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Wechsel im Vorsitz der Helios Geschäftsführung

Wechsel im Vorsitz der Helios Geschäftsführung (Pressemitteilung).

Dr. Francesco De Meo wird zum 1. Januar 2021 Vorsitzender der Geschäftsführung der Helios Kliniken GmbH. Er übernimmt diese Aufgabe von Franzel Simon, der auf eigenen Wunsch als Geschäftsführer in...

Dr. Francesco De Meo wird zum 1. Januar 2021 Vorsitzender der Geschäftsführung der Helios Kliniken GmbH. Er übernimmt diese Aufgabe von Franzel Simon, der auf eigenen Wunsch als Geschäftsführer in die Helios Region Nord wechseln wird. Dort war Simon bereits von 2007 bis Februar 2018 Regionalgeschäftsführer. Er
löst in dieser Funktion nun Marc Baenkler ab, der sich für eine neue berufliche
Herausforderung außerhalb von Helios entschieden hat. „Der Helios Region Nord
bin ich immer eng verbunden geblieben. Schwerin war und ist mein
Lebensmittelpunkt und ich freue mich, nach drei sehr spannenden und
ereignisreichen Jahren in der Konzerngeschäftsführung künftig wieder die Region
Nord mit ihren 16 Kliniken zu verantworten und so weiter zum Erfolg unseres
Unternehmens beizutragen“, sagte Franzel Simon. Die weiteren Mitglieder der
Helios Geschäftsführung bleiben mit Corinna Glenz (Personal), Enrico Jensch
(Operatives Geschäft), Prof. Andreas Meier-Hellmann (Medizin) und Jörg Reschke
(Finanzen) unverändert.

Ich freue mich, nach drei sehr spannenden und ereignisreichen Jahren in der
Konzerngeschäftsführung künftig wieder die Region Nord zu verantworten und so
weiter zum Erfolg unseres Unternehmens beizutragen.

Franzel Simon, Helios CEO
„Ich danke Franzel Simon für seinen Einsatz in den letzten drei Jahren. Unter
seiner Führung wurden in Deutschland wichtige Weichen für Helios gestellt, etwa
mit dem Aufbau neuer Geschäftsfelder, der Neuordnung der regionalen Struktur
und mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens in einem sich
schnell verändernden Gesundheitsmarkt. Für die souveräne Führung durch die
Corona-Pandemie möchte ich Franzel Simon besonders danken. Ich freue mich, auf
das bislang Erreichte aufzubauen und künftig wieder enger mit den Kolleginnen
und Kollegen bei Helios in Deutschland zusammenzuarbeiten,“ betonte Dr.
Francesco De Meo. „Auch die Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen
in Spanien möchten wir weiter intensivieren.“ Der 56jährige übernimmt den
Vorsitz in der Geschäftsführung der Helios Kliniken GmbH neben seiner Funktion
als CEO von Helios Health, der Holdinggesellschaft für das globale
Krankenhausgeschäft des Gesundheitskonzerns Fresenius.

„Unser Ziel ist es, übergreifende Initiativen und Projekte konsequent
voranzutreiben“, so De Meo. Mit Blick auf die Weiterentwicklung des
Gesundheitsmarktes in Deutschland sei es wichtig, neue ambulante
Geschäftsfelder und arbeitsmedizinische Angebote unter Einbindung der
Erfahrungen aus Spanien weiter auszubauen. In Spanien gehört die Klinikgruppe
Quirónsalud mit insgesamt 51 Kliniken, 71 Gesundheitszentren sowie rund 300
Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement zu Helios. „Wir möchten
insbesondere die Initiativen in den Bereichen Versorgungsforschung und Digital
Health zusammenführen und uns so für die Zukunft noch schlagkräftiger
aufstellen,“ so De Meo. Dabei gehe es in Deutschland zum Beispiel um die
Entwicklung integrierter Gesundheitsversorgungsmodelle für räumlich definierte
Versorgungsgebiete nach dem Vorbild anderer europäischer Länder wie Spanien,
sagte De Meo.


Wir möchten insbesondere die Initiativen in den Bereichen Versorgungsforschung
und Digital Health zusammenführen und uns so für die Zukunft noch
schlagkräftiger aufstellen.

Dr. Francesco De Meo, Vorsitzender der Helios Health und künftiger CEO von
Helios Deutschland
Bereits Anfang Oktober hatte die Helios Geschäftsführung entschieden, die
Helios Unternehmenszentrale bis Mitte 2021 von Berlin nach Bad Homburg in die
Fresenius-Konzernzentrale zu verlegen, wo auch die Helios Health ihren Sitz
hat. „Die letzten Monate haben gezeigt, dass unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der zentralen Dienste effizient und erfolgreich in flexiblen
Arbeitsplatzkonzepten arbeiten können. Wir haben uns daraufhin für eine
räumliche Bündelung der Bürokapazitäten am Standort von Fresenius in Bad
Homburg entschieden,“ sagte Franzel Simon. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit
Lebensmittelpunkt in Berlin könnten künftig in einer Kombination aus mobilem
Arbeiten und flexiblen Büroräumen in der Hauptstadt arbeiten.

Quelle: Pressemitteilung, 05.11.2020

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erschienen am Donnerstag, 05.11.2020