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Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Universitätsmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

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Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Universitätsmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Universitätsmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (Wissenschaftsrat, PDF, 951 kB).

Die charakteristischen Profilmerkmale der Universitätsmedizin Aachen (UMA) sind das innovative Lehrkonzept, die translations- und transferorientierte Vernetzung mit der Wirtschaft und die gute Verbindung von theoretischen und klinischen Schwerpunkten. Quelle: Wissenschaftsrat,...

Die medizinische Forschung: sehr gut bis exzellent, und vor allem in überzeugender Weise disziplinübergreifend in das technisch-ingenieurwissenschaftliche Profil der RWTH Aachen eingebettet. Die Lehre: modern, innovativ und auch von den Studierenden hoch gelobt.

„Diese Ergebnisse zeigen: Die Universitätsmedizin Aachen hat sich insbesondere in den Bereichen Forschung und Lehre profiliert“, kommentiert Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrats, die Entwicklung des universitätsmedizinischen Standorts in den vergangenen Jahren. Das gelte insbesondere für die im Jahr 2000 noch monierte Wettbewerbsfähigkeit der Forschung sowie die Qualität der medizinischen Ausbildung. „Der Standort Aachen ist mit seinem Modellstudiengang dank großem Angebot an Wahlfächern, hoher Praxisorientierung, Integration von vorklinischen und klinischen Inhalten und longitudinalem Aufbau des Curriculums sehr gut auf die Anforderungen an moderne Lehre in der Medizin vorbereitet“, so Brockmeier weiter.

Daneben würdigt der Wissenschaftsrat die translations- und transferorientierte Vernetzung mit der Wirtschaft und die länderübergreifende Zusammenarbeit des Standorts mit der Universität Maastricht als Beispiele gelebter europäischer Kooperation. Größtes Hindernis für seine weitere Entwicklung stellt jedoch die bauliche Entwicklung dar, da der Denkmalschutz An- und Umbauten in unmittelbarer Nähe des Gebäudes verhindert und so zu gravierendem Raummangel führt. Nachholbedarf besteht zudem im Bereich Gleichstellung.

Quelle: Wissenschaftsrat, 28.10.2019

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erschienen am Montag, 28.10.2019
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