Anzeige Anzeige: ID Berlin GmbH ×

IVIG - intravenöse Immunglobuline in der myDRG SiteSearch

Schlagzeilen zum Thema IVIG - intravenöse Immunglobuline im my DRG Archiv und in Presseartikeln finden

 

Die myDRG-Diskussionsforen durchsuchen:

Zur Suche in den myDRG-Diskussionsforen hier klicken (Beiträge und Themen ab 17.12.2000).

myDRG-Newsarchiv durchsuchen

Suchergebnisse von Casemix-Daily - Neuigkeiten

02.07.2019

Beginnend mit dem Jahr 2019 ist im Rahmen der Meldung nach § 21 Absatz 1 Satz 2 TFG auch die Gesamtmenge und Maßeinheit von Verbrauch und Verfall normaler und spezifischer Immunglobuline durch die Einrichtungen der Krankenversorgung zu melden (Paul-Ehrlich-Institut).


29.05.2019

Für die Immunmodulation bzw. für die Substitutionstherapie zugelassene Immunglobuline (Stand Mai 2019) (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), PDF, 283 kB).


21.05.2019

S3-Leitlinie Therapie primärer Antikörpermangelerkrankungen - Hauptmerkmal der Antikörpermangelerkrankungen ist die erhöhte Infektionsanfälligkeit (AWMF, PDF, 1,5 MB).


26.10.2018

Kostenanspruch bei Off-Label-Use nur bei Einhalten der vom BSG bestätigten strengen Voraussetzungen (Deutsches Ärzteblatt).


20.08.2018

S2e-Leitlinie zur Therapie akuter und chronischer immunvermittelter Neuropathien und Neuritiden (AWMF, PDF, 490 kB).


31.05.2018

Az. B 1 KR 4/17 R: BSG zur ambulanten Versorgung rezidivierender Pneumonien mit intravenösem Immunglobulin (IVIG) bei MGUS - Rückverweis an Vorinstanz (Urteilsbegründung).


22.03.2018

Az. B 1 KR 4/17 R, B 1 KR 25/17 R: Off-label-use einer ambulanten intravenösen Immunglobulintherapie (IVIG) bei monoklonaler Gammopathie an Vorinstanz zurück verwiesen / Nicht zulässige Kodierung einer Symptomdiagnose als Hauptdiagnose bei Vorliegen einer genaueren Diagnose (Terminbericht 13/18).


15.03.2018

Az. B 1 KR 4/17 R, B 1 KR 25/17 R, B 1 A 1/17 R: BSG zur ambulanten intravenösen Immunglobulintherapie (IVIG) bei monoklonaler Gammopathie, zur Kodierung der Hauptdiagnose bei primärer fokaler Hyperhidrose mit G90.41 oder R61.0 und zur Angemessenheit einer Vergütungserhöhung für einen Krankenkassen-Vorstandsvorsitzenden (Terminvorschau 13/18).