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Diakovere: Schwesternschaft des evangelischen Krankenhauses Friederikenstift und Diakoniegemeinschaft Henriettenstift fusionieren myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

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Diakovere: Schwesternschaft des evangelischen Krankenhauses Friederikenstift und Diakoniegemeinschaft Henriettenstift fusionieren

Diakovere: Schwesternschaft des evangelischen Krankenhauses Friederikenstift und Diakoniegemeinschaft Henriettenstift fusionieren (Pressemitteilung).

Starke Frauen legten vor 180 Jahren den Grundstein für die evangelische Schwesternschaft der Friederiken. Seitdem ist der Zulauf ungebrochen. Als moderne Schwesternschaft sind die Friederiken stets mit der Zeit gegangen,...

Starke Frauen legten vor 180 Jahren den Grundstein für die evangelische Schwesternschaft der Friederiken. Seitdem ist der Zulauf ungebrochen. Als moderne Schwesternschaft sind die Friederiken stets mit der Zeit gegangen, haben sich auch verheirateten Schwestern geöffnet und nehmen seit zehn Jahren auch Männer auf.

Vor 160 Jahren begann im Henriettenstift die Arbeit der Diakonissen, die sich
später dem Kaiserswerther Verband anschlossen. Heute leben die Diakonissen als
Ruheständlerinnen im Feierabendhaus und prägen nach wie vor den Charakter des
Hauses mit.

Mit einem Festgottesdienst werden nun die Schwesternschaft der Friederiken und
die DiakonieGemein­schaft Einheit in Vielfalt des Henriettenstifts, zu der auch
die letzten Diakonissen gehören, zusammengeführt. Erstmalig dürfen fortan auch
Mitarbeitende, die keinem Pflegeberuf angehören der Schwesternschaft beitreten
– und diese Chance nutzen viele.

„Wir haben zur Zeit 633 Mitglieder und die Tendenz ist eindeutig steigend“,
freut sich Oberin Schwester Susanne Sorban, die der Schwesternschaft vorsteht.
„Das ist in der heutigen Zeit ungewöhnlich, dass junge Menschen sich einer
christlichen Gemeinschaft anschließen möchten, während die großen Kirchen mit
Austritten zu kämpfen haben.“

Die DIAKOVERE Schwesternschaft ist nach dem Diakonieverein Berlin mit 1220
Mitgliedern Deutschlands zweitgrößte christliche Schwesternschaft.

„Das Bedürfnis der Mitarbeitenden ist groß, für das diakonische Profil unserer
Häuser einzutreten. Sie möchten damit ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen
und deutlich machen, in welcher Tradition wir stehen. Das ist
unternehmenspolitisch von großer Bedeutung, weil wir damit auch wertvolles
Personal an unsere Häuser binden“, erläutert Oberin Schwester Susanne Sorban.

Quelle: Pressemitteilung, 19.02.2020

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erschienen am Mittwoch, 19.02.2020
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