
unverändert und die der Betten verringerte sich um 0,6 Prozent auf 20 272. Im
Vergleich zum Jahr 2009 verringerte sich die Zahl der Patienten um 2,1 Prozent,
während die Zahl der Einrichtungen um 2,2 Prozent und die der Betten um 2,4
Prozent niedriger war als zehn Jahre zuvor.

Die Reha-Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen beschäftigten Ende 2019 insgesamt
1 456 hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte, das waren 35 Personen oder 2,5 Prozent
mehr als im Vorjahr und 226 oder 18,4 Prozent mehr als im Jahr 2009. Die Zahl
des Pflegepersonals verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozent
(auf 4 774) – das waren aber 4,6 Prozent mehr Pflegekräfte als zehn Jahre
zuvor.

Fast die Hälfte (47,9 Prozent) des ärztlichen Personals in Vorsorge- und
Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2019 waren Frauen; ihr Anteil war zwar um
0,7 Prozentpunkte niedriger als 2018 (48,6 Prozent) aber um 0,9 Prozentpunkte
höher als vor zehn Jahren (47,0 Prozent). Im nichtärztlichen Bereich, zu dem
überwiegend Pflegepersonal und im medizinisch-technischen Dienst Tätige
gehören, belief sich der Anteil der weiblichen Beschäftigten – wie im Vorjahr –
auf 78,5 Prozent (2009: 77,2 Prozent). (IT.NRW)

Quelle: IT.NRW, 29.12.2020

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erschienen am Mittwoch, 30.12.2020